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Fifa-Boss Infantino und die WM 2026: Führt ihn zum Schotter

AFP Die Weltmeisterschaft 2026 findet in Kanada, Mexiko und den USA statt. Für Fifa-Präsident Infantino war diese Entscheidung wichtig - er hat Erfolge dringend nötig.
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#1 - 13.06.2018, 19:04 von Sal.Paradies

Im Nachgang ein schlechter Tausch

Im Gegensatz zu Infantino hatte man bei S.Blatter noch das Gefühl, dass es ihm auch um Fussball ging. Bei Infantino hat man immer das Gefühl, da wurde ein Bankster installiert, um die Kuh noch mehr zu melken. Wie konnten alle Menschen glauben, dieser Kerl wäre eine Verbesserungen zum alten Blatter? Der Typ hat mit Fussball rein gar nix am Hut, der denkt den ganzen Tag darüber nach, wie er seine und die Taschen seiner Freunde voll machen kann. Ein echter Unsympath und ich gehe davon aus, dass wir diesen Typen leider noch länger ertragen müssen....

#2 - 13.06.2018, 19:08 von RalfHenrichs

Richtige Entscheidung

Ich finde die Entscheidung auf 48 Teams und 80 Spiele aufzustocken falsch. Aber diese falsche Entscheidung ist vorher getroffen worden. Wie hätte Marokko eine WM unter solchen Bedingungen durchführen sollen? Es gibt kaum Stadien, schlechte Infraktruktur etc., was alles erstellt werden müssen und anschließend leer gestanden wäre. Beim nächsten Mal sollten dann alle nordafrikanischen Staaten gemeinsam antreten. Nach dieser Entscheidung sollte es möglich sein und wäre ein interessantes Bild. Das wäre dann vielleicht auch durchführbar.

#3 - 13.06.2018, 19:09 von Augustusrex

Nichts ist besser

Mit der Entmachtung und Ablösung von Blatter und seinen Spießgesellen hat sich da nichts gebessert. Es gilt wie so oft: "Die Tröge bleiben die gleichen, nur die Schweine sind neu."

#4 - 13.06.2018, 20:06 von alt-nassauer

Bedeutet für mich...

das ich in Zukunft noch mehr, den Fußball und Sport generell "misstraue" .

Damit ist verbunden, eben kein Sport mehr zu schauen und größere Konsequenz sehr viele Produkte die im Zusammenhang Sport/Fußball stehen erst gar nicht mehr einkaufen werde.

Meine Euro´s bekommen keine Sponsoren mehr die sich Funktionären und Verbände so an biedern. Ich bin angewidert vor soviel "Unehrenhaftes" und ich schreibe es besser nicht. Aber ihr "Verhalten" so ist, das die Akteure mindestens für 10 Jahre in den Bau gehören...

#5 - 13.06.2018, 21:02 von gandhiforever

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Eine WM in Nordamerika spuelt der FIFA mehr Geld in die Kassen als eine solche im Koenigreich Marokko.

Deshalb war Infantino auch gegen die nordafrikanische Bewerbung, wollte sie blockieren.

Eine Task Force wurde eingesetzt, um diese Bewerbung zu verhindern. Am Schluss, als dieser Schritt gescheitert war, legte diese Task Force aber einen Bericht vor, der natuerlich die nordamerikanische Bewerbung in allen Toenen lobte.

Es ist bedauerlich, dass der Sport dem Geld geopfert wird. Bald wird dann auch der WM-Sieger nach finanziellen Gesichtspunkten gekuert.

#6 - 13.06.2018, 21:04 von gandhiforever

Blatter

Zitat von Sal.Paradies
Im Gegensatz zu Infantino hatte man bei S.Blatter noch das Gefühl, dass es ihm auch um Fussball ging. Bei Infantino hat man immer das Gefühl, da wurde ein Bankster installiert, um die Kuh noch mehr zu melken. Wie konnten alle Menschen glauben, dieser Kerl wäre eine Verbesserungen zum alten Blatter? Der Typ hat mit Fussball rein gar nix am Hut, der denkt den ganzen Tag darüber nach, wie er seine und die Taschen seiner Freunde voll machen kann. Ein echter Unsympath und ich gehe davon aus, dass wir diesen Typen leider noch länger ertragen müssen....
Blatter kritisierte das Prozedere, das zu dieser 'Entscheidung' gefuehrt hat.

#7 - 13.06.2018, 22:20 von karl-der-gaul

Fußball ist weit entfernt von einem Sport es ist ein Geschäft und nichts anderes. Fußball war Fußball in Bern 1954 mit Fritz und Ottmar und Rahn und und alle meistens Amateure semi professional Spieler.

#8 - 13.06.2018, 23:27 von gustav77

Marokko wäre durchaus in der Lage inzwischen eine WM auszutragen. Sicher wären dann Modernisierungen und der Bau von weiteren Stadien vonnöten gewesen, aber dies war doch auch bei Südafrika und Brasilien der Fall.
Fakt ist der Fifa geht es allein um Profit! Und sicherlich nicht um den Sport!!!