Eisiger Jahresstart: Der Winter 2010/2011 war besonders lang und schneereich. Glatte Straßen behinderten vielerorts den Verkehr und sorgten für zahlreiche Unfälle - auch weil die Winterdienste mit den Räumungsarbeiten oft nicht hinterherkamen. So mancher Autofahrer verbrachte unfreiwillig eine Nacht auf der Straße. Als es wärmer wurde, offenbarten sich die Folgeschäden der kalten Jahreszeit - der Frost hatte zahlreiche Fahrbahnen zerbröselt. Nach Angaben des Deutschen Städte- und Gemeindebunds (DStGB) belief sich die Gesamtsumme der Straßenschäden auf 3,5 Milliarden Euro.