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Leben und Lernen

Helikopter-Eltern in der Freizeit: "Das war kein Freistoß - du spinnst wohl!"

DPA Flöten, Bouldern und Geburtstage der Extraklasse: Supereltern machen alles möglich und übertreffen sich ständig selbst. Die besten Geschichten von Cake-Pop-Mamis und irren Fußball-Papis.
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#1 - 07.12.2017, 13:38 von order66

Okay, es mag im Frauenfußball und bei städtischen Hipstern anders sein, aber Fußball ist Krieg!

#2 - 07.12.2017, 13:46 von kniggebein

Überflüssiger Artikel

..., der wohl nur dazu dienen Clicks zu sammeln. Ja, es gibt Eltern, die es übertreiben - aber es gibt auch Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen. Und beides gab es schon immer.

#3 - 07.12.2017, 13:50 von Cardio84

Nicht neu...

Dass sich Eltern am Spielfeldrand aufführen als Ginge es um Leben und Tod ist nicht neu. Das gab es schon vor 25 Jahren als ich als kleiner Bub Fußball gespielt habe. Und auch mein Onkel erzählte mir ähnliches aus den 70er Jahren, wobei damals wohl auch der Alkoholpegel der am Spielfeldrand stehenden Väter eine Rolle gespielt hat. Helikoptereltern hin oder her, früher war nicht alles besser.

#4 - 07.12.2017, 13:50 von nikiname

Helikopter sind nur die anderen?!

„mit zwei Autos ins Legoland Discovery Center“ und sich dann wundern über andere, die helikoptern - schräg.
Ist für mich das klassische Thema Missgunst, Neid, Profilneurose - von denen, die meinen, sie seien irgendwie bessere Eltern, weil sie sich SO ja nicht aufführen. Genau so ätzend. Am schönsten wäre es, das Beurteilen und Verurteilen sein zu lassen. Cakepops, Schwimmcoaching, Überbehüten - ja und? Lass sie doch! Jeder hat meiner Meinung nach Bereiche, wo er mehr behütet als anderswo. Die einen lassen ihr Kind nie allein, die anderen lernen mit ihnen, die nächsten achten auf Markenkleidung, wieder andere auf Kurse und Sportvereine. So richtig krass in allen Bereichen behütet werden aus meiner Sicht nur ganz wenige. Und wer weiß, ob es nicht einen guten Grund dafür gibt, der nur nicht an der großen Glocke hängt.

#5 - 07.12.2017, 13:57 von grmblfix

Fake News

Seit geraumer Zeit wird bis zu E-Jugend 7 gegen 7, in der D-Jugend 9 gegen 9 und erst in der C-Jugend 11 gegen 11 gespielt. Insofern ist der angebliche "Achtjährige", der in einer 7er-Mannschaft im "3-4-3-System" spielt, schlecht erfunden. Diese ständigen Lügengeschichten über Helikoptereltern sind nicht mehr zu ertragen.

#6 - 07.12.2017, 13:58 von Olaf

Fußball ist Krieg!

Ich kann mich nicht erinnern, dass Fußball in Deutschland jemals etwas mit Spaß oder Spiel zu tun hatte.

Das war schon vor einem halben Jahrhundert in meiner Kindheit so. Da standen die Väter auch am Spielfeldrand und haben Gift und Galle gespuckt, wenn es nicht lief.

#7 - 07.12.2017, 13:59 von jacpro

jap

deckt sich alles mit einer grundlegenden beobachtung, die menschen in diesem land verlieren langsam aber sicher den verstand.

#8 - 07.12.2017, 14:01 von grabenkaempfer

Die erste Anekdote kann ich nicht mit Helikoptereltern in Verbindung bringen. Das klingt mehr nach überaufwändigem Geburtstag.

#9 - 07.12.2017, 14:26 von widower+2

Nicht unbedingt

Zitat von grmblfix
Seit geraumer Zeit wird bis zu E-Jugend 7 gegen 7, in der D-Jugend 9 gegen 9 und erst in der C-Jugend 11 gegen 11 gespielt. Insofern ist der angebliche "Achtjährige", der in einer 7er-Mannschaft im "3-4-3-System" spielt, schlecht erfunden. Diese ständigen Lügengeschichten über Helikoptereltern sind nicht mehr zu ertragen.
Was die Spieleranzahl pro Mannschaft betrifft sind Ihre Angaben zwar korrekt, das schließt aber nicht aus, dass sich der Vorfall genauso zugetragen hat. Mir ist als Trainer einer E-Jugend-Mannschaft mal fast das Gleiche passiert. Nur das der Papa im 3-5-2 spielen lassen wollte und ich ihn darauf hinweisen musste, dass das mit sechs Feldspielern schwierig würde.

Eine Mutter war da nicht ganz so weit neben der Spur. Ihr Sohn wollte (wie fast jeder in dem Alter) und sollte unbedingt im Sturm spielen, was die Mama dazu veranlasste, vehement zu fordern, dass mit 4 Stürmern gespielt werden sollte. Mein Hinweis, dass dann Abwehr und Mittelfeld mit jeweils nur noch einem Spieler etwas unterbesetzt seien, stieß auf Unverständnis.

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