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Mike Pompeo: US-Außenminister rechnet mit Abrüstung Nordkoreas bis 2021

REUTERS Die Ergebnisse des Treffens von US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim lösten international viel Skepsis aus. US-Außenminister Pompeo glaubt dennoch an eine baldige Denuklearisierung der Halbinsel.
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#1 - 13.06.2018, 22:09 von willibaldus

Das wäre toll, wenn wirklich mehr dabei heraus käme als all die vielen anderen Male.

#2 - 13.06.2018, 23:10 von garfield53

mmm

Es wäre aber für Nordkorea existenziell bedrohlich, wenn sie ihre Kernwaffen rausgeben.
Die Existenz dieser Waffen garantieren Nordkora, das die USA und einige willige Handlanger dieses Land nicht überfallen.
Wenn sich überhaupt etwas auf der Halbinsel ändern sollte, dann nur, wenn die heutige Generation der Regierenden beider Staaten unvoreingenommen auf einander zugehen.
Das Ziel könnte eine förderale Union sein, wenn und das ist die größte reale Gefahr, sich die USA und China raushalten.
Über Zeiträume zu sprechen, wäre vermessen, Hauckruck-Aktionen nicht den Koreanern sondern nur den Staaten im Hindergrund.
Die größte miltärische Gefahr geht, wie immer in den letzten 70 Jahren, von den USA aus, welche nicht begreifen wollen, das unsere Erde nur auf der Basis einer gleichberechtigten Zusammenarbeit und breiten Verantwortung von Allen, überleben kann und das sehe trotz aller medialen und politischen Showeinlagen, vor allen seitens Trump, die realste Gefahr.

#3 - 13.06.2018, 23:27 von lgerlich

wie angenehm

Dann muss man ja sich bis nach der nächsten Präsidentschaftswahl keine unangenehmen Fragen gefallen lassen. Warum nicht 2019? Kann es dem Dealmaker nicht immer nicht schnell genug gehen?

#4 - 13.06.2018, 23:39 von quark2@mailinator.com

Zitat von willibaldus
Das wäre toll, wenn wirklich mehr dabei heraus käme als all die vielen anderen Male.
Ich fände es auch toll, aber mit Verlaub - Welche vielen anderen Male ? Soweit ich weiß, hat sich bisher kein US-Präsident herablassen wollen, mit Nordkorea wirklich sachlich zu verhandeln. Das passiert nun erstmals und vermutlich auch nur, weil Nordkorea es eben geschafft hat, eine glaubhafte Bedrohung für die USA oder zumindest Japan herzustellen. Da kann man jetzt nicht mehr einfach Bedinungen stellen, bei denen von vornherein klar ist, daß sie nicht erfüllt werden können. Ich möchte nicht in Nordkorea leben, aber ich kenne diese Art von unsachlicher Politik mein ganzes Leben und es ist nachgerade zu verrückt, daß ausgerechnet jemand wie Trump sich dazu durchringen kann, mal halbwegs normal mit Nordkorea zu reden - naja, zumindest für paar Tage, denn davor hat man sich ja gepflegt gegenseitig beleidigt. Noch erwarte ich mir nicht allzuviel von dem Ganzen, aber vielleicht wird man ja positiv überrascht. Aber wenn die USA darauf beharren, daß erst komplett "denuklearisiert" wird und danach dann die Sanktionen fallen ... könnten ... hmmm.

#5 - 14.06.2018, 00:00 von w.diverso

Es wäre wirklich schön,

wenn sich auf der koreanischen Halbinsel die Lage etwas beruhigen würde. Nur, wenn man schaut was Trump schon in der Vergangenheit alles behauptet hat, was dann ganz anders gemeint war, oder die bösen Medien anders interpretiert haben, dann wird es schwierig diesmal an einen Erfolg zu glauben. Aber vielleicht gewöhnt sich die USA auch daran, dass NK nun auch Atomwaffen hat und fährt seine Propagandamaschine etwas herunter. Ohne Sanktionen könnte sich vielleicht auch die Lage der einfachen Nordkoreaner etwas bessern. Also hoffen wir das Beste!

#6 - 14.06.2018, 07:04 von hilfe2018

Wann rüsten die Amis ab?

Darauf warte ich schon seit langer Zeit. Kann nichts erkennen, dass sich da was regt. NK hat noch keinen Krieg angefangen. Da siehts bei den Angloamerikanischen Imperialisten anders aus.

#7 - 14.06.2018, 07:26 von hannsmoser

Und wann ..

Rüsten endlich die USA ihr Atomwaffenarsenal ab ? Oh,ich vergaß , nur die guten im Westen dürfen so was besitzen ...

#8 - 14.06.2018, 20:44 von dunnhaupt

China wird die Denuklearisierung Nordkoreas durchsetzen

China hat Trump geholfen, die Konferenz in Singapur zu arrangieren, denn es wünscht keine Diktatur vor seiner
Haustür, die mit Atombomben spielt, aber es wünscht auch keine US-Truppen ist Ostasien. Das war offenbar der geheime Deal, für den sich Trump bei Chinas Präsident -- "meinem Freund Xi" -- bedankte.