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"PC Building Simulator": Für 20 Euro zum Traum-PC

The Irregular Corporation Prozessor übertakten, Leuchtlüfter einbauen und Kühlung verlegen: Mit dem "PC Building Simulator" kann man sich seinen Wunsch-PC zusammenstecken - zumindest virtuell. Das macht nicht nur Nerds Spaß.
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#1 - 11.02.2019, 14:22 von GoaSkin

leider ein zunehmend teureres Hobby

Schade nur, dass es immer weniger Einzelkomponenten für Desktop-PCs zu kaufen gibt und die Preise deutlich höher sind, als noch vor einigen Jahren. Da viele Leute nur noch kompakte Mini-PCs und Notebooks nutzen; und Manche sogar im Zeitalter von Smartphones und Tablets einen Computer für völlig überflüssig halten, werden Motherboards, Speicherriegel, gesockelte Prozessoren und Erweiterungskarten nicht mehr in den großen Stückzahlen wie einst produziert.

#2 - 11.02.2019, 14:58 von felisconcolor

Beste

Simulation ever ist immer noch Sim forrest "realtime wood farming"

#3 - 11.02.2019, 15:08 von spon_2502913

Wasserkühlung??

und wie sieht es mit Einbau einer Wasserkühlung aus??
Kann bei einem Wassereinbruch nur virtuell etwas passieren, nicht so teuer wie im wahren Leben.
LG GARTENGOTT

#4 - 11.02.2019, 17:15 von camshaft_in_head

hmmm

braucht man einen Sim für ein Gerät womit man das Spiel spielt? :D Ich habe hier ein durchsichtiges Gehäuse mit beleuchteten Teilen und freue mich jedes Mal wenn ich am Rechner sitze darüber. Dafür muss ich mir nicht extra noch ein Spiel kaufen.

#5 - 11.02.2019, 18:11 von hopfenundmalzverloren

Auch bei Notebooks kann man vieles machen

Zitat von GoaSkin
...Da viele Leute nur noch ... Notebooks nutzen...
Ich habe hier bei uns noch drei inzwischen alte Notebooks (Acer 7750G, Acer Aspire one, Samsung unbekannten Typs). Diese Rechner habe ich in den letzten 6 Jahren mehrmals erweitert und umgebaut. Das ist zwar eine irrsinnige Fummelei, aber mit Geduld und auch Hilfen unter YouTube kommt man damit klar.

Als ehemaliger langjähriger Software-Entwickler macht mir die Hardware-Fummelei nicht wirklich Spass, aber es ist nun mal ein notwendiges Übel.

Mich würde mal interessieren, ob dieses Spiel wirklich eine Hilfe für PC-Bastelanfänger ist. Früher, bis Ende der 1990er Jahre, habe ich auch einige Tower gepflegt und erweitert, bevor ich komplett auf Notebooks umgestiegen bin. Die kann man halt (fast) überall hin mitnehmen, wenn man beruflich irgendwo auf der Welt unterwegs ist, was der grösste Vorteil gegenüber stationären Rechnern ist.

Inzwischen sind die Notebooks ja auch seitens der Daten völlig ausreichend (mein neues Tuxedo-Notebook mit seinen 16GB, 8 Threads und neben der 500GB-SSD und 2TB Platte) reicht für mich in Jeder Hinsicht aus (eine Gamer-Maschine benötige ich aus Desinteresse an der Thematik nicht).

Wenn man Hardware nur deshalb anfasst, weil man sie nun mal benötigt, dann könnte solch ein Spiel auch die Berührungsängste herabsetzen. Ausserdem wird man ja offensichtlich, jedenfalls legt der Artikel das nahe, recht schnell auf grobe Fehler aufmerksam.

Eignet sich dieses Spiel denn für Bastelanfänger oder sollte man sich mit der Hardware-Materie eher schon auskennen?

#6 - 11.02.2019, 21:28 von 28zwei27

Zitat von GoaSkin
Schade nur, dass es immer weniger Einzelkomponenten für Desktop-PCs zu kaufen gibt und die Preise deutlich höher sind, als noch vor einigen Jahren. Da viele Leute nur noch kompakte Mini-PCs und Notebooks nutzen; und Manche sogar im Zeitalter von Smartphones und Tablets einen Computer für völlig überflüssig halten, werden Motherboards, Speicherriegel, gesockelte Prozessoren und Erweiterungskarten nicht mehr in den großen Stückzahlen wie einst produziert.
Den Eindruck könnte man bekommen, jedoch sprechen die Zahlen eine andere Sprache. Von den Herstellern gibt es natürlich keine Zahlen, aber ein bekannter, großer Anbieter von PCs/Komponenten, Tablets und Smartphones gibt regelmäßig seine Verkaufszahlen / Anteile der Sparten bekannt.
Demnach sieht die Wirklichkeit ganz anders auch.

Ganz am Rande und subjektiv: Wann haben Sie zuletzt jemanden bei der Nutzung eines Tablets gesehen? In "freier Laufbahn" (Bahn, Flugzeug usw) oder auch im privaten Umfeld?
Bei mir war's wohl irgendwann 2017 - obwohl ich im Freundeskreis Apple-Fanboys habe, die damals bei Verkaufsbeginn des iPad extra in die USA flogen - in Deutschland kam es ja erst ein paar Wochen später.....

#7 - 12.02.2019, 23:42 von hopfenundmalzverloren

Ich habe kein Smartphon, aber ein Tablet

Zitat von 28zwei27
Ganz am Rande und subjektiv: Wann haben Sie zuletzt jemanden bei der Nutzung eines Tablets gesehen? In "freier Laufbahn" (Bahn, Flugzeug usw) oder auch im privaten Umfeld?
Ich habe ein Tablet ohne Chipcard, also nur im WLAN-Umfeld zur Kommunikation geeignet, in erster Linie zum Lesen, Videos ansehen und gelegentlich auch unterwegs zum Programmieren.

Für all diese Sachen ist mir auf einem Smartphone der Bildschirm deutlich zu klein.

Man kann damit schon ganz schön viel machen, auch ohne es zu rooten. Ich habe "termux" installiert, sowie Ruby, Python und Erlang/OTP, und kann eine BlueTooth-Tastatur benutzen, wenn mir "Hacker's Keyboard" zu umständlich ist. Über WLAN und ssh kann ich auf diese Weise sogar mein ganzes Heimnetz administrieren.

Früher hatte ich immer ein Netbook (Acer Aspire one) dabei, aber in vielen Fällen stört die Tastatur. Inzwischen gibt es ja die Convertibles, welche die Vorteile beider Welten in sich vereinen. Ich hoffe allerdings im Laufe der nächsten Jahre auf aufrollbare Screens, womit das Platzproblem endgültig behoben wäre.

#8 - 12.02.2019, 20:47 von NewYork76

Wow!

Wow! Das hoert sich ja wirklich ... spannend an?
Ich habe ja frueher auch noch meine PCs selbst zusammen-geschraubt, aber eher um Geld zu sparen und nicht weil es soviel Spass gemacht hat.

Was kommt als Naechstes? Call Center Agent Simulator? Amazon Logistik Lagerist Simulator? Naja... wer's mag.