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Studie: Kleinere Betriebe werden häufiger von Frauen geführt als große

DPA Je größer das Unternehmen, desto seltener hat es eine Chefin. Aber die Chancen auf eine Führungsposition hängen laut einer Studie auch vom Wohnort und der Branche ab.
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#1 - 14.11.2017, 16:58 von freigeistiger

Unvollständig

Zu einer kompletten Betrachtung gehört, in wie weit der Lebenspartner oder die Familie dass unterstütz. Beispielsweise, ob ein Friseursalon sich nur deshalb trägt, weil der Mann mit seinem Einkommen die wirtschaftliche Sicherheit bietet.

#2 - 14.11.2017, 17:40 von pace335

Meine Frau hat auch eine Podologiepraxis und ist Chefin, das wäre sie aber nicht ohne mein Geld

#3 - 14.11.2017, 20:11 von manbleibtman

Im Öffentlichen Dienst

Ist es ja nur eine Frage der Zeit bis gar keine Männer mehr dort arbeiten.
Dann werden die Damen automatisch in die Führungspositionen rutschen.
Dann wird es lustig wenn 5 Frauen auf eine Führungsposition wollen.

#4 - 15.11.2017, 10:08 von gbpa005

Dieser Kommentar lässt so tief blicken

Zitat von pace335
Meine Frau hat auch eine Podologiepraxis und ist Chefin, das wäre sie aber nicht ohne mein Geld
Aus diesem Kommentar spricht eine bestürzende Geringschätzung. Ich weiß gar nicht, wie eine solche Ehe stabil sein kann. Man kann Ihrer Frau nur raten: "Suche Dir lieber einen Mann, der Dich und Deine Leistungen anerkennt und wertschätzt."

#5 - 15.11.2017, 10:55 von Cascara LF

Ich frage mich immer...

Zitat von gbpa005
Aus diesem Kommentar spricht eine bestürzende Geringschätzung. Ich weiß gar nicht, wie eine solche Ehe stabil sein kann. Man kann Ihrer Frau nur raten: "Suche Dir lieber einen Mann, der Dich und Deine Leistungen anerkennt und wertschätzt."
...wie es Leute fertig bringen, aus wenigen Sätzen glauben alles einschätzen und beschreiben zu können. Da trifft eine Aussage auf Schubladendenken und wird passend gemacht. Woher nehmen Sie die Erkenntnis, dass hier keine Wertschätzung existiert? Weil Sie es sich nicht vorstellen können, oder gibts dafür noch einen anderen Grund?
Vielleicht hat der Herr seiner Ehefrau diese Praxis zum Start finanziert? Statt Geld von der Bank lieber Geld aus der Familie, ist günstiger. Aber wem käme so etwas schon in den Sinn?

#6 - 15.11.2017, 13:16 von vitalik

Zitat von gbpa005
Aus diesem Kommentar spricht eine bestürzende Geringschätzung. Ich weiß gar nicht, wie eine solche Ehe stabil sein kann. Man kann Ihrer Frau nur raten: "Suche Dir lieber einen Mann, der Dich und Deine Leistungen anerkennt und wertschätzt."
Faszinieren, was Sie alles aus einem Satz herauslesen können. Ich glaube den Tipp mit der Trennung sollten lieber Ihr Partner beherzigen. Ein Satz und Sie halten (Aufgrund der Interpretationsgabe) Ihren Partner für einen Serienmörder.

#7 - 15.11.2017, 14:55 von tennislehrer

Na da muss SOFORT

eine Männerquote eingeführt werden! Männer werden hier eindeutig benachteiligt!

#8 - 15.11.2017, 17:49 von gbpa005

Zitat von vitalik
Faszinieren, was Sie alles aus einem Satz herauslesen können. Ich glaube den Tipp mit der Trennung sollten lieber Ihr Partner beherzigen. Ein Satz und Sie halten (Aufgrund der Interpretationsgabe) Ihren Partner für einen Serienmörder.
Übrigens: Ich bin ein Mann, dessen Frau eine Firma aufgebaut hat und diese auch leitet. Ich bin sehr stolz darauf, was sie leistet und es schmerzt mich zu sehen, wie oft im Geschäftskontext für sie als Frau objektive Nachteile auf der Basis des Geschlechts auftreten. Dass Sie "meinem Partner" die Trennung empfehlen hat wohl ebenfalls mit Geschlechtsstereotypen zu tun.
Meine Frau (von Ihnen ein zweites Mal als "Partner" bezeichnet) habe ich gerade gefragt, ob sie mich für einen Serienmörder hält. Sie hat verneint.

#9 - 15.11.2017, 18:42 von cave68

ich hoffe...

...dieser Artikel soll positiv gemeint sein und nicht etwa:Die Männer bekommen die Posten in den Megakonzernen und die Frauen die Brosamen die keiner will.
Ich finde den Tatbestand nämlich gar nicht schlimm...man sollte endlich davon wegkommen Karriere immer nur mit einem 6stelligen Jahresgehalt zu verbinden....oder wer soll in 10-15 Jahren die ganzen Betriebe übernehmen,die händeringend einen Nachfolger suchen?In unserer Region soll Medien zufolge jeder 4.Betrieb davon betroffen sein.....und das sind mit Sicherheit nicht alles halbruinierte Klitschen ohne jegliche Zukunftsperspektive....also nur ran meine Damen...im Hotelgewerbe scheint in unserer Region gefühltermassen fast schon Fifty-Fifty zu bestehen.

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