Schrift:
Ansicht Home:
Forum
Wirtschaft

Optimistische Studie: So stark könnte Deutschland von einem Japan-Abkommen profitiere

DPA Wenn die EU mit Japan ein weitreichendes Freihandelsabkommen schließt, dürfte sich das besonders für Deutschland lohnen. Einer Studie zufolge könnte das Bruttoinlandsprodukt hierzulande kräftig zulegen.
zum Artikel
Im mobilen Forum können sie die Beiträge nur lesen.
Um zu kommentieren, verwenden Sie bitte die Kommentarfunktion im Artikel.
    Seite 1/8    
#1 - 20.03.2017, 19:33 von meinerseiner

es wäre schön

wenn nicht nur die "Großen" daran gewinnen. Das Deutschland Exportweltmeister bringt den kleinen Mann nur niedriglöhne ein. Leider gibt es in Deutschland keine Soziale Gerechtigkeit mehr sondern nur noch raffgier der Großkonzerne mit Unterstützung der Bundesregierung

#2 - 20.03.2017, 19:49 von eunegin

Ja!

Ja, die EU soll sich weiter vernetzen. Die USA wird schon sehen, wie weit man alleine kommt. Auch wenn die populistische Reaktion immer gegen alles und vor allem gegen Handel ist: das bringt uns und Japan etwas.

#3 - 20.03.2017, 19:58 von Jérôme1F

Auf Augenhöhe

Ein Freihhandlesabkommen mit Japan würde ja auf Augenhöhe abgeschlossen, im Gegensatz zu TTIP und dem trojanischen Pferd der Usa CETA. Das kann ja nur zu einer Win-Win Situation führen.

#4 - 20.03.2017, 20:23 von MütterchenMüh

Rohstoffe braucht die EU

Beides rohstoffarme Volkswirtschaften.
Der Nutzen wird sicher überschaubar bleiben.

#5 - 20.03.2017, 20:36 von bartsuisse

wenn 20 Milliarden

0.7 % des BIP sind dann hat Deutschland eben nicht ein Bip von 3400 Milliarden sondern von 2800 Milliarden. Es wäre an der Zeit nominales BIP vom PPBip zu unterscheiden und realistisch zu bleiben. Aber in einem Land wo Brutto und Netto nicht verstanden wird ist es offensichtlich schwierig. Journalisten sollten genau recherchieren bevor sie auf den Leim kriechen

#6 - 20.03.2017, 21:21 von tobias.walker

Ppbip???

Zitat von bartsuisse
0.7 % des BIP sind dann hat Deutschland eben nicht ein Bip von 3400 Milliarden sondern von 2800 Milliarden. Es wäre an der Zeit nominales BIP vom PPBip zu unterscheiden und realistisch zu bleiben. Aber in einem Land wo Brutto und Netto nicht verstanden wird ist es offensichtlich schwierig. Journalisten sollten genau recherchieren bevor sie auf den Leim kriechen
Also bevor sie anderen Leuten vorwerfen das sie nicht recherchieren, sollte sie erstmal erklären was das PPBIP ist, da es das leider nicht gibt. Es gibt noch das KKP (PPP) und das NIP, aber beide betragen nicht 2800millarden €. Also erklären sie doch bitte mal was sie unter PPBIP verstehen.

#7 - 20.03.2017, 21:32 von tiggowich

Klasse

Gähn... Unternehmen könnnen ihre Gewinne weiter steigern, klasse. Man sollte einfach immer dazu sagen, dass das dem Privatmann absolut nichts an Zugewinn einbringt, dann würden solche Artikel komplett verschwinden. Schreiben sie das doch in irgendwelche Managermagazine wo es Menschen lesen, für die ein BIP-Anstieg einen Unterschied macht. Für alle anderen: who cares, der dumme Verbraucher hat davon gar nix.

#8 - 20.03.2017, 21:35 von aurichter

Weshalb

sollte Die von einem Freihandelsabkommen mit Japan profitieren, erschließt sich mir nicht. Beide Länder leben vom Export und gerade Japan hat schon immer einen gewissen Protektionismus gepflegt. Befragen Sie dazu einmal Manager aus der Automobilbranche, nur um ein Beispiel zu nennen. Investitionen sind aufgrund der verflechteten Firmenstrukturen fast unmöglich, also werden deutsche Unternehmen dort nur minimal investieren, wenn überhaupt. Diese Bekenntnisse der Länder haben somit eher einen Show-Charakter mit Ziel USA und sonst nix.

#9 - 20.03.2017, 22:06 von bartsuisse

tobias walker - nominales BIP

ist die einzige Vergleichsgrösse. Die Kaufkraft ist ein Gummiwert. Deutschland hat kein nominales BIP von 3500 Milliarden Euro und auch nicht Dollar. Da die selbstgefälligen sich selbst überschätzend Deutschen nicht mit Zahlen umgehen können ist Fakt. Es war schon immer so. Deutschland ist nicht auf Augenhöhe mit Japan sondern spielt in der Liga England Frankreich Italien. Eine Mittelmacht ohne Zähne und von allen 4 militärisch die desolateste. Die Selbstüberschätzung scheint aber seit Staatsgründung das grösste deutsche Problem zu sein.
Die Kaufkraft sagt wenig aus. In Deutschland bekommt man ein kg minderwertiges Huhn für ein paar Euro. In der Schweiz kostet ein gesetzlich geschütztes Freiland Huhn eben das Doppelte. Wer hat den Mehrwert? Also ist NUR das nominale BIP massgebend und das ist pro Kopf auf Platz 19 ganz nah bei jenem Frankreichs und Italiens. Also Ball schön flach halten und nicht tüpflischisse ob ein P oder eins weniger geschrieben wird. Nehmt es so genau mit euch selbst

    Seite 1/8