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einestages

Quiz der Geistesblitze

Und wer hat's erfunden?

Es sind diese magischen Momente, die alles ändern können - wenn ein Forscher eine verblüffende Entdeckung macht, eine Idee plötzlich Gestalt annimmt. Ein Quiz zur Geschichte der Erfindungen, vom Altertum bis heute.

Indian Space Research Organization/DPA
Von und
Donnerstag, 24.08.2017   14:29 Uhr

Vor über einer Million Jahren erfand der Mensch die ersten Werkzeuge wie Hammer, Stichel, Speere. Heute schießt der Mensch Raketen ins All und programmiert Maschinen mit künstlicher Intelligenz. Geniale Forscher, Tüftler und Denker haben zu allen Zeiten Neues und Überraschendes entwickelt. Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Erfindungen: ohne das Rad keine moderne Fortbewegung, ohne den Pflug kein Ackerbau, ohne die Dampfmaschine keine industrielle Revolution, ohne elektronische Datenverarbeitung kein Internet.

SPIEGEL GESCHICHTE präsentiert in seiner neuen Ausgabe Geistesblitze. Es geht um Erfolge wie Irrtümer, Zufälle und Abenteuer ebenso wie um große Kämpfe - vom Altertum bis heute, bis hin zu Hollywood-Schönheiten und Actionhelden mit verblüffenden Ideen.

Wie gut kennen Sie sich aus in der Weltgeschichte der Erfindungen? Machen Sie hier den Test.

Aus SPIEGEL Geschichte 4/2017

insgesamt 2 Beiträge
Klaus Sander 24.08.2017
1. nicht nur meine Erfahrungen der vergangenen Jahre
Heute ist soetwas in Deutschland nicht mehr möglich. Es wird nur anerkannt, was die "Elite" erfunden oder entdeckt hat. Nur der Name des jeweiligen Instituts oder der Universität ist entscheidend. Deshalb wurde 2005 [...]
Heute ist soetwas in Deutschland nicht mehr möglich. Es wird nur anerkannt, was die "Elite" erfunden oder entdeckt hat. Nur der Name des jeweiligen Instituts oder der Universität ist entscheidend. Deshalb wurde 2005 die Excellenzinitiative gestartet. Die Lobby "berät" die Regierung. Haben andere wirklich echte innovative Ideen oder entwickeln ein neues Verfahren, wird das nicht anerkannt. Berät jemand ein Institut, welches Denkfehler gemacht hat, ändert das Institut die Forschung in diese Richtung. Derjenige, der den Vorschlag gemacht und das Verfahren vorher bereits entwickelt hat, wird nicht genannt. Einstein hätte heute Pech. Der arbeitete damals nicht an einer Universität, als er die Relativitätstheorie entwickelt hat. In einer alten Zeitschrift wurde mal beschrieben, wie er das gemacht hat. Er saß am Schreibtisch, zog den Kasten auf und arbeitete an der Relativitätstheorie. Wenn der Chef reinkam, schob er den Kasten sofort zu und arbeitete auf dem Schreibtisch an seinen Aufgaben des Patentamts. Er konnte das damals auch in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlichen. Dadurch wurde es anerkannt. Das geht heute auch nicht, weil es zu teuer ist. Nicht die Zeitschrift bezahlt sondern der Autor. Durch das Subventionsprinzip nimmt der Staat heute auch Selbständigen, die viel Wissen und Erfahrung haben, die Geld und Arbeit weg und erzeugt 0-Euro-Jobs. Das sind nicht nur meine Erfahrungen. Früher gab es auch solche Effekte. Der alte Herr Ohm entdeckte das Ohmsche Gesetz und die an Universitäten beschäftigten "Experten" bezeichneten das als "hirnrissig".
Harald Schimpf 25.08.2017
2. Beim Faustkeil hab ich abgebrochen.
Den das war niemals ein Werkzeug! Nimmt doch so ein Ding mal in die Hand, man kann vielleicht damit werfen, aber was effektives damit machen? So doof waren die Neandertaler auch nicht. Faustkeile waren das [...]
Den das war niemals ein Werkzeug! Nimmt doch so ein Ding mal in die Hand, man kann vielleicht damit werfen, aber was effektives damit machen? So doof waren die Neandertaler auch nicht. Faustkeile waren das "Grundmaterial" für Scharfe Splitter (Schneiden) die man eben von Diesen abgeschlagen hatte und anschliessend wurde das Wertvolle Stück gut versteckt das ist der Grund warum man sie später so oft fand. Kurzum ein Mytos der immer wieder abgeschrieben wird.

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