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Spendenaktion: Mittelfinger gegen Trump bringt 71.000 Dollar

AFP Weil sie dem US-Präsidenten den Mittelfinger gezeigt hat, bekam eine Frau die Kündigung. Nun haben Tausende für die alleinerziehende Mutter Geld gesammelt.
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#1 - 14.11.2017, 17:08 von ontic

Das sollte Schule machen. Dürfte genügend Leute geben, die sich bisher nur auf Grund befürchteter Konsequenzen zurückgehalten haben.

#2 - 14.11.2017, 17:10 von magic88wand

"Auch nach ihrer Kündigung löschte sie das Foto nicht von ihren Seiten in sozialen Medien."

Wieso sollte sie NACH der Kündigung noch das Bild löschen? Im Gegenteil, danach sollte man es erst recht herausstellen. Hat sie auch. Gut so.

#3 - 14.11.2017, 17:22 von ve-ri-tas

So leicht wird man heute zur Heldin?

Eine obszöne Geste ist eine legitime, anständige Protestform, sobald sie sich gegen einen Präsidenten richtet, der mir nicht gefällt, oder den Medien oder vielen Mitbürgern nicht? Eine Beleidigung ist dann keine Beleidigung mehr, wenn sie einen vermeintlich "Bösen" oder "Schlechten" trifft? Ich denke vielleicht auch manchmal ähnlich wie Mrs. Briskman - berechtigt mich das dazu, anderen den "Stinkefinger" zu zeigen? Sammelte man dann auch für mich im Internet? Dürfen so etwas eigentlich alle mit allen tun oder sind nur bestimmte Politiker dazu qualifiziert, den "Stinkefinger" zu "verdienen"? Und wer oder was entscheidet, ob diese Geste eine obszöne Beleidigung oder nur einen allzu verständlichen Ausdruck von Protest darstellt?
Nur so ein paar Fragen ...

#4 - 14.11.2017, 17:37 von viceman

gut so,

und auch weiter so!

#5 - 14.11.2017, 17:39 von Nania

Zitat von ve-ri-tas
Eine obszöne Geste ist eine legitime, anständige Protestform, sobald sie sich gegen einen Präsidenten richtet, der mir nicht gefällt, oder den Medien oder vielen Mitbürgern nicht? Eine Beleidigung ist dann keine Beleidigung mehr, wenn sie einen vermeintlich "Bösen" oder "Schlechten" trifft? Ich denke vielleicht auch manchmal ähnlich wie Mrs. Briskman - berechtigt mich das dazu, anderen den "Stinkefinger" zu zeigen? Sammelte man dann auch für mich im Internet? Dürfen so etwas eigentlich alle mit allen tun oder sind nur bestimmte Politiker dazu qualifiziert, den "Stinkefinger" zu "verdienen"? Und wer oder was entscheidet, ob diese Geste eine obszöne Beleidigung oder nur einen allzu verständlichen Ausdruck von Protest darstellt? Nur so ein paar Fragen ...
Darum geht es doch gar nicht... Der Arbeitgeber ist ja nicht derjenige, der beleidigt wurde.
Und ich finde diese Art von stillem Protest an dieser Stelle angebracht und richtig. Das gebe ich auch unumwunden zu.

#6 - 14.11.2017, 17:39 von dbrown

Was für ein

dummer Chef!

#7 - 14.11.2017, 17:50 von hoke49

Stinkefinger

Diese beleidigende Geste trifft nicht den Präsidenten sonder diejenigen die ihn gewählt haben,es ist eine Geste die viel über das Verhältnis der Elite zur Unterschicht aussagt.Die folgen dieser Arroganz sind auch in Europa deutlich sichtbar geworden.Es ist die Arroganz die die Gesellschaft spaltet, nicht die Rechten und Globalisierungsgegner

#8 - 14.11.2017, 17:59 von cave68

Zitat von Nania
Darum geht es doch gar nicht... Der Arbeitgeber ist ja nicht derjenige, der beleidigt wurde. Und ich finde diese Art von stillem Protest an dieser Stelle angebracht und richtig. Das gebe ich auch unumwunden zu.
nun ja stillen Protest stelle ich mir persönlich anders vor sondern eher wie kalkuliertes Verhalten....ich weiss nicht,was mich an den Vereinigten Staaten mehr anwidert:Deren Präsident oder die Publicitysucht und Heldenverklärung deren Bürger...naja so langsam verdient sich so manch ein US-Bürger mittlerweile diesen erbärmlichen Präsidenten.

#9 - 14.11.2017, 18:00 von maxmarius

Zitat von ve-ri-tas
Eine obszöne Geste ist eine legitime, anständige Protestform, sobald sie sich gegen einen Präsidenten richtet, der mir nicht gefällt, oder den Medien oder vielen Mitbürgern nicht? Eine Beleidigung ist dann keine Beleidigung mehr, wenn sie einen vermeintlich "Bösen" oder "Schlechten" trifft? Ich denke vielleicht auch manchmal ähnlich wie Mrs. Briskman - berechtigt mich das dazu, anderen den "Stinkefinger" zu zeigen? Sammelte man dann auch für mich im Internet? Dürfen so etwas eigentlich alle mit allen tun oder sind nur bestimmte Politiker dazu qualifiziert, den "Stinkefinger" zu "verdienen"? Und wer oder was entscheidet, ob diese Geste eine obszöne Beleidigung oder nur einen allzu verständlichen Ausdruck von Protest darstellt? Nur so ein paar Fragen ...
Nein, das ist nicht so leicht.
Sie müssen das richtige "Opfer" finden, dann findet sich auch jemand der für Sie eine Sammlung im Internet organisiert und Leute, die dafür bezahlen. Probieren Sie es doch einfach mal aus. Ich hege aber den Verdacht, dass Leute, die Ihrer Auswahl des Opfers zustimmen, nicht sonderlich spendabel sind.
Davon abgesehen sehe ich es ab einer gewissen Prominenz nicht mehr als wirklich persönliche Beleidigung, sondern eher als Zeichen der Missbilligung und eben des Protestes. Da muss man dann mit leben.
Fragen Sie diesbezüglich doch mal Frau Merkel.

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