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Wirtschaft

Städte im Vergleich: So viel vom Einkommen geht für Miete drauf

DPA Millionen Haushalte geben mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für Miete aus - für Experten eine kritische Schwelle. Eine Studie vergleicht die Belastung in deutschen Großstädten.
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#1 - 13.09.2017, 10:19 von cosifantutte

Das ist ja nur die Kaltmiete

Wir zahlen im schuldenfreien Eigentum auch schon 20% unseres Einkommens für Nebenkosten, ganz ohne Miete. Unser Eigentum mieten könnten wir uns gar nicht leisten.

#2 - 13.09.2017, 10:21 von jujo

...

Das sollten alle glühenden Verfechter gegen Immobilieneigentum genau lesen.
Wir haben seit 1979 nie mehr als 15% bezahlt, jetzt sind wir bei unter 5% ! Seit 2000. (Habe nicht so genau nachgerechnet, vermutlich eher weniger als mehr.)

#3 - 13.09.2017, 10:26 von sumse123

arrrr

Zitat von cosifantutte
Wir zahlen im schuldenfreien Eigentum auch schon 20% unseres Einkommens für Nebenkosten, ganz ohne Miete. Unser Eigentum mieten könnten wir uns gar nicht leisten.
es geht um die Kaltmiete ***

#4 - 13.09.2017, 10:28 von dirk.resuehr

Grundrechnen

Das sollte die Mehrheit können. Miete plus Nebenkosten gegen Kauf plus Nebenkosten oder wieviel kann meine Familie finanzieren , damit die monatliche Belastung max. einer Miete entspricht?
Fazit: Das spricht für Kauf, und es muß nicht immer die beste Lage der City sein!

#5 - 13.09.2017, 10:29 von thefishtf

Absolute Zahlen

Die kritische Grenze pauschal bei 30% zu ziehen ist doch totaler quatsch. Bei einem Nettoeinkommen von 5000 Euro im Monat bleibt da ziemlich viel übrig, ein Praktikant mit einem Nettoeinkommen von 700 Euro hat es wohl wirklich schwer. Was soll das also?

#6 - 13.09.2017, 10:30 von irukandji

na und

im tv vom rbb vom 10.9.17 "Generationenhaus" wurde berichtet, das Mieten in Berlin von ca. 1900 bis 1925 50% des Einkommens ausmachten.
und nun ?

#7 - 13.09.2017, 10:30 von Datenschubser

Wer jetzt umzieht für den siehts noch weniger rosig aus...

Ich gehe davon aus, dass die hier aufgeführten Werte durch seit längerem bestehende Mietverträge in den großen Metropolregionen dramatisch nach unten gezogen werden. Zumindest in Frankfurt am Main bekommt heute niemand mehr einen Mietvertrag für eine halbwegs akzeptable Wohnung unter 10 € / m².

#8 - 13.09.2017, 10:34 von funny-smartie

soviel hatte ich ...

... bereits schon vor 10 Jahren für eine 48qm Wohnung als Single bezahlt. Bei damaligen 1400 Euro netto waren es 475 Euro Kaltmiete. Und trotzdem hatte ich mir noch eine private Rentenversicherung in der Höhe von 75 Euro "leisten" können.

#9 - 13.09.2017, 10:43 von jamesbrand

Super

ich würde gerne mit meinen 1800 Euro Nettoverdienst in München nur 30 Prozent für die Miete ausgeben, bei mir sind es 60 Prozent und ich habe eine günstige Miete. Wie kommt diese weltfremde Rechnung nur zustande?
Steht das evtl. mit der Wahl im Zusammenhang das es "uns" so gut geht und weiter so?

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