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SPON-Wahltrend: Jungwähler strömen zur SPD

DPA Martin Schulz mobilisiert den Nachwuchs: Immer mehr junge Leute wollen plötzlich SPD wählen - das zeigt der repräsentative Wahltrend von SPIEGEL ONLINE. Allein auf Schulz verlassen dürfe man sich aber nicht, warnen die Jusos.
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#1 - 20.03.2017, 17:53 von ulrich_loose

Hier wird also der alte Spruch bestätigt:

Wer in jungen Jahren nicht links ist, hat kein Herz, wer es im Alter immer noch ist, hat kein Hirn....

#2 - 20.03.2017, 17:56 von Kommentator3

Neoliberales weiter so!

Die SPD könnte mit dem neuen Parteivorsitzenden die idiotische Autobahnmaut jetzt stoppen. -- TUT SIE ABER NICHT! -- Neoliberal wie eh und je! -- Nichts wird sich ändern! -- Gabriel nur mit Bart.

#3 - 20.03.2017, 17:59 von dieter_flieger

Wer kommt denn für die SPD mit den Sprüchen von Schulz in Frage??

O Bock Wähler, Harzer, Umschüler und Asylanten - dass ist unsere Zukunft und der Auf ( Absturz !) wärts Trend in Deutschland.

Nur weiter so..... der Ostblock und alles was dazu gehört freut sich sehr!

#4 - 20.03.2017, 18:00 von decathlone

Ist ganz einfach....

... die neue soziale Frage von Zeitarbeitsverhältnissen, der Digitalisierung und einem schwierigen Übergang ins Berufsleben treibt auch die jungen Leute sehr starkt an. Der Trend geht bei den Jüngeren, wenn man Umfragen trauen kann, weg von der Stromlinienform und dem Hamsterrad, in das die Eltern noch freiwillig gestiegen sind. Von daher verwundert das nicht, dass die Resonanz so groß ist...

#5 - 20.03.2017, 18:01 von Uwe Kah

Das Problem mit Jungwählern ist

das sie noch zu wenig Lebenserfahrung haben um zu wissen das man eine Null nicht mit einer Lusche ersetzen kann.

#6 - 20.03.2017, 18:01 von pom_muc

Das erinnert ein wenig an den verbrauchten Kohl den viele Wähler vor 20 Jahren nicht mehr sehen wollten. Damals gab es keinen einzelnen SPD-Kandidaten der es gegen ihn hätte aufnehmen können. Also erfand man die SPD-Troika.

Heute hat die CDU die verbrauchte Merkel und die SPD einen EU-gestählten Rhetoriker der für jede Hörerschaft die richtigen Textbausteine liefern kann und dem statt "ähm" automatisch "Gerechtigkeit" oder "wir" aus dem Mund kommen.

#7 - 20.03.2017, 18:01 von stefangr

Grüne und Linke sind luxusorientiert und verknöchert

Wenn man weiß, dass Sarah Wagenknecht Hummer isst und gerne Business Class fliegt, dann wirkt das nicht mehr jugendlich sondern eher dem Establishment verhaftet. Die Grünen wirken eher wie eine großbürgerliche Zeigefingerpartei, insbesondere mit zwei rechten Kandidaten, die so spießbürgerlich wirken, langweiliger geht es nimmer. Insbesondere stört die Jugend diese Religionsnähe von Katrin Göring und der Verharmlosung von türkischer Gewalt durch Özdemir. Kein Mensch will eine türkische Schule sondern eher Assimilation, man sieht ja anhand der Erdowahn Stimmung, dass die Türken selbst mit Doppelpass sich nicht integrieren wollen.

#8 - 20.03.2017, 18:02 von cosifantutte

Befürchte, dass bei der SPD

der Kuschelfaktor eine grössere Rolle spielt als die intellektuellen Fähigkeiten. SPD Anhänger wollen es warm und gemütlich haben, und so etwas scheint dieser heilige St. Martin zu vermitteln. In einer globalisierten Welt geht es aber ganz und gar nicht kuschelig und gemütlich zu, und das sollte man mindestens erkennen können. Die Herausforderungen für den Einzelnen werden grösser, nicht kleiner, und die Worthülsen von Herrn Schulz wollen das negieren. Leider glauben viel zu viele an Hokuspokus.

#9 - 20.03.2017, 18:02 von capote

Der Schulz-Hype

zeigt nur einmal mehr, wie politisch unreif Deutschland ist. Nach den Wahlen Im September, egal wie viel Stimmen die SPD und wie viele die CDU bekommt, geht alles weiter wie gehabt, allenfalls etwas Kosmetik wird es von Schulz geben.

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