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Wahlprogramme: Die Wirtschaftspläne der Parteien im Check

DPA Die einen wollen Energiekonzerne verstaatlichen, die anderen Straßen privatisieren: In der Wirtschaftspolitik werden die ideologischen Unterschiede zwischen den Parteien besonders deutlich. Wer will was?
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#1 - 06.09.2017, 13:56 von toscana57

Heilige Kuh Wirschaft Wirtschaft Wirtschaft

Es dürfte sich nun mal langsam herumgesprochen haben, dass die Grenzen des Wachstums bald erreicht sein dürften. Warum also bitte schön, können Sie nicht mal über existentielle Fragen Analysen im Parteienvergleich anstellen, als da wären: Natur- und Umweltschutz (wildlbende Pflanzen- und Tierarten sowie deren Lebensräume, Boden- und Grundwasserschutz, Schutz des Landschaftsbildes vor Maismonokulturen, Biogasanlagen, Freileitungen etc. etc. ), Klimaschutz, Tierschutz (Massentierhaltungsanlagen), Verbraucher und Gesundheitsschutz. Was haben die Parteien da an Substantiellem zu bieten ? (ausser nichtssagende Phrasen ?)
Als Großmutter von drei Enkelkindern ist mir wichtig, der künftigen Generation eine intakte Umwelt zu hinterlassen, in der die Lebensqualität nicht nur am Brutto-Sozialprodukt gemessen wird.

#2 - 06.09.2017, 13:58 von echoanswer

Das alles hat nur einen Haken ...

diese Wirtschaftsprogramme sind keinen Pfifferling wert und existieren genau bis zum 24.9. Danach regiert wieder die Wirtschaft dieses Land und die haben ganz andere Pläne, die die Politiker dann speichelleckend und kassierend umsetzen. Das Spiel ist so was von alt und langweilig.

#3 - 06.09.2017, 14:11 von i6lam

Fazit:

Spon empfiehlt, nicht Union, FDP oder AFD zu wählen, da witrschaftsfeindlich. Interessant nur, das Themen, wo eine dieser Parteien womöglich punkten könnten, nicht gecheckt werden, wie z.B. die Sicherung von Arbeitsplätzen.

#4 - 06.09.2017, 14:15 von UnitedEurope

Wenn ich das Geschwätz der FDP lese wundert mich über überhaupt nicht, dass die von den Besserverdienenden gewählt werden.
Der Markt alleine hat oft genug versagt, der Markt braucht immer auch Regeln, und wenn der Markt nicht mehr den Menschen dienlich ist (siehe Mietpreise) muss der Staat gegensteuern.

Der Markt der Ideen hat ja auch die FDP aus dem Bundestag geworfen, und niemand hat sie vermisst ..

#5 - 06.09.2017, 14:17 von Hatch99

Alleine schon wegen der Umweltpolitik sind die meisten Parteien unwählbar. Den Klimawandel so gut es geht einzuschränken, zu verlangsamen, aber zur Not auch sich darauf vorbereiten, ist wichtig! Eine echte Menschheitsaufgabe und die Antwort ist: Der Markt wird es schon richten... Es gibt wirklich ernst zu nehmende Wissenschaftler und andere Experten, nach deren Einschätzung die 2 größten Bedrohungen für die Menschheit ein Atomkrieg und der Klimawandel sind.

Wer auch nur ein bisschen Verantwortung gegenüber zukünftigen Menschen empfindet, kann keine Partei wählen, die dieses Thema so leichtfertig abtut.

#6 - 06.09.2017, 14:24 von braindead0815

sobald der deutsche steuergeschenk hört

wird sein kreuz gemacht.
egal ob wirklich mehr verdient wird.
Mehrwertsteuer ? um 3% erhöht. die ungerechteste Steuererhebung - indirekte steuern. weil sie niedrige einkommen genauso belastet wie hohe. dafür direkte steuern senken. hurra.
dann kommen die geringen nie auf die beine und die hohen lachen sich den ast ab.
das gerechtigkeits- und solidaritätsverständnis der deutschen wird über den eigenen Geldbeutel definiert.
egal ob jemand wenig oder Garnichts hat, wichtig ist, das bei mir viel über bleibt.

#7 - 06.09.2017, 14:25 von Hatch99

Zitat von i6lam
Spon empfiehlt, nicht Union, FDP oder AFD zu wählen, da witrschaftsfeindlich. Interessant nur, das Themen, wo eine dieser Parteien womöglich punkten könnten, nicht gecheckt werden, wie z.B. die Sicherung von Arbeitsplätzen.
Genau, die Union ist doch die einzige Partei, die aus reinem Pflichtbewusstsein den Klimawandel nicht aufhält. Wie viele Arbeitsplätze werden grade durch die Katastrophe in Texas geschaffen? Aber das sagt einem ja keiner.

Und wir haben schon jetzt eine große Anzahl von Klimaflüchtlingen auf der Welt, sollen die demnächst alle zu Hause bleiben ? Dann verlieren die Schlepper ihre Arbeitsplätze und wohl auch der ein oder andere Kiosk am Straßenrand, aber wie die Menschen in Afrika ihr Geld verdienen sollen, interessiert die links-grünen ja nicht. Heuchler.

#8 - 06.09.2017, 14:25 von braindead0815

bank und finanzkrise 2007/08

Zitat von UnitedEurope
Wenn ich das Geschwätz der FDP lese wundert mich über überhaupt nicht, dass die von den Besserverdienenden gewählt werden. Der Markt alleine hat oft genug versagt, der Markt braucht immer auch Regeln, und ......
da hat man gesehen, wie der markt das regelt und danach nach dem Staat gerufen wurde, der dann den retter mit Steuergeldern spielen konnte.

#9 - 06.09.2017, 14:29 von theanalyzer

Weniger Staat = mehr Freiheit!

Weniger Staat bedeutet mehr Freiheit für den Einzelnen! Ich bin gegen Verbote, für Eigenverantwortung, für Freiheit. Was ich wähle? Denk auch Du darüber nach!

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