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Gesundheit

Weltkrebstag

"Für einige war ich gedanklich schon tot"

Auf eine Krebsdiagnose reagiert jeder anders - einige verzweifelt, andere entschlossen. Als Chanel erfährt, dass sie Krebs hat, ist sie sicher: Sie wird überleben. Ihre Familie muss die junge Mutter erst überzeugen.

Chanel Martin

Chanel A.

Aus Frankfurt berichtet
Sonntag, 03.02.2019   12:54 Uhr

Bevor sich Chanel A. ihre schulterlangen blonden Haare abrasiert, zwinkert sie ihrem Spiegelbild zu und kichert. Zum ersten Mal seit Wochen hat sie das Gefühl, selbst über sich bestimmen zu können. Chanel, 25 Jahre alt, weiß: Früher oder später werden ihre Haare ausfallen. Durch die Chemo fühlen sie sich schon so weich an wie gekochte Spaghetti.

Mit jeder Haarsträhne, die ins Waschbecken sinkt, fällt eine Last von ihr. Sie hat bestimmt, wann sie ihre Haare verliert, nicht der Krebs. Per Video hält sie die Szene fest, zunächst für sich selbst. Doch dann lädt sie das Video bei YouTube hoch. Alle sollen sehen: Sie hat noch immer die Kontrolle über ihr Leben. Das war 2014. Das Video wurde seitdem mehr als 1,2 Millionen Mal geklickt.

Nur Stunden bevor sie sich den Kopf rasierte, hatte Chanel den ersten Geburtstag ihrer Tochter gefeiert - mit Mundschutz und Handschuhen zwar, aber mit Haaren. Sie hatte so sehr gehofft, dass der Haarausfall noch eine Weile ausbleiben würde. "Nur bis zu Mausis Geburtstag durchhalten", hatte sie sich immer wieder gesagt. Mit Glatze wollte sie auf keinen Fall den ersten Geburtstag ihrer Tochter feiern. Und sie hatte es geschafft.

Es war Mitte Dezember 2014, als Chanel das erste Mal ahnte, dass sie ernsthaft krank ist. Wochenlang hatte sie gehustet, manchmal so sehr, dass sie sich erbrechen musste. Ihre Haut juckte oft, sie verlor immer mehr Gewicht, wog nur noch 43 Kilogramm. Zuerst brachte sie das mit der Geburt ihrer Tochter in Zusammenhang. Die war gerade elf Monate alt. Vielleicht die Hormonumstellung nach der Schwangerschaft, oder bildete sie sich die Symptome sogar nur ein? Doch die Entzündungswerte in ihrem Blut schossen in die Höhe, trotz Antibiotika.

Schließlich saß sie bei einem Radiologen. Er sah auf die Röntgenbilder und wurde plötzlich ernst. "Sie müssen sich auf eine lange Zeit im Krankenhaus einstellen." Mehr wollte er nicht sagen. Auch in der Klinik gab es zunächst keine Klarheit. Die Ärzte sprachen nur nebulös von einer "Masse", die auf Chanels Luftröhre drücke. So erklärten sie den Husten. Niemand sprach die Diagnose laut aus. Dann fragte eine Krankenschwester, ob sich der Verdacht bestätigt habe.

"Ich hätte es gern anders herausgefunden"

Erst durch die Antwort des Arztes erfuhr Chanel, dass sie Krebs hat. In ihrer Krankenakte las sie später, dass bereits der Radiologe die richtige Diagnose gestellt hatte. Er wollte wohl nicht der Überbringer der schlechten Nachricht sein. "Ich hätte es gern anders herausgefunden", sagt Chanel. "Weniger beiläufig."

Die Ärzte diagnostizierten einen eher seltenen Lymphdrüsenkrebs, ein sogenanntes Hodgkin-Lymphom. Nur wenige Tausend Menschen erkranken in Deutschland daran jedes Jahr. Wie Chanel sind die Betroffenen meist jung. Die möglichen Ursachen sind weitgehend unbekannt. Einige Studien weisen darauf hin, dass Pfeiffersches Drüsenfieber und Rotaviren die Erkrankung begünstigen könnten.

Hier finden Betroffene seriöse Informationen

Wer selbst eine Krebsdiagnose bekommt oder von der Erkrankung eines Angehörigen erfährt, hat meist viele Fragen. Die Suche nach Antworten führt oft ins Internet. Doch längst nicht alles, was Google ausspuckt, stimmt. Zuverlässige Informationen finden Sie beispielsweise hier:
Krebsinformationsdienst
Der Krebsinformationsdienst bietet kostenlose, neutrale und vertrauliche Informationen. Das Angebot richtet sich sowohl an Patienten als auch an Angehörige und Fachpersonal.
Zentrum für Krebsregisterdaten
Das Robert Koch-Institut betreut eine Datenbank zum Thema Krebs. Diese führt die Daten aus den einzelnen Landesregistern zusammen und prüft, ob sie vollständig und zuverlässig sind.
Infonetz Krebs
Die Deutsche Krebsgesellschaft und die Stiftung Deutsche Krebshilfe betreiben gemeinsam das Infonetz Krebs, das sich vor allem an Krebspatienten und ihre Angehörigen richtet. Neben medizinischen Informationen bietet die Seite auch praktische Tipps, etwa für psychische Probleme oder rechtliche Fragen.

Nach der Diagnose saß Chanel in ihrem Krankenhausbett und hatte plötzlich viele Fragen: Wie sagt sie es der Familie? Soll sie die Krankheit verheimlichen? Wird ihre Tochter ohne sie aufwachsen? Schließlich erzählte sie ihrer Mutter von der Diagnose - am Telefon. Ihren Freund anzurufen, das brachte sie nicht übers Herz.

Als sie nach stundenlangen Untersuchungen ins Krankenzimmer zurückkam, war es voll mit ihren Verwandten. Ihr Freund Sven A. hielt "Mausi" auf dem Arm. Die Familie ahnte Schlimmes, denn über der Station, die sie gemeinsam betreten hatte, stand in großen Buchstaben: "ONKOLOGIE". Alle starrten Chanel an, wollten wissen, was los ist. Chanels Antwort fiel kurz aus: "Ich habe Krebs." Sie hätte es gern anders gesagt, schonender.

Alle weinten. In den kommenden Tagen dachte Chanel häufig: "Für einige bin ich gedanklich schon tot." Ihr Vater brach ständig in Tränen aus, wollte sie jeden Tag besuchen. "Solange er sie noch hat", sagte er. Sie schrieb ihm eine WhatsApp, er solle sie erst wieder besuchen, wenn er nicht mehr weint.

Je mehr ihre Familie verzweifelte, desto entschlossener kämpfte Chanel. Und ihre Chancen standen gut: Etwa 85 Prozent der Hodgkin-Patienten sind fünf Jahre nach der Diagnose noch am Leben. Aber Chanels Familie misstraute den Heilungschancen, auch ihr Freund. Er hatte erlebt, was Krebs bedeutet, hatte gesehen, wie sein Onkel daran starb. Chemotherapie bedeutete für ihn: Tod.

Chanel war sich indes sicher: Sie wird überleben. Sie lachte, sprach allen Mut zu - und fühlte sich dabei manchmal wie eine Therapeutin. Schon immer hatte sie lieber dafür gesorgt, dass es allen anderen gut geht. "Sie war viel stärker als ich", erzählt Sven heute. "Die Diagnose hat sie verändert. Vorher war sie eher introvertiert, der Krebs hat sie selbstbewusster gemacht. Ich bin sehr stolz auf sie."

"Noch bin ich es"

Die Diagnose machte Chanel in vielem klarer. Sie beschloss, auf keinen Fall in ihren alten Job in einer Frankfurter Anwaltskanzlei zurückzukehren. Also schrieb sie ihrem Chef, dass sie kündige, um Tagesmutter zu werden. Auch ihre Gefühle wollte sie nicht länger verstecken. In einem Blog führte sie öffentlich Tagebuch. "Ich fühle mich weder tot, noch bin ich es", schrieb sie dort.

Wer Chanel in ihrer Wohnung in der Nähe von Frankfurt am Main besucht, ahnt nichts von ihrem Kampf ums Überleben. Die blonden Haare der zierlichen Frau mit den großen blauen Augen sind noch länger als vor dem Krebs, auch die Augenbrauen und Wimpern sind nachgewachsen.

Ihr Wohnzimmer verrät sofort, dass Chanel inzwischen als Tagesmutter arbeitet, wie sie es sich lange gewünscht hatte. Ein Spielteppich liegt vor dem Fernseher, das Sofa ist extra niedrig und breit, sodass die Kinder darauf toben können.

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Sven und Chanel in ihrer Wohnung in der Nähe von Frankfurt am Main

Im Schneidersitz auf dem Sofa erzählt sie von ihrer Krankheit. Sie ist eine sehr gute Beobachterin, kann genau beschreiben, wie der Krebs ihr Leben verändert hat. Sie hat es bis ins Detail reflektiert. Nicht einmal ihre Stimme zittert. Nur wenn es um ihre Tochter geht, steigen ihr Tränen in die Augen.

Über ihre Therapie wollte sie von Anfang an mitbestimmen, erzählt sie. Als sie operiert werden musste, bestand sie darauf, dass die Ärzte keinen Schnitt an ihrem Hals machen. Sie träumte schon seit Jahren von einem tief ausgeschnitten Hochzeitskleid. Eine Narbe, die alle Gäste an den Krebs erinnert, konnte sie nicht brauchen. Der Eingriff erfolgte schließlich über die Brustfalte. Dafür nahm Chanel auch in Kauf, dass ihre Lunge zunächst eingeklappt und anschließend wieder aufgeblasen werden musste.

Sie wollte auch während der Chemo als Frau wahrgenommen werden. Sie malte ihre Augenbrauen nach, zog sich einen dicken Lidstrich, als ihr die Wimpern ausfielen, besuchte einen Kurs, bei dem sie lernte, sich so zu schminken, dass sie gesünder aussieht.

Hier finden Betroffene Hilfe

Grundsätzlich steht jedem Krebspatienten eine psychologische Beratung zu. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen. Sogenannte Psychoonkologen sind speziell für die Beratung von Krebspatienten geschult. Psychoonkologen können Ärzte sein, Psychologen, Pflegekräfte oder Seelsorger. Als Qualitätsmerkmal gilt die Teilnahme an der zertifizierten Weiterbildung Psychosoziale Onkologie (WPO).
Kliniken
In vielen Fällen werden Krebspatienten bereits im Krankenhaus psychologisch betreut, ohne dass sie darum bitten müssen. Falls nicht, können sie ihren behandelnden Arzt darauf ansprechen. Doch auch nach dem Klinikaufenthalt gibt es zahlreiche Hilfsangebote.
Ambulante Betreuung
Niedergelassene Psychoonkologen beraten Krebspatienten auch nach der Zeit im Krankenhaus. Eine Übersicht des Krebsinformationsdiensts zeigt, welche Angebote es in Ihrer Nähe gibt.
Krebsberatungsstellen
In vielen Städten in Deutschland gibt es zusätzlich Krebsberatungsstellen. Diese arbeiten kostenlos oder gegen einen geringen Geldbetrag, der die Unkosten deckt. Auch Angehörige finden hier Ansprechpartner. Neben psychologischen Fragen geht es auch um praktische Tipps. Zum Beispiel um die Frage, welche Sozialleistungen Betroffenen zustehen. Eine Übersicht über die Krebsberatungsstellen finden Sie hier.
Selbsthilfegruppen
Wer sich mit anderen Krebspatienten oder Angehörigen austauschen will, kann eine Selbsthilfegruppe aufsuchen. Über diese Homepage finden Sie Angebote in Ihrer Nähe.
Am Telefon
Die Deutsche Krebshilfe bietet persönliche Beratungen am Telefon an. Die Berater stellen nach dem Gespräch persönlich zugeschnittene Informationsmaterialien zusammen, beispielsweise über passende Anlaufstellen und Hilfsangebote vor Ort. Die Beratung ist unter der Nummer 0800 80708877 zu erreichen und kostenlos.
Online
Im Internet gibt es zahllose Foren, die sich dem Thema Krebs widmen. Doch nicht alle sind seriös. Sie sollten sich nicht zu sehr auf die Informationen verlassen, die Sie dort finden. Dennoch kann es hilfreich sein, zu erfahren, wie andere die Krankheit erlebt haben. Auf der Homepage der Deutschen Krebshilfe erzählen Betroffene ihre Geschichten.

Sie trennte sich auch von Ängsten. Sie wusste zwar, dass Sven "Mausi" abgöttisch liebte, er hatte sie gewickelt, gefüttert, mit ihr gespielt. Aber nachts war er bisher nie aufgewacht, wenn die Kleine geweint hatte. Das wurde nun anders. Jetzt wachte Sven auf, und zwar beim kleinsten Mucks. Für Chanel war das eine große Erleichterung. Sie freute sich sogar auf die Chemo. Für sie bedeutete die Therapie den Weg zurück ins Leben, nicht in den Tod, trotz der heftigen Nebenwirkungen.

In Svens Augen war die Chemo eine Qual. Chanel war oft kaum ansprechbar, schlief viel, ständig war ihr schwindelig, sie halluzinierte. Das mit anzusehen, war für den damals 28-Jährigen eine Tortur. Noch immer fürchtete er, dass er Chanel verlieren würde.

"Mittlerweile bin ich gelassen"

Das änderte sich erst, als ihr Husten plötzlich aufhörte. Denn das musste bedeuten: Der Tumor war geschrumpft. Von da an dann glaubte auch Sven daran, dass Chanel wieder gesund werden kann.

Nach gut sechs Monaten Therapie fanden die Ärzte keine Krebszellen mehr in Chanels Körper. Eine zusätzliche Bestrahlung lehnte sie ab, auch wenn diese die Wahrscheinlichkeit senken könnte, dass der Krebs zurückkommt. Das Risiko für Langzeitschäden durch die Bestrahlung war ihr zu hoch.

Alle sechs Monate kontrollieren Ärzte seitdem, ob sich der Krebs erneut in ihrem Körper ausbreitet. "Anfangs war ich jedes Mal nervös, aber mittlerweile bin ich gelassener", sagt sie. Für sie spielt der Krebs kaum noch eine Rolle in ihrem Leben.

Für andere schon. Sie hat beispielsweise keine Chance auf eine bezahlbare Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Sven und sie würden auch gern ein Kind adoptieren. Ob sie mit ihrer Krebserkrankung die Möglichkeit bekommen, wissen sie nicht. Chanel nimmt es gelassen: "Gerade geht es mir gut, und ich habe große Pläne. Ich habe keine Zeit für Krebs."

insgesamt 14 Beiträge
weitergen 03.02.2019
1. Das macht Mut!
Danke für den Beitrag und weiter alles Gute, Chanel. Ich kann nachvollziehen, dass über die Krankheit schreiben hilft. Meine Frau ist an einem Hirntumor mit sehr schlechter Prognose erkrankt. Wir dokumentieren die Reise auf [...]
Danke für den Beitrag und weiter alles Gute, Chanel. Ich kann nachvollziehen, dass über die Krankheit schreiben hilft. Meine Frau ist an einem Hirntumor mit sehr schlechter Prognose erkrankt. Wir dokumentieren die Reise auf http://weitergen.de
DerWellenbrecher 03.02.2019
2. Ganz ganz tiefe Verbeugung vor Chanel ...
diese Kampfbereitschaft den Eindringling zu besiegen, ihm Haus- bzw. Körperverbot zu erteilen und die Selbstbestimmung, das eigenen Leben auch weiterhin selbst zu dirigieren. Ich hatte vor einigen Jahren (mit knapp 60) die [...]
diese Kampfbereitschaft den Eindringling zu besiegen, ihm Haus- bzw. Körperverbot zu erteilen und die Selbstbestimmung, das eigenen Leben auch weiterhin selbst zu dirigieren. Ich hatte vor einigen Jahren (mit knapp 60) die Diagnose Leukämie bekommen. Bereits zwei Minuten nach der Diagnose - der Arzt war noch immer am Reden, aber ich hörte gar nicht mehr richtig hin - war mir klar, "nicht mir mir!". Nach weiteren Minuten dachte ich mir noch an meine Mähne, allerdings rasierte ich sie mir nicht ab, ich vertraute darauf, dass die Chemo sie verschonen würde. So war's auch, nur grauer sind sie geworden. Nacheinem halben Jahr waren die Werte die Blutwerte vom roten in den gelben bzw. hellgrünen Bereich gestiegen. Jetzt bin ich im tannengrünen Bereich. Und wenn die Leukämie wieder kommensollte, dann weiss sie was sie bei mir erwartet - der Rausschmiss. Weiterhin alles Gute Chanel und behalte Dir Deine Kampfkraft.
max_schwalbe 03.02.2019
3. Einige Tausend sind "wenige" ?
Die Maßstäbe sind schon seltsam. Wenn irgendwo mal ein einziger Mensch mit einem Messer attackiert wird, ist es die große Schlagzeile. Einie Tausend Krebstote pro Jahr sind hingegen eine "seltene Erkrankung". Der [...]
Die Maßstäbe sind schon seltsam. Wenn irgendwo mal ein einziger Mensch mit einem Messer attackiert wird, ist es die große Schlagzeile. Einie Tausend Krebstote pro Jahr sind hingegen eine "seltene Erkrankung". Der gesellschaftliche Diskurs sollte den Mut haben, die wahren Probleme und Lebensgefahren in den Fokus zu rücken anstatt sich an Scheindebatte abzuarbeiten. Gut, dass mit diesem Artikel ein Anfang gemacht wurde.
scherzischerzissimi 03.02.2019
4. Nie mehr gesund
Wer Krebs hatte, wird nie mehr gesund. 1976 bis 1978 drei Säulen-Therapie eines Non-Hodgkin-Lymphoms. Die zerstörte Immunabwehr bewirkt Jahre langes Laborieren an Atemwegserkrankungen. Die gequälte Seele, - Chemotherapie ist [...]
Wer Krebs hatte, wird nie mehr gesund. 1976 bis 1978 drei Säulen-Therapie eines Non-Hodgkin-Lymphoms. Die zerstörte Immunabwehr bewirkt Jahre langes Laborieren an Atemwegserkrankungen. Die gequälte Seele, - Chemotherapie ist grausam, krankt noch sehr, sehr lange am Leiden des Leibes, bis hin zur Psychose. Folgeschäden von Kobaltbestrahlung der Lymphknoten: Aortenverschluß, Arteriosklerose, Aortenklappenstenose. Nach 40 Jahren. Nur eine Sicht ist da für mich möglich: Der Kampf für ein gutes Leben muß unablässig vollbracht werden, dann kann auch eins draus werden. Klingt alles vielleicht pathetisch, aber ist wohl so, wenn es um die Substanz geht. ... Und nicht um Po-OPs. Die Randbemerkung erlaube ich mir! Gruß, ScherziScherzissimi
dagmar1308 03.02.2019
5. Ganz vorne bei den Ursachen
Feinstaub durch Holzverbrennung und nicht NOx, wie es im aktuellen Spiegel deutlich aufgezeigt wird, wenn man die Zahlen genau ansieht und weiter denkt.
Feinstaub durch Holzverbrennung und nicht NOx, wie es im aktuellen Spiegel deutlich aufgezeigt wird, wenn man die Zahlen genau ansieht und weiter denkt.

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