Schrift:
Ansicht Home:
Forum
Auto

Autogramm Honda CR-V Hybrid: Akustische Täuschung

Honda Obwohl Hybrid-Pionier, steht Honda seit jeher im Schatten von Toyota. Mit dem neuen CR-V könnte sich das ändern - obwohl noch ein Benzinmotor an Bord ist.
zum Artikel
Im mobilen Forum können sie die Beiträge nur lesen.
Um zu kommentieren, verwenden Sie bitte die Kommentarfunktion im Artikel.
    Seite 1/16   10  
#1 - 11.02.2019, 07:59 von spon-465-k2f0

Überzeugt auf dem Papier bis auf...

... die Kofferraum Größe, da hat es Toyota im Rav4 geschafft auch im Hybrid den Kofferraum gleichbleibend groß zu belassen.

#2 - 11.02.2019, 08:19 von spon_1644724

Und wieder eine Innovation in der Antriebstechnik,

die nicht von den deutschen Herstellern kommt. Mit ihrer Fixiertheit auf den Dieselmotor lenken Sie den Fokus auf die Innovationen der - meistens - asiatischen Konkurrenten. Bezweifeln würde ich, dass ein Diesel-Tiguan bei vergleichbarem Fahr(er)profil weniger Sprit verbraucht als der Hybrid-CRV - das werden wir ja wieder auf Spritmonitor sehen. Allerdings darf man dem durchschnittlichen Diesel-SUV Käufer wohl auch keine zu großen Umweltinteressen unterstellen...

#3 - 11.02.2019, 08:26 von observerlbg

This sounds good....

Jetzt so ein Fahrzeug noch als "normalen" Kompakten zu einem angemessenen Preis und ich schlage zu. Warum müssen solche Fahrzeuge immer öfter im Panzerlook daher kommen? Und wenn schon, dann bitte etwas dezenter, wie z.B. der Renault Capture. Und warum mit soviel Leistung? Ein 1,5 Liter Benziner müsste doch reichen, wenn er ständig im optimalen Lastbereich tuckert.

#4 - 11.02.2019, 08:43 von kathar121

Alter Hut

Dieses Prinzip gab es doch schon einmal. Ich dachte das Thema wäre erledigt. 5,5 Liter Benzinverbrauch, das schaffen einige andere mit normalem Antrieb schon lange. Mit meinem Diesel muss icch mich sogar sehr anstrengen um einen Verbrauch von mehr als 4.7 Liter zu erreichen. Ich denke mit Tempo 120 könnte ich sogar deutlich unter 4,5 liter erreichen. Das soll dieser Pseudo-Hybrid erstmal nachmachen. Und die rein elektrische Reichweite von 2 km ist ja wohl ein Scherz. Wird der Kauf eines solchen Fahrzeugs eigentlich gefördert?

#5 - 11.02.2019, 09:00 von P4D1

Serielle Hybridtechnik

Gab es sowas nicht beim Nissan Note schon mal mit nur 3l/100km?

#6 - 11.02.2019, 09:09 von mazzmazz

Es wird langsam

Mit guter Ausstattung für 40.000 Eur, mit Allrad, kommt man der Sache langsam näher.
Strassenpreis sind dann um die 35.000.
Vergleichbare Benziner von Ford (Kuga 1.5 mit 175 PS) liegen zur Zeit bei 27.000 Eur.

Nun müssten Ford, VW und Opel nur noch Ähnliches liefern.
Ford bietet in den USA solche Hybridautos schon lange an. Sogar noch deutlich günstiger.

Der Spritverbrauch eines 140 PS Diesel Tiguan mit DSG liegt bei realistischen 7L. Wenn ein Hybrid in dieser Klasse mit 7 L im deutschen Alltag läuft, ist alles bestens.

Diesel haben ihren Verbrauchsvorteil nur noch bei großen SUVs in interessantem Umfang.
Hier ist auch Power gefragt, weshalb der Diesel dort noch punktet.
Der Lexus RX Hybrid ist hier wegen der geringeren Beschleunigung, Anhängelast und Vmax als einziges Hybridangebot unter 100.000 Eur noch nicht konkurrenzfähig.

Insgesamt aber ist der Benzin-Hybrid m.E. Die beste Übergangstechnologie für die kommenden 20 Jahre. Danach ist Deutschland ohnehin nicht mehr spannend, da begrünt und deindustrialisiert.
Die anderen werden dann E-Autos intelligent mit Hochgeschwindigkeitszügen und sauberem, günstigen ÖPNV kombinieren.

#7 - 11.02.2019, 09:28 von pizzerino

extra Batterie, extra E-Motor...

Da wär ein Strich drunter mit Herstellaufwand, CO2- und Schadstoffbilanz bis zur verschrottung nach 12 jahren interessant. Im vergleich zu einem entsprechenden Diesel.

#8 - 11.02.2019, 09:31 von fjr

Zitat von spon_1644724
die nicht von den deutschen Herstellern kommt. Mit ihrer Fixiertheit auf den Dieselmotor lenken Sie den Fokus auf die Innovationen der - meistens - asiatischen Konkurrenten. Bezweifeln würde ich, dass ein Diesel-Tiguan bei vergleichbarem Fahr(er)profil weniger Sprit verbraucht als der Hybrid-CRV - das werden wir ja wieder auf Spritmonitor sehen. Allerdings darf man dem durchschnittlichen Diesel-SUV Käufer wohl auch keine zu großen Umweltinteressen unterstellen...
Für mich entscheidendes Argument gegen den Honda:
Anhängelast gebremst 750 kg - so steht's zumindest in den offiziellen technischen Daten. Das ist ein Wert, der für ein Auto dieser Kategorie bei meinen Anforderungen ein absolutes Ausschlußkriterium ist.

Übrigens: VW Tiguan allspace 2500 kg.

#9 - 11.02.2019, 09:37 von AGCH

Zitat von spon_1644724
die nicht von den deutschen Herstellern kommt. Mit ihrer Fixiertheit auf den Dieselmotor lenken Sie den Fokus auf die Innovationen der - meistens - asiatischen Konkurrenten. Bezweifeln würde ich, dass ein Diesel-Tiguan bei vergleichbarem Fahr(er)profil weniger Sprit verbraucht als der Hybrid-CRV - das werden wir ja wieder auf Spritmonitor sehen. Allerdings darf man dem durchschnittlichen Diesel-SUV Käufer wohl auch keine zu großen Umweltinteressen unterstellen...
Bereits 1997 hätten Sie den Audi 100 Duo kaufen können, ein Hybridfahrzeug mit damals sehr schwerer, mit geringer Kapazität ausgestatteter Akkutechnik.
Mit etwas Internetrecherche findet man durchaus etliche Hybridfahrzeuge aus deutscher Produktion, die Preise liegen aber vielleicht nicht dort, wo Sie sie gerne hätten.
Trotzdem kein Grund zu jammern und auf die deutsche Autoindustrie zu schimpfen.

    Seite 1/16   10