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Wissenschaft

Netzausbau: Gigabatterien sollen Stromnetz entlasten

Liam West / Lightly Salted Neue Stromtrassen sind unbeliebt, deshalb soll das vorhandene Netz möglichst viel Energie transportieren. Die Betreiber wollen dazu milliardenteure Riesenbatterien erproben. Für die Versorgungssicherheit wäre das ein Paradigmenwechsel.
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#1 - 11.02.2019, 12:06 von fatherted98

Sehr teuer...

....wenn das tatsächlich Wirklichkeit würde....was ich bezweifle....würde das für uns alle sehr sehr sehr teuer werden....da ist die Strompreiserhöhung wegen des Kohleausstiegs/Atomausstiegs ein Witz dagegen....da wird sich die kwh im Euro-Bereich ansiedeln.

#2 - 11.02.2019, 12:08 von Voth

und schon hat man die nächsten Preiserhöhungen gesichert

#3 - 11.02.2019, 12:11 von Ökofred

Au weiah

Warum steht nix über die Kapazität der Batterien? Die Leistung allein ist nicht sehr hilfreich.

#4 - 11.02.2019, 12:12 von Silversurfer2000

Und warum ist das eine Lösung für die Netztrasse Nord-Süd?

Wie kommt denn dann der Windstrom von der Nordsee zur Industrie in Süddeutschland?

#5 - 11.02.2019, 12:15 von Aeon Noev

Sehr gut.

Wind- und Sonnenstrom + schnell reagierende Zwischenspeicher. Dank super zuverlässigem Fusions-Reaktor am Himmel die einzig sinnvolle Zukunftslösung.
Auf kleinerer Ebene sollte zusätzlich möglichst viel in private und kleinst-kommerzielle Lösungen investiert werden.

#6 - 11.02.2019, 12:16 von jens109

Gut so!

Ich denke Investitionen in solche modernen Speichertechnologien wird sich auszahlen und den erneuerbaren aber instabilen Energien weiter Möglichkeiten zur Optimierung bieten. Wenn Windkraft, die schon existiert, nicht abgeschaltet werden muß weil der Strom nicht abgenommen wird, werden die vorhanden Ressourcen und Anlagen besser genutzt.
Ob die nun im Süden gut untergebracht sind oder lieber dort, wo die schwankende Energie entsteht, sollen die Fachleute beurteilen. Ich meine in MVP gibt es auch schon so eine Speicheranlage?

#7 - 11.02.2019, 12:16 von derdingens

500 mw

Was ist denn hier gemeint? Sollen das 500 MWh sein, oder soll eine Peakleistung von 500 MW abgegeben werden können. Im ersten Fall wäre interessant zu wissen, welcher Paek erreicht werden kann, in letzterem wie lange die Leistung aufrecht erhalten werden kann.

#8 - 11.02.2019, 12:17 von Ex-Mitarbeiter

Marketing: Eine Gigabatterie die 0.5 GW hat

Ungefähr genau so ausgereift scheint das Ganze zu sein. Zur Netzstabiliät mag es ja noch taugen, für mehr aber auch nicht.
Es sollte mal über Wasserstoff Produktion nachgedacht werden. Durch denn Kohleausstieg sind bald genug Flächen und Fachpersonal im Explosionschutz verfügbar. Von dem damit verbundenen Konjunkturprogram ganz zu schweigen.

#9 - 11.02.2019, 12:17 von bigroyaleddi

Endlich tut sich auch mnal auf der Energiespeicherseite was

Aber das kann den Ausbau der Leitungen nach Süden keinesfalls ersetzen, allenfalls ergänzen. Aber ansonsten sage ich hier mal: weiter so.

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