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einestages

Autolegende Citroën 2CV

Die in Enten hausen

Sie war klein, klapprig und unkomfortabel: die Ente. Millionen konnten sich dem Charme von Citroëns Kultkarre trotzdem nicht entziehen. Für Fans wie Uli Booms war der 2CV mehr als ein Auto - auch wenn Entefahrer häufiger als andere mit Maschinenpistolen bedroht wurden.

DPA
Von
Donnerstag, 05.06.2008   12:25 Uhr

In meinem Leben als Autofahrer saß ich hinter dem Steuer von drei Enten. Meine beiden ersten Begegnungen mit dem Citroën 2CV waren eher kurz, fast beiläufig. Dennoch hinterließen sie offenbar einen tiefen Eindruck, denn mein erster Neuwagen wurde - eine Ente. Und das noch Mitte der Achtziger, als Citroën sein schrulligstes Modell schon nicht mehr in Frankreich, sondern in Portugal produzieren ließ.

Da war der 2CV schon lange nur noch automobile Nostalgie, aber noch immer die billigste Form, Cabrio zu fahren. Dass ich mit dem Kauf auch den besonderen Status des Entefahrers erwerben würde, hatte ich allerdings nicht geahnt - obwohl bei meinen Kurzkontakten schon einiges darauf hinwies.

Die erste Ente, sie war dunkelrot, hatte ich mir geliehen. Mit drei Kommilitonen samt Wochenendgepäck gut beladen schaukelten wir flott über enge, kurvenreiche Schwarzwaldstrassen. Ein Heidenspaß - bis wir in die breite Schneise einer großen Bundesstrasse einbogen. Es tat einen Schlag, das Tempo fiel unter dreißig. So fühlt sich ein Motorschaden an, durchfuhr es mich. Ich kuppelte, schaltete, versuchte herauszufinden, ob noch Leben in dem Maschinchen war. Und siehe da, mit einem ächzenden Rüttüütüt kamen die 29 PS bei sechshundert CCM wieder in Schwung. Als die Ente konstruiert wurde, waren Tugenden wie Windschnittigkeit für den Konstrukteur noch Nebensache.

Terroristen in der Ente

Die zweite Ente gehörte meinem WG-Kumpel, war lindgrün und stand auch mir zur Verfügung. Die erstaunliche Außenwirkung dieses 2CV demonstrierten uns die Fahnder während der Terroristenjagd im Gefolge des Deutschen Herbstes. Es hieß zwar, Baader, Meinhof und deren Nachfolger bevorzugten als Fluchtfahrzeuge viertürige Mittelklasse-Limousinen, weshalb besonders entsprechende Modelle eines Münchner Autobauers in Verruf gerieten - scheinbar wurde aber auch am anderen Ende der automobilen Luxusskala gefahndet. Wie wäre es sonst zu erklären, dass wir an einem regnerischen Novembermorgen aus dem der Großstadt zustrebenden Verkehrsstrom gewinkt und mit vorgehaltenen Maschinenpistolen kontrolliert wurden.

Fotostrecke

Klappriger Kult: Einmal Ente - immer Ente

Das Fahrzeug war budgetschonend mit fünf Personen (Mitfahrer gegen Benzinkostenbeteiligung) besetzt, was die Kontrolle entsprechend in die Länge zog. Auf die Frage des Polizisten, ob das nun alle seien, verriet ich ihm, im Kofferraum noch eine weitere Person zu befördern. Dem Spaßfaktor dieses Autos konnte sich auch die deutsche Obrigkeit nicht entziehen. Unser außerplanmäßiger Halt endete mit der freundlichen Empfehlung des Beamten, seine Kollegen von der Verkehrsstaffel mit dieser Besetzung lieber zu meiden. Obwohl natürlich niemand im Kofferraum kauerte.

Die dritte Ente war meine eigene, sie war weiß. Fortan gehörte ich zu einer eingeschworenen Gemeinschaft, denn vor dem Autogott waren kraft identischer PS-Zahlen und in Ermangelung einer erwähnenswerten Zubehörliste alle Entefahrer gleich. Was gab es erhebenderes, als auf der A 8 im Anflug an die Schwäbische Alb auf der berüchtigten Geislinger Steige - damals noch eine Uraltautobahn ohne Randstreifen und mit engen Kurven - zwei Artgenossen zu treffen. Im sofort gebildeten Formationsflug hielten wir uns gegenseitig den Rücken von drängelnden PS-Protzen frei und entgingen so dem Schicksal, hinter einem der im Schneckentempo kriechenden Lkw an der Steigung zu verhungern - wenigstens dieses Mal.

Cabrio, Funcar und SUV in einem

Klar, es gab auch eine kleine, unbedeutende Entenhierarchie. Eingeteilt war sie nach Kriterien wie runden oder eckigen Scheinwerfern, der Geschmacksverirrung, einen grünen 2CV mit gelben Enten-Aufklebern zu verschandeln oder der zweifelhaften Aura der Möchtegern-Nostalgiker in den "Charleston"-Enten - schwarz-weinroter Lack, verchromte Zierleisten und Weißwandreifen.

Deren Exklusivitätscharme verflog spätestens dann, wenn der Rost die Chromteile mit hässlichen Pickeln überzogen hatte und das Weiß der Reifen im Feinstaub ergraut war. Auch ich erlaubte mir einen für Puristen zweifelhaften Schritt: Ich verkleidete die schnörkellosen grauen Vollfelgen mit zur Wagenfarbe passenden Zierblenden. Damit hatte ich das schönste Cabrio, was zu dieser Zeit für weit unter 10.000 Mark zu kaufen war.

Je länger ich Ente fuhr, desto mehr begeisterte mich auch der praktische Aspekt des Autos. Für Transporte ließ sich die Rückbank mit wenigen Handgriffen ausbauen, was eine zwar nicht ganz ebene, aber doch voluminöse Ladefläche schuf. Die Kapazität konnte bei schönem Wetter durch das aufgerollte Dach noch erweitert werden, was selbst den Transport von drei Meter langen Fußbodendielen problemlos ermöglichte. Für lange Urlaubsfahrten bot diese Fläche, richtig gepackt, sogar Platz genug, um ausgestreckt zu schlafen.

Vorsicht vor der Skibindung unter dem Sitz

Auch den innen liegenden Skisack hatten die Ente-Macher schon erfunden, lange bevor er Einzug in diversen Oberklassemodellen hielt und dort als Innovation gefeiert wurde. Die Skier wurden einfach vom Kofferraum aus unter den Sitzen nach vorne durchgeschoben. Man musste lediglich darauf achten, dass die Bindungen nicht unter dem Gesäß eines Mitfahrers platziert waren. Dann nämlich drohte beim erstbesten Schlagloch eine empfindliche Verletzung des Steißbeins. Die hauchdünnen Polstersitze der Ente waren nicht gerade für ihre dämpfenden Eigenschaften berühmt.

Es war nicht der Urlaub in England, der mich und meine Ente trennte. Obwohl sich dort bei dreiwöchigem Dauerregen doch Schwächen auftaten: Das Faltdach weichte mehr und mehr durch, Lüftungssyteme und Heizung waren überfordert. Die Ente war eben ein Cabrio, ein SUV, ein Funcar, wie es imautomobilen Marketingkauderwelsch heute hieße. Sie musste irgendwann dem Ernst des Lebens und damit einem praktischen Strich Achter von Mercedes weichen. Auch ein schöner Wagen, aber das ist eine andere Geschichte.

Anfangs jedenfalls zuckte mir in dem neuen Auto bei der Begegnung mit Enten die Hand zum Gruß nach oben. Schnell ließ ich sie sinken, denn mir wurde bewusst, dass ich nun zur grauen Alltagsautoklasse gehörte. Und dass niemand mein Verhalten mehr verstand. Etwa, wenn ich auf der Autobahn bremste, um einem einsamen Entlein eine Überholchance an der Geislinger Steige zu lassen.

insgesamt 4 Beiträge
Dieter Borowski 06.06.2008
1.
Diese Karre (Auto ist zu viel gesagt) hätte mich trotz aller angeborenen Begeisterung für zwei- und vierrädrige Fortbewegung fast zum ewigen Autohasser gemacht. Zugegeben, meine Erfahrungen mit diesem Verkehrshindernis stammen [...]
Diese Karre (Auto ist zu viel gesagt) hätte mich trotz aller angeborenen Begeisterung für zwei- und vierrädrige Fortbewegung fast zum ewigen Autohasser gemacht. Zugegeben, meine Erfahrungen mit diesem Verkehrshindernis stammen aus den 60er Jahren, damals ein mit 12 PS ausgestattetes Vehicel, dessen Mängelliste viel zu lang war, um sie in der damals geltenden sechsmonatigen Garantiezeit abzuarbeiten. Und wenn man es mit Hilfe zahlreicher Werkstattaufenthalte geschafft hatte, etwas mehr als die sechs Monate durch die Gegend zu schaukeln, dann begannen auch schon die Alterserscheinungen, wie z.B. Durchrostungen, die der Autobesitzer von heute nur noch aus den Erzählungen der Großväter kennt. Und nachdem ich all die gar nicht lustigen Erfahrungen mit einer ersten gebrauchten und dann auch noch mit einer neuen Ente gemacht hatte, ist seither diese Automarke für mich tabu. Man hätte diese Fehlkonstruktionen damals von Anfang an nur als Blumenkübel zulassen sollen, das hätte manchem Besitzer, vielen Verkehrsteilnehmern und der Grand Nation viel Ärger erspart.
S Joos 06.06.2008
2.
Seit Jahren fahre ich Ente, im Alltag, versteht sich, und habe mit ihr schon viele 1000e Kilometer zurückgelegt - wir waren mit Wohnanhänger unterwegs ins französische Zentralmassiv bei Clermont-Ferrand, die Steilpässe der [...]
Seit Jahren fahre ich Ente, im Alltag, versteht sich, und habe mit ihr schon viele 1000e Kilometer zurückgelegt - wir waren mit Wohnanhänger unterwegs ins französische Zentralmassiv bei Clermont-Ferrand, die Steilpässe der spanischen Gebirgszüge haben wir ebenso bewältigt wie Fahrten nach Tarifa und sonstwo in Europa. Ich bin sie in verschiedenen Versionen gefahren - eine 12PS Version von 1954 genauso wie eine 29PS Rechtslenker aus England, die schadstoffarme und G-Kat ausgerüstete 28PS Version des letzten Baujahres, 1990, in einem satten "rouge vallelunga" begleitet mich heute bei Wind und Wetter auf meinen Strecken. Es gibt selten soviel gute Laune und Sympathiepunkte bei Fussgängern, Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern wie mit diesem Automobil. Von den Kosten her bewegen wir uns wirklich am unteren Niveau: Stadtverbrauch 6-6.5 Liter - ich habe noch nie von "ganz leer" bis "ganz voll" für mehr als 29 Euro getankt. Versicherung und Steuern ebenso gering, G-Kat selbstverständlich. Was die Unterhaltskosten darüber hinaus angeht: Scheibenwischer gibts für noch nicht mal 10 Euro, der Ölwechsel bei ATU liegt meist inkl. Öl unter 20 Euro, Zündkerzen sind billiger als ein guter Salat beim Italiener. Abenteuerliche elektronische Helferlein in allen Kategorien und Formen - hier sind sie überflüssig. Irgendwo habe ich mal gelesen, daß im VW Phaeton beinahe 70 Stellmotoren und Regler allein für die Klimatisierung zuständig sind. 70 potentielle Fehlerquellen und Ausfallmöglichkeiten. Was für ein Irrsinn! Zugfrei in der Ente fahren: kein Problem. Es gibt eine stufenlos drehbare Lüfterklappe, die die Luft über die Köpfe der Insassen hinweg auf beinahe voller Breite gleichmäßig verteilt. Und im Vergleich zu nicht-Phaetons: Da sind keine "C-Rohr Auslässe mit Wegblasequalität" links und rechts! Komfort kostet seinen Preis. Da können andere gern mehr ausgeben. Aber man darf sich die Frage stellen - braucht man ihn wirklich überall? Elektrisches Dach, in 20 Sekunden aufgeklappt, nur vom Sitz aus zu bedienen: Wow, cool. Macho-ism pur. Haben auch alle drum herum neidisch zugeschaut? - Aber tät es der Gesundheit nicht besser, auszusteigen, das Dach kurz aufzurollen, und mit 2 Strapsen hinten festzumachen, statt seinen fetten Poppes im Sitz rumzuräkeln? Wenn ich mich moderat bewege, ist das in 30 Sekunden geschafft. So what?? Neben so manchem "Macho-Container" der 2-Tonnen-und-darüber-Gewichts-Klasse mag man dann am liebsten rüber rufen, ob soviel Blech für so wenig "Frisch-Fleisch" (sprich Insassen) im Auto wirklich nötig ist... Hier sinds 680kg + Fahrer. Und für die Stadt und den Nahverkehr, den die allermeisten ohnehin zu bewältigen haben, reicht das allemal. Parklücken hats für mich mehr gegeben als für die anderen "Dickschiffe" um uns rum. Sicherlich brauchen wir hier keine Diskussion über passive Sicherheit zu führen - es gibt sie nicht, und man sollte sich dieses Risikos durchaus bewußt sein. Jedes zweite Jahr absolviere ich daher ein Fahrsicherheitstraining mit der Ente, und auch wenn die Umstehenden schmunzeln, haben mir doch die x-te Wiederauffrischung meiner Kenntnisse so manches Mal geholfen, knifflige Situationen nicht nur vorherzusehen sondern auch auszuweichen. Aktive Risikominimierung sozusagen. Weil leider bei einigen der Ich-AG Vertreter noch immer der Spruch zu gelten scheint: "Von links ne Ente, von rechts auch frei..." Aber Ihr alle werdet noch sehen, was ihr von dem ganzen Elektronik-Geraffel so wirklich haben werdet. Da gibt es nämlich was, das nennt sich physikalische Diffusion. Sorry, es wird jetzt was technisch. Das bedeutet nämlich, daß bei einem Transistor der Potentialausgleich zwichen "p" und "n" Schichten langsam verloren geht über die Zeit. Will heissen, der verliert seine Funktionsfähigkeit nach einigen Jahren sozusagen "per definition". Und so ein Microprozessor hat nunmal einige hundert, tausend oder noch mehr Transistoren integriert. Somit können die schlichtweg nach ner Zeit nicht mehr funktionieren. De facto ist es wohl so, irgendwo las ich das, daß die Steuermodule für die Einspritzung bei einem BMW M1 aus den 70er Jahren beim Auspacken aus der Originalverpackung zu rund 50% als "dead on arrival" defekt sind, nicht mehr funktionieren. Während also in sagen wir 30-40 Jahren unsere ach so hochgeliebten Elektronik-Module reihenweise wegen der Diffusionsproblematik ausfallen werden, also Fahrzeuge zu "Stehzeugen" werden, ohne daß man was dagegen tun kann, wird die Ente dank quasi rein mechanischer Bauweise noch an Euch allen vorüberfahren. So man sich den Sprit dann überhaupt noch leisten können wird... Ein passionierter Entenfahrer grüßt alle Gleichgesinnten und den Rest der Welt...
sense nonsense 09.06.2008
3.
«Es ist ein Kleinwagen mit dem Innenraum einer Taxe, dem Federungskomfort eines Sechszylinders, der Robustheit eines Traktors und dem Benzinverbrauch einer Isetta. Aber die Leute lachen nun mal über Dinge, die sie nicht [...]
«Es ist ein Kleinwagen mit dem Innenraum einer Taxe, dem Federungskomfort eines Sechszylinders, der Robustheit eines Traktors und dem Benzinverbrauch einer Isetta. Aber die Leute lachen nun mal über Dinge, die sie nicht begreifen.» sagte schon der berühmte Auto-Journalist Fritz B. Busch über den 2CV. Leider gibt es den Deuxchevaux schon lange nicht mehr von der Stange zu kaufen. Doch die Freude an unserem Hobby, lassen wir uns auch von Miesmachern wie Dieter Borowski nicht nehmen. Die Ente war nämlich zu keiner Zeit eine Fehlkonstruktion und brachte der "Grand Nation" sehr viel Ehre und positive Werbung. Allerdings, das muss man zugeben, wer lieber ein 08:15-Produkt von MB, BMW oder VW fährt, ist und war damit schlecht bedient und hatte niemals eine Chance, dieses Wunderwerk der Technik auch nur annähernd zu verstehen. Ich Grüsse mit » alle Citroën-Fahrer rund um den Globus. Ganz besonders natürlich die verbleibenden Deuchisten.
Roger Töbi 03.09.2012
4.
Ich habe sie geliebt, meine alte 16 PS Ente. Obwohl, so ganz günstig waren einige Reparaturen nicht. Bremsbeläge wechseln musste man selber machen, die Werkstatt wollte einfach zu viel dafür. Ich wusste nach der Arbeit auch, [...]
Ich habe sie geliebt, meine alte 16 PS Ente. Obwohl, so ganz günstig waren einige Reparaturen nicht. Bremsbeläge wechseln musste man selber machen, die Werkstatt wollte einfach zu viel dafür. Ich wusste nach der Arbeit auch, wofür...Bremsbeläge vorne wechseln dauerte beim ersten Mal gut 8 Std., weil die Steckachsen raus mussten. Da mir niemand erzählt hatte, das die Beläge an einer Ecke angeschliffen werden müssen, waren die nach gut 500km gleich nochmal fällig - jetzt hatte ich schon Übung, in 5 Std. war ich durch... Oder ein neuer Fahrersitz, weil der einfache Stahlrohrrahmen weggebrochen war. Ein horrendes Geld... also den Beifahrersitz auf den Schienen des Fahrersitzes mit Schweißdraht festgebunden, ging auch einige Zeit, bis ich jemanden gefunden hatte, der mir den Fahrersitz für DM 5.- wieder zusammengeschweißt hatte. Ansonsten ein fast unzerstörbares Auto; gut einen Monat klackerte etwas aus Richtung Motorraum. In einer Ente macht man sich da keine Gedanken, sie fährt ja noch... bis der Motor irgendwann einfach stehen blieb. Ölpeilstab raus - ups, der war staubtrocken. An der nächsten Tanke Motoröl gekauft, Motor wieder aufgefüllt, angelassen - Ente fuhr weiter... und das Klackern war auch weg. Es war einfach ein geniales Auto. Leider hat der TÜV uns geschieden, mit einem profanen Fehler: die Achse, wo die Scheinwerfer dran sind, war eingerostet, die Höhenverstellung der Lampen ging nicht mehr. Ließ sich auch mit einem Brenner nicht mehr lösen. Also habe ich schweren Herzens die Ente an einen Bauern verkauft, der fuhr damit auf seinem riesigen Privatgelände Baumaterial herum. Eine Ente war für alles gut. Danach kam dann der logische nächste Schritt der praktischen Autos a lá Ente: ein Renault R4, aber das ist eine andere Geschichte.

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