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Politik

Neue Provokation: Erdogan attackiert Merkel persönlich

REUTERS Im Konflikt mit Deutschland verschärft der türkische Präsident Erdogan nochmals den Ton. Den inhaftierte Journalist Denis Yücel sei ein "terroristischer Agent". Bundeskanzlerin Merkel warf er erstmals persönlich "Nazi-Methoden" vor.
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#1 - 19.03.2017, 15:11 von spon-facebook-1458183583

Bis jetzt

war ich ja immer der Meinung, Mann sollte diesem Typen verbal eine zwischen die Hörner hauen. Aber es ist viel besser die Politikerbande in der Türkei zu ignorieren. Das ärgert die noch mehr. Irgendwann wird es auch der verblendetste Türke begreifen. Auch wenn es bis dahin für die Türkei zu spät ist.

#2 - 19.03.2017, 15:11 von funzel01

Wort halten

Jetzt hoffen wir das unsere Politiker ihr Wort halten und die Genehmigung für türkische Wahllokale in Deutschland widerrufen. Aber das würde mich sehr wundern wenn die beiden das nötige Rückgrat dazu haben. Aber ich lasse mich gern zur Abwechslung mal positiv überraschen.

#3 - 19.03.2017, 15:13 von wi_hartmann@t-online.de

Irrsinn

Erdogan ist allem Anschein nicht mehr bei klarem Verstand. Das
Erschreckend ist, daß ihm trotz dieser Hasstiraden ein Großteil
der Türken zujubelt.
Die Verständigung der Völker steht trotz leidiger Erfahrungen
aus der Vergangenheit nur auf dem Papier.

#4 - 19.03.2017, 15:15 von Kerlenaa

Und nun?

Wenn man Deutschland und sich als Regierung nicht total lächerlich machen will, dann müsste man nun sämtliche türkischen Wahlkampfveranstaltungen verbieten. Wenn dann immer noch keine Ruhe ist, müsste man in einem zweiten Schritt die Abstimmung über die türkische Verfassungsreform in Deutschland verbieten.

Zur Kurden Demo: Auch ich empfinde es als unerträglich, dass man das Verbot der Öcalan und PKK Fahnen nicht durchgesetzt hat. Man Stelle sich vor, dass auf einer NPD Demo Hakenkreuzfahnen oder Reichskriegsflaggen mitgeführt werden. Da stünden sofort mehrere Hundertschaften Polizei bereit und würden Knüppel schwingen.

#5 - 19.03.2017, 15:16 von kospi

Man soll sich nie auf das Niveau eines irren Provokateurs herabziehen lassen. Dabei kann man nur verlieren. Mit ignorieren macht Merkel alles richtig.

#6 - 19.03.2017, 15:17 von antiabmahn

Und jetzt???

Ducken wir uns weg und lassen diesen Hetzer und Lügner ins Land um ihm zu helfen eine Diktatur in der Türkei zu errichten?
Oder wird das getan was die demokratische Mehrheit in Deutschland will: Einreiseverbot und keine Wahlkampfauftritte?

Im übrigen verstößt der türkische Präsident permanent gegen die türkische Verfassung:
Er darf weder parteiisch sein noch darf er oder seine Minister Wahlkampf im Ausland machen.

Die Frage ist: Wie lange will Deutschland Beihilfe zum Verfassungssbruch leisten???

#7 - 19.03.2017, 15:18 von einwerfer

Nun bin ich ja gespannt

Denn angeblich war die Erlaubnis für in Deutschland lebenden Türken hier in Deutschland abstimmen zu können ja an die Vorgabe gekoppelt, dass die türkische Regierung sich mäßigt in ihren Vorwürfen. Davon kann wohl keine Rede sein angesichts der neuen Angriffe. Mal schauen, ob Merkel/Gabriel den Mumm haben 1,4 Millionen stimmberechtigte Türken auf 'Reisen' zu schicken, denn Briefwahl gibt's in der Türkei ja nicht.

#8 - 19.03.2017, 15:21 von kael

Erdogan ist nicht DIE Türkei

Man muss spätesten jetzt beginnen, an der geistigen Zurechnungsfähigkeit Erdogans ernste Zweifel anzumelden. Er leidet offensichtlich unter Verfolgungswahn.
Als schlimm empfinde ich, dass das wunderschöne Land Türkei und seine liebenswerten Menschen zunehmend mit der Person Erdogan vermischt werden. Aber ein Erdogan ist nicht DIE Türkei und wird es hoffentlich auch niemals werden.

#9 - 19.03.2017, 15:22 von marinero7

Reisewarnung

Jetzt wird es langsam aber Zeit, dass das Auswärtige Amt eine Reisewarnung für die Türkei ausspricht. Es wird für Deutsche ungemütlich in der Türkei

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