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Umweltschutz konkret: Das können Sie persönlich gegen den Klimawandel tun

DPA Umweltbewusste Menschen kaufen bio, heizen öko und essen wenig Fleisch. Doch unterm Strich stoßen sie viel mehr CO2 aus als Durchschnittsbürger. Wie macht man's richtig?
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#1 - 06.12.2018, 15:28 von vegefranz

Das Klima wandelt sich seit Millionen Jahren

wo heute Wüste ist, waren einst Urwälder. Wer denkt, in 2018 müssten sich nur genügend Gutmenschen finden und Pflanzen essen, ist - um es vorsichtig auszudrücken - sehr naiv.

#2 - 06.12.2018, 15:30 von rgom

ich verzichte auf Auto UND Flugreisen. Ganz so blöd sind die Umweltbewußten auch nicht, wie de Artikel suggeriert. Und gleichzeitig will einem der Artikel weismachen, das das Klima durch Solarkocher in Ruanda gerettet werden kann.

#3 - 06.12.2018, 15:30 von omguruji

Die Schweden

habe diese Aktion gestartet: https://www.deutschlandfunk.de/klimaschutz-in-schweden-die-scham-fliegt-mit.697.de.html?dram:article_id=433784 "Die heißen zum Beispiel #flyingless, also „weniger fliegen“, oder #jag stannar på marken, zu Deutsch: „Ich bleibe am Boden.“"

#4 - 06.12.2018, 15:32 von spiegkom

Warum?

Warum soll ich denn etwas gegen den Klimawandel tun, wenn Klimawandel eine Grundlage der Weltentwicklung ist? Behaupte mal, dass es ohne Klimawandel keine Menschen gäbe.
Aber evtl. meint der Verfasser ja, man solle etwas für den Klimaschutz tun. Ist etwas ziemlich anderes, weil ich dann glauben müsste, dass der Mensch erheblichen Einfluss auf die Klimaentwicklung nimmte, und dieser Einfluss schädlich wäre. Ok, ich bin in keiner Kirche, auch nicht in der Klimakirche. Unabhägig davon glaube ich nicht an einen wesentlich Einfluss. Seit 10 Jahren such und frage ich nach Beweisen. Man konnte mir bisher nicht zeigen. Natürlich darf jeder glauben, was er will. Er sollte aber andere, die etwas anderes glauben, in Ruhe lassen.

#5 - 06.12.2018, 15:32 von Das dazu

Nun ist es gut

Schluß mit diesen Belehrungen a la UBA.
Woher kommt diese widerliche Arroganz, anderen Menschen einen Lebensstil aufzwingen zu wollen?
Nein, da reicht es nicht, das Teile der Bevölkerung Rad fahren und Bio essen. Da wird diesen Menschen auch noch unterstellt, das sie in schlecht gedämmten Eigenheimen sitzen und auf Städtetrip nach Lissabon fliegen.
Woher kommt dieses Wissen und vor allem diese Arroganz?
Wissen nur die grün erleuchteten im UBA, was richtig und gut für die Welt ist?
Himmel, wie kam die Welt nur vor 500, 200 oder nur 100 Jahren ohne diese klugen Menschen vom UBA aus?

#6 - 06.12.2018, 15:33 von sagichned

Wie macht man's richtig?

Man zieht in den Wald und lebt in einer Hütte ohne Strom, Leitungswasser und sonstige "klimaschädliche" Annehmlichkeiten des modernen Daseins. Das ist der einzige Weg.

#7 - 06.12.2018, 15:33 von felisconcolor

Fragt sich

vielleicht mal jemand ob es nicht auch Menschen gibt die für einen Klimawandel sind? Nein natürlich nicht. Weil... früher war ja alles besser. Ich persönlich kann einem Klimawandel durchaus positive Seiten abgewinnen.

#8 - 06.12.2018, 15:34 von theanalyzer

Die Ökos sollten also mit Verbesserungen bei ihrem selbstgerechten Lebensstil beginnen? Und da das vermutlich nicht klappt, sollen sie sich dann wenigstens einer Organisation anschließen, die ihren eigenen Lebensstil eigentlich bekämpfen müsste? Und wenn diese Organisation schon nichts gegen die eigenen Fernreisen zustande bringt, dann soll wenigstens das Auto der einfachen Leute madig gemacht werden? Verstehe ich das richtig?

#9 - 06.12.2018, 15:35 von Regenwaldemar

Das ist jetzt aber gemein...

Ganz schön mies, so kurz vor Weihnachten den urbanen Hipster-Grünen klarzumachen, dass sie gar nicht so grün sind, wie sie glauben!

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