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Investoren aus China beim HSV: Das Tor zum Geld

DPA Seit Jahren unterstützt Klaus-Michael Kühne den HSV, verärgert aber viele durch seine Einmischung. Jetzt arbeitet der Klub an einer Alternative: Chinesische Investoren könnten Teile des Vereins übernehmen.
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#1 - 12.01.2018, 16:45 von Knackeule

2. Liga

Die China-Investoten werden den HSV auch nicht mehr retten können. Der ist auf dem Weg in die 2. Liga und das ist auch gut so.

#2 - 12.01.2018, 16:49 von interessierter10

Worüber sich vermutlich alle

HSV-Interesierte einig sind, ist der negative Einfluss von Kühne auf den HSV, der durch seine inkompetenten Einlassungen das materielle Engagement unterm Strich zu einer Belastung für den Verein werden lässt. On der chinesische Einfluss weniger belastend sein würde, ist natürlich ungewiss, nur: viel schlimmer sollte es kaum werden können.

#3 - 12.01.2018, 17:03 von olli_b

Zitat von interessierter10
On der chinesische Einfluss weniger belastend sein würde, ist natürlich ungewiss, nur: viel schlimmer sollte es kaum werden können.
Außer, am Horizont taucht eine Free-Tibet-Fahne auf oder so.
Ob die sich dann auch gleich wieder beleidigt vom Acker machen?

#4 - 12.01.2018, 17:29 von pefete

Ich denke

wenn Herr Kühne endlich raus ist, könnte es besser werden. Ob die Chinesen allerdings die richtige Alternative sind, mag ich nicht beurteilen. Fakt ist allerdings, auch bei vielen anderen Clubs, es geht ums Geld. Es sind inzwischen reine Wirtschaftsunternehmen, bei denen der Sport eine untergeordnete Rolle spielt.

#5 - 12.01.2018, 17:30 von radioactiveman80

Tja, in Hamburg...

...wird ja auf dem Kiez vorgemacht wie
man sich für schnelles Geld komplett abgängig macht. Konsequenter wäre es, die Ligauntaugliche Rumpeltruppe endlich mal leistungsgerecht zu entlohnen, anstatt die Spieler und inkompetente Funktionäre völlig über Maß zu bezahlen (während in der Geschäftsstelle an Blumensträußen gespart wird). Abstieg ist das einzige, was diese Traumtänzer verstehen. Es muss einfach sein, anders begreifen sie es nicht.

#6 - 12.01.2018, 17:39 von widower+2

Mehr als 20% wurden schon verscherbelt

An Kühne. Und was hat es gebracht? Hat jemals ein Bundesligist so wenig aus so viel Geld gemacht? Bald sind es vielleicht 33%. Wenn die handelnden Personen beim HSV weiterhin so vor sich hin stümpern, werden auch diese Millionen wirkungslos verpuffen und irgendwann gibt es dann nichts mehr zu verkaufen.

Angesichts der Verbindlichkeiten von über 100 Millionen Euro geht es dann in die Insolvenz und die 4. Liga. Als alter Werderaner freue ich mich schon.:)

#7 - 12.01.2018, 17:40 von mirage122

Das Problem ist der Trainer

Mit dem geht es sowieso in die 2. Liga. Wenn das Geld nicht mehr von Herrn Kühne kommt, sondern aus China, dann sollte in erster Linie ein neuer Trainer gekauft werden - egal was das kostet!

#8 - 12.01.2018, 17:57 von widower+2

Wie viele denn noch?

Zitat von mirage122
Mit dem geht es sowieso in die 2. Liga. Wenn das Geld nicht mehr von Herrn Kühne kommt, sondern aus China, dann sollte in erster Linie ein neuer Trainer gekauft werden - egal was das kostet!
Möglicherweise ist der HSV dann bald der einzige Verein, der mehr Trainer als Spieler auf der Gehaltsliste hat. Der gegenwärtige Trainer ist natürlich nicht der hellste Stern am Trainerhimmel, aber nicht der Kern des Problems.

#9 - 12.01.2018, 18:13 von Seraphan

Ich drücke beide Daumen

Nachdem ich las, dass Chinesische Investoren einsteigen wollen, gingen alle Warnlampen an. Ich nehme aber an, dass ein Investor, der sich auf internationalem Parkett bewegt, passen könnte. Ich bin nicht so nah am HSV dran, aber die Entgleisungen von Kühn in Richtung einzelner Personen bzw. des Spielerkollektivs empfand ich als äußerst befremdlich. Es kann wohl nur besser werden. Als Fußballfan drücke ich dem HSV beide Daumen, dass sie auch weiterhin in der Bundesliga spielen werden.

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