Schrift:
Ansicht Home:
Forum
Politik

Künftiger Minister Spahn: Ein Geschenk für die SPD

imago/ photothek Der designierte Gesundheitsminister Jens Spahn eckt an, mancher spricht ihm wegen seiner Hartz-IV-Sätze die Kabinettstauglichkeit ab. Dabei müsste sich die SPD bei dem CDU-Mann bedanken.
zum Artikel
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!
    Seite 1/15   10  
#1 - 13.03.2018, 17:20 von Wunddermann

dann ...

dann soll die CDU-Generalsekretärin mal ein klärendes Gespräch mit Spahn führen. Zeit wäre es.

#2 - 13.03.2018, 17:28 von JungUndFrei

Vollkommen richtig, die AfD und die Linke sind deshalb so stark weil CDU und SPD nicht mehr streiten. Die Maxime vieler Politiker war lange: Bloß nicht anecken. Ich freue mich schon auf den Beitrag von Herr Spahn in der sogenannten "Feminismus" Debatte.

#3 - 13.03.2018, 17:28 von g.raymond

Wieder mal eine Frage des genauen Zitats

"Diese Grundsicherung ist aktive Armutsbekämpfung! Damit hat jeder das, was er zum Leben braucht. Mehr wäre immer besser. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass andere über ihre Steuern diese Leistungen bezahlen." Mit diesem vollständigen Zitat von Spahn kann man umgehen. Kritiker von Spahn haben die Möglichkeit , konkrete finanzielle Vorschläge zu machen, wie der Hartz-IV- Beitrag zu erhöhen und finanziell machbar ist. Solche Beiträge wären mir lieber als Empörung.

#4 - 13.03.2018, 17:28 von cottesmore

Spahn

Spahn will provozieren lautet Ihre Mitteilung im Artikel. Eine Schande ist diese Provokation der Ärmsten in meinen Augen! Sorry.....

#5 - 13.03.2018, 17:36 von rene_schulz

Endlich

Endlich Mal jemand mit Verantwortung, der aufzeigt, dass wir eines der besten Sozialsysteme der Welt haben, dass auch finanziert werden muss! Man könnte ja meinen, es gibt nur noch Arme in diesem Land und alles und jedes muss sich nur darum drehen. Wir haben eine ausreichende Absicherung für Arme, Kranke und Arbeitslose. Wenn man sich bildet und arbeitet, hat fast jeder die Chance sein Leben ausreichend zu bewerkstelligen.

#6 - 13.03.2018, 17:39 von Actionscript

Diskussionen sollten auf Daten basieren

und nicht auf dahin geworfene Zitate, die Teile der Gesellschaft beleidigen. Die Daten und Graphiken sagen anderes nämlich, wie Armut definiert ist und HartzIVler gehören mit Sicherheit dazu und dass Armut mit Einführung von HartzIV und der Agenda 2010 gestiegen ist. Basierend auf solche Daten sollte die Politik ausgerichtet sein. Doch das ist sie nicht, und deswegen ist die GroKo schlecht. Denn die SPD hat offensichtlich nichts dazu gelernt. Im Gegenteil sie ist dabei, sich Typen wie Spahn anzunähern.

#7 - 13.03.2018, 17:41 von Ährengast

Hätte, hätte, Fahrradkette

Spahn wäre ein Geschenk für die SPD gewesen, wenn sie in die Opposition gegangen wäre. Sie verwechseln da was, Herr Autor. Der demokratische Diskurs, zumal wenn er von dieser Schärfe ist, sollte normalerweise zwischen Regierung und Opposition stattfinden, nicht innerhalb der Regierung.

Außerdem ist es eine ziemlich steile These zu behaupten, Spahn wolle "Debatten führen", wenn unmittelbar unter dem Artikel ein weiterer zum gleichen Thema steht, der Spahn wie folgt zitiert: "Da gibt es nichts zu diskutieren." Das widerspricht sich irgendwie, nicht wahr?

#8 - 13.03.2018, 17:42 von herhören

Wo gehobelt wird, fallen Spähne

Jens Spahn als Gesundheitsminister ist der letzte Geniestreich von Angela Merkel in der langen Reihe: Wie werde ich unliebsame Kritiker los. Bisher endete mit dem Amt des Gesundheitsministers noch jede politische Karriere. So wird es auch diesmal sein. Mach's gut, Jens.

#9 - 13.03.2018, 17:45 von jominlo

Ja der Herr Spahn

ist genau so ein Lautsprecher wie Dobrind und Scheuer von der CSU. Wenn ich auch bis heute fuer unsere Bundeskanzlerin nichts uebrig habe, so glaube ich doch dass sie den Herrn Spahn im Laufe von 2 Jahren rasieren wird, d. h. sie wird ihn in ihrer unnachahmlichen Art entsorgen, wie sie es ja schoin mit vielen aufmuepfigen Herren der CDU gemacht hat. Der Herr Spahn wird sich schon noch um Kopf und Kragen reden.

    Seite 1/15   10