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Flixbus: Erste elektrische Fernbuslinie der Welt startet

DPA Wer künftig in einen neuen Flixbus steigt, darf keine Angst vorm Liegenbleiben haben: Ab April schickt das Unternehmen die ersten voll elektrischen Busse auf die Reise, deren Batterien aber oft nur für kleinere Strecken reichen.
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#1 - 13.03.2018, 17:08 von hrboedefeld

Nahverkehr

Im städtischen Nahverkehr könnten mit Induktionsspulen im Boden der Haltestellen alle Probleme beseitigt werden. Nur scheuen alle Städte Deutschlands die Anfangs-Investition. Bleibt wohl ein weiteres Stück Technik, was sicher demnächst in China perfektioniert wird, da wir zu behäbig sind dafür...

#2 - 13.03.2018, 17:25 von Sandbänker

Tolle Idee

Und dann wechselt man auf den 1000 Kilometern zwischen Paris und Berlin halt 3-4 mal die Pferde.

#3 - 13.03.2018, 17:28 von stefanmargraf

Der Punkt ist der Strompreis

Der ist in Frankreich 50% niedriger als bei uns, wegen Atomkraft. Hier dagegen ist infolge Umverteilung und Subventionen der Strompreis so hoch, dass das E-Auto nicht lohnt. Damit blockiert die Öko-Stromerzeugung den Öko-Verkehr. Wie immer steht sich Deutschland selbst im Weg.

#4 - 13.03.2018, 17:36 von karl-felix

Ja

der Vorsprung Chinas ist schon beeindruckend. Da sieht man , was politischer Wille bewegen kann.
Sprachlos machen mich die Grössenunterschiede. Da ist für Deutsche eine Busflotte von 60 Fahrzeugen in der 3. grössten Stadt des Landes nicht machbar, während die Chinesen in einer einzigen Stadt über 16.000 Elektrobusse fahren lassen .
Wirklich atemberaubend und nicht nur hinsichtlich der E-Busse . dieses hier fand ich vor Jahren :
www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/Chinas-erste-Solarstadt-stellt-sich-in-der-Schweiz-vor/story/26114009

Schade dass insbesondere die Merkel-Kabinette
hinsichtlich der Elektroenergie einfach nicht in die Puschen kamen .
Am Lebensalter der verknöcherten Ministerriege kann das nicht gelegen haben , wie man am Beispiel China sieht. Fortschritt findet im Kopf statt.

#5 - 13.03.2018, 17:40 von vitalik

Zitat von hrboedefeld
Im städtischen Nahverkehr könnten mit Induktionsspulen im Boden der Haltestellen alle Probleme beseitigt werden. Nur scheuen alle Städte Deutschlands die Anfangs-Investition. Bleibt wohl ein weiteres Stück Technik, was sicher demnächst in China perfektioniert wird, da wir zu behäbig sind dafür...
Von den riesigen Nachteilen der Induktionstechnologie haben Sie wohl noch nie gehört oder?

#6 - 13.03.2018, 17:53 von herm16

der Artikel

ist in sich nicht stimmig.Daimler steht zur E Mobilität, nachzulesen in der Schwäbischen Zeitung. 2. Das sind ja tolle Reichweiten bei den Chinesischen Bussen, vor allem die Ladezeiten 3- 4 Stunden, hier würde ich bei der Wartezeit eine Verkaufsveranstaltung empfehlen.

#7 - 13.03.2018, 17:54 von realist-1942

OE-Bus

Warum denn nicht im städtischen Bereich O-Busse fahren lassen. Die können dort auch ihre Batterie nachladen. und bei Strecken über das Flache Land, natürlich überlegt geplant, könnte man dann mit Batterie fahren (E-Bus), um dann wieder an die Oberleitung zu gehen, wenn man in den städtischen Bereich zurückkehrt. In Esslingen wäre das eine Option. Das ist machbar und bezahlbar. Linearmotortechnik in der Straßendecke ist ein Traum, für Stadtkämmerer ein Alptraum. Wer soll das bezahlen? Die Ladeschleife in der Straßendecke ist sicher eine Möglichkeit. Ob die übertragene Leistung den Verbrauch im Fahrbetrieb kompensieren kann, ist hier die Frage. Da bin ich aber skeptisch, rechnen kann ich es nicht.

#8 - 13.03.2018, 18:28 von CommonSense2006

Nicht Ideal

Ich freue mich zwar darüber, dass jetzt mehr experimentiert wird und Alternativen zu Verbrennungsmotoren erprobt werden, aber mir leuchtet nicht ganz ein, warum das im Fernverkehr bei Bussen nun so eine gute Idee sein soll. Die reichweiten sind sehr begrenzt, dagegen wre es im Stadverkehr mit relativ kurzen Strecken und vielen Starts und Stops mit Rekuperationsbremsen viel interessanter, zumal eine Infrastruktur dort leichter zu stellen ist, eventuell sogar tauschbare Batterien am Busdepot, so dass man einen Bus mit zwei Batteriesätzen ununterbrochen im Einsatz lassen kann.

#9 - 13.03.2018, 18:33 von mainstreet

Dieser Artikel ist versteckte Werbung und

unrichtig dazu. Die Brennstoffzelle ist sicher bei Langstrecken die beste Alternative und wenn zunächst nur für diese Strecken E-Busse zum Einsatz kommen sollen muß man einen industriellen Hintergrund vermuten weil da mal wieder irgendjemand was prozuzieren will weil öffentlich gefördert und dazu noch Elektromobilität heißt.
Der Elektrohype kann nicht überall laufen bei Fernbussen eigentlich gar nicht und deshalb ist bei diesem Artikel
der industrielle Hintergrund zu offen ersichtlich.

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