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Sport

Liveticker

Frankfurt
1:2
Wolfsburg
Endstand
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90. Minute

Unter gellenden Pfiffen wird Referee Sascha Stegemann aus dem Stadion verabschiedet. Für den Unparteiischen war es sicherlich kein leichter Abend - unzählige Zweikämpfe und Wortgefechte gab es.

90. Minute

Aus! Die Frankfurter Serie von elf Spielen ohne Niederlage hat ein Ende gefunden - Wolfsburg nimmt nicht unverdient drei Punkte aus Hessen mit. Mehmedi und Ginczek sind letztlich die Helden, der Anschluss von Jovic kam schlichtweg zu spät.

90+6. Minute

Um ein Haar leitet Stegemann die Entscheidung ein, weil er bei einem Frankfuter Pass im Weg steht. Am Ende lässt Weghorst aber die große Chance auf das 3:1 liegen.

90+5. Minute
Gelbe Karte
William (VfL Wolfsburg)
90+5. Minute

Rebic probiert es tatsächlich direkt, die Kugel streicht knapp am zweiten Pfosten vorbei. Wird es die vierte Saisonniederlage für die SGE?

90+4. Minute
Gelbe Karte
Gerhardt (VfL Wolfsburg)

Gerhardt grätscht Kostic links am Strafraum heftig von hinten ab. Gelb!

90+3. Minute
Spielerwechsel
VfL Wolfsburg: Steffen kommt für Rexhbecaj

Steffen bringt einen Zettel für die Kollegen mit, Rexhbecaj ist raus.

90+3. Minute

Wolfsburg bekommt den Ball im Strafraum nicht weg und Kostic sieht halblinks im Strafraum die Lücke. Der Linksfuß haut drauf und verfehlt nur knapp sein Ziel. Hütter rauft sich die Haare.

90+2. Minute

Russ bleibt nun auch mit vorne, die Kopfballstärke des Kapitäns ist gefragt.

90+1. Minute

Fünf Minuten Nachschlag sind angezeigt.

90. Minute
Spielerwechsel
VfL Wolfsburg: Guilavogui kommt für Mehmedi

Guilavogui gibt sein Comeback nach Kreuzbandriss, Mehmedi ist raus.

89. Minute
Gelbe Karte
Rexhbecaj (VfL Wolfsburg)

Rexhbecaj sieht für sein Einsteigen auch noch die Gelbe Karte.

87. Minute
Tor
1:2 - Torschütze: Jovic

Der Anschluss! Willems hebt den Freistoß aus halblinker Position an den zweiten Pfosten, wo Haller perfekt per Kopf in die Mitte ablegt. Dort lauert Jovic und schießt aus kurzer Distanz ein. Nur noch 1:2. Wird es nun nochmal so richtig spannend?

85. Minute

Es bleiben weiter extrem viele Zweikämpfe, Stegemann hat bis in die Endphase der Partie alle Hände voll zu tun.

83. Minute
Spielerwechsel
VfL Wolfsburg: Uduokhai kommt für Ginczek

Uduokhai ersetzt in den letzten Minuten Ginczek.

82. Minute
Gelbe Karte
Russ (Eintracht Frankfurt)

Nach einem Foul an Arnold geraten Russ und Roussillon aneinander. Gelb für beide!

82. Minute
Gelbe Karte
Roussillon (VfL Wolfsburg)
81. Minute

Frankfurts Fans haben den Torschrei auf den Lippen! Gacinovic wurde am zweiten Pfosten gefunden, er nimmt die Kugel volley. Casteels taucht ab und hat die Kugel im Nachfassen noch vor der Linie.

80. Minute

Rebic dringt von rechts in den Strafraum, doch sein Zuspiel findet nicht wie geplant Haller. Stattdessen gibt es Ecke, die erneut nichts einbringt.

79. Minute

Die Zeit läuft den Hausherren so langsam davon. Wer findet nochmal die Lücke?

77. Minute

An der Moral scheitert es bei Frankfurt nicht, die Hütter-Elf macht und tut. Sie schafft es aber nicht, sich für den Aufwand mit einem Tor zu belohnen.

75. Minute

Die Schlussviertelstunde ist angebrochen, das Glück ist heute nicht auf der Seite der Hausherren. Wolfsburg spielt es aber auch sehr clever und abgezockt.

74. Minute

Bei der folgenden Ecke eröffnet sich Jovic sieben Meter vor dem Tor die Riesenchance auf den Anschlusstreffer, doch der Serbe haut über den Ball - es ist nicht der Tag der SGE.

73. Minute

Frankfurt wirkt in vielen Szenen auch müde von den Strapazen unter der Woche. Rebic gibt schnell die Antwort: Nach zwei Übersteigern hält er aus 18 Metern drauf und zwingt Casteels zu einer Glanzparade.

70. Minute

Trotz des Rückstands feuern die heimischen Fans weiter ihre Mannschaft an. 20 Minuten bleiben noch, um hier etwas Zählbares herausspringen zu lassen.

68. Minute
Tor
0:2 - Torschütze: Ginczek

Und prompt gibt es die Backpfeife für die Eintracht: Gacinovic verliert tief in der eigenen Hälfte den Ball, auf links hat Rexhbecaj viel Platz. Seine Flanke auf den zweiten Pfosten findet Ginczek, der per Direktabnahme zum 2:0 vollendet.

67. Minute

Der Ball zappelt im Netz - und doch ist die Fahne oben! Gacinovic gibt im Strafraum auf den gestarteten da Costa. Dieser legt zurück auf Haller, der ins verwaiste Tor trifft. Stegemanns Assistent zeigt aber sofort Abseits an. Korrekte Entscheidung.

65. Minute

Rebic nimmt auf links extrem viel Tempo auf, an William geht er vorbei. Links im Strafraum zieht der Kroate dann ab. Knoche ist mit der Hand am Ball, doch Stegemann winkt ab. Es gibt auch keinen Hinweis aus Köln.

64. Minute

Die Ecke von Mehmedi segelt an Freund und Feind vorbei auf der anderen Seite ins Toraus. Abstoß.

63. Minute
Spielerwechsel
Eintracht Frankfurt: Willems kommt für de Guzman

Neue Impulse für die SGE: Gacinovic und Willems übernehmen in der Zentrale für Fernandes und de Guzman.

63. Minute
Spielerwechsel
Eintracht Frankfurt: Gacinovic kommt für G. Fernandes
61. Minute

Es bleibt dabei: Wolfsburg verteidigt sehr konzentriert und fährt immer wieder gefährliche Konter. Frankfurt wird so langsam mehr Risiko gehen müssen.

59. Minute

Normalform erreichen bei Frankfurt heute bislang nur die Fans. Vielleicht braucht es einen Impuls von außen.

57. Minute

Die Wölfe sind dem zweiten Treffer deutlich näher als Frankfurt seinem ersten. Damit hätten im Vorfeld wohl nicht so viele gerechnet.

55. Minute

Die große Chance aufs 2:0 für den VfL! Roussillon bringt eine tolle Flanke an den zweiten Pfosten, wo Brooks eigentlich nur einnicken muss. Der US-Amerikaner hat keinen richtigen Gegenspieler, aber auch ein schlechtes Timing beim Kopfball. Die Kugel erreicht ihn, als er schon wieder bei der Landung ist - und so geht das Leder letztlich drüber.

55. Minute
Gelbe Karte
Trapp (Eintracht Frankfurt)

Trapp beschwert sich zu heftig bei Stegemann und sieht nun auch Gelb.

54. Minute

Roussillon findet mit einem tollen Pass auf links Ginczek, der von links auf das Tor zustürmt. Im Strafraum will er für Weghorst ablegen. Russ grätscht dazwischen. Erste Ecke für Wolfsburg.

53. Minute

Auf der anderen Seite helfen nun aber auch die Fans bei den Angriffen lautstark mit: Kostic holt auf links den sechsten Eckball für die Frankfuter heraus.

51. Minute

Wolfsburg will nicht nur das 1:0 verteidigen, die Wölfe suchen den Weg nach vorne. An einen weiten Ball von Roussillon kommt Mehmedi aber nicht ran.

49. Minute

Rexhbecaj leistet sich ein Foul auf rechts: Beim Freistoß findet de Guzman Angreifer Jovic am ersten Pfosten, dessen Kopfball aber am zweiten Pfosten vorbeifliegt.

48. Minute

Es brodelt bei den Fans, die einen Eckball und nicht wie Stegemann einen Einwurf gesehen haben. Die nötige Emotion ist auf jeden Fall im Spiel.

47. Minute

De Guzman läuft unglücklich in Ginczek rein, der draußen behandelt werden muss.

46. Minute

Die zweiten 45 Minuten laufen. Ohne personelle Wechsel geht es hier vorerst weiter. Gut möglich, dass aber vor allem Hütter wegen der Belastung demnächst eingreifen wird.

45. Minute

Pause in Frankfurt: Wolfsburg nimmt eine 1:0-Führung mit in die Pause und hofft auf den zweiten Bundesliga-Dreier in Serie. Die Eintracht begann gut, de Guzman traf allerdings nur den Pfosten. In der Folge fasste der VfL immer mehr Mut und belohnte sich in Person von Mehmedi. Kann die SGE die eigene starke Serie retten?

45+2. Minute

Rebic und Casteels rasseln ineinander, nachdem Wolfsburgs Keeper den Ball bereits gefangen hatte. Sofort gibt es wieder Diskussionen - es ist kein einfacher Job für Stegemann heute.

45+1. Minute

De Guzman schlägt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld in Richtung Strafraum. Am ersten Wolfsburger Verteidiger bleibt er aber bereits hängen.

45. Minute

Da Costa bringt eine flache Flanke in die Mitte, Haller lässt durch. Dahinter lauert aber kein passender Abnehmer. Gute Idee, aber doch ohne Wert.

45. Minute

Zwei Minuten Nachschlag wird es geben.

44. Minute

De Guzman schickt Haller auf die Reise, doch dieser steht bereits meterweit im Abseits. Ungeschickt.

42. Minute

Die SGE-Profis laufen extrem hoch an, doch Wolfsburg kann sich daraus immer wieder befreien. In der gegnerischen Hälfte angekommen haben Weghorst & Co. dann immer wieder ordentlich Platz.

41. Minute

Gerade defensiv machen es die Wolfsburger im ersten Abschnitt richtig gut: Rexhbecaj geht klug in den Zweikampf mit de Guzman und wird umgerissen. Offensivfoul.

39. Minute

Nur noch sechs Minuten bis zur Pause und es scheint gerade so, als könnte Labbadia womöglich seine Serie ausbauen: Der gebürtige Darmstädter traf als Trainer neunmal auf die SGE und verlor nie (vier Siege, fünf Remis).

37. Minute

Wolfsburg bleibt frech: Ginczek leitet im Strafraum zu Weghorst weiter, dessen Abschluss aber missglückt. Deutlich vorbei.

34. Minute
Gelbe Karte
Pervan (VfL Wolfsburg)

Bei den Diskussionen war vor allem Ersatzkeeper Pervan kaum zu bremsen: Kostic, Rebic und Jovic lieferten sich Wortgefechte mit ihm. Anschließend zieht sich Stegemann zum Handeln gezwungen.

34. Minute

Weghorst wird auf dem Rasen behandelt, derweil gibt es wilde Diskussionen an der Seitenlinie.

32. Minute

Die Abstimmung zwischen Russ und da Costa hat in dieser Szene gefehlt, Mehmedi war komplett ohne Druck beim Abschluss. So muss die Eintracht seit langer Zeit mal wieder einem Rückstand hinterherlaufen.

31. Minute
Tor
0:1 - Torschütze: Mehmedi

Die Führung für den Gast! Rebic verliert an der Mittellinie den Ball, Knoche legt sofort ins Zentrum zu Ginczek. Der ehemalige Stuttgarter nimmt den Kopf hoch und findet links im Strafraum Mehmedi. Der Schweizer wurde sträflich alleine gelassen und lässt sich nicht zweimal bitten - sein Linksschuss schlägt im langen Eck ein. 1:0!

30. Minute

Die erste halbe Stunde ist durch: Nach einem Foul von Haller an Mehmedi geraten Arnold und Fernandes aneinander. Stegemann hat die Situation aber schnell unter Kontrolle - und kommt ohne Karte aus.

28. Minute
Gelbe Karte
Weghorst (VfL Wolfsburg)

Ungestüm grätscht Weghorst Gegenspieler Hasebe ab. Gelb!

27. Minute

Latte! Um ein Haar gehen hier die Gäste in Führung: Bei einer Umschaltsituation findet Gerhardt den freien Weghorst. Dieser dringt aus halblinker Position in den Strafraum, wo Russ zu zögerlich agiert. Deswegen zieht der Niederländer ab und schlenzt die Kugel an den Querbalken. Glück für Trapp und die Eintracht.

26. Minute

Das "magische Dreieck" schlägt zu: Rebic flankt von rechts in die Mitte, wo Haller bedrängt wird und nicht zum Kopfball kommt. Direkt dahinter lauert aber Jovic, der links am Kasten von Casteels vorbeinickt.

25. Minute

Auf der Gegenseite hat Mehmedi extrem viel Platz, seine flache Hereingabe wird aber von Hasebe ohne größere Probleme geklärt.

24. Minute

Fernandes erobert am gegnerischen Strafraum den Ball, sofort bedient er Rebic. Dieser schlägt einen Haken - einen zu viel. Von hinten bedrängen ihn zwei Gegenspieler und luchsen ihm das Spielgerät ab.

23. Minute

Die Stimmung in Frankfurt ist einmal mehr hervorragend. Die Hausherren werden für ihren engagierten Auftritt, aber sicherlich auch für die letzten Wochen von den Fans gefeiert.

22. Minute

Die Gäste trauen sich nun wieder etwas mehr in die gegnerische Hälfte. Frankfurt bekommt so allerdings auch den nötigen Platz für schnelle Umschaltaktionen.

20. Minute

Hasebe kocht Weghorst auf dem Flügel ab. Dafür bekommt der Japaner Szenenapplaus vom Publikum.

18. Minute

Frankfurt hat hier nun alles im Griff, die Wölfe müssen sich auf die Defensivarbeit konzentrieren.

17. Minute

Sekunden später gibt es wieder Ecke für die Eintracht, doch aus dem Spiel heraus sind die Gastgeber bislang gefährlicher.

16. Minute

Kostic ist weiter mächtig viel unterwegs, auf links holt er gegen Gerhardt die Ecke heraus. De Guzman steht bereit.

14. Minute

Pfosten! Kostic ist der auffälligste Spieler auf dem Platz. Diesmal zieht er zur Grundlinie und legt dann klug in den Strafraum. Dort ist de Guzman zur Stelle und trifft den Ball mit links nicht perfekt. Trotzdem schaut Casteels nur hinterher - die Kugel küsst den rechten Außenpfosten.

13. Minute

Heiße Szene! Rebic legt links raus auf Kostic, der mit viel Tempo unterwegs ist und die Flanke flach in die Mitte bringt. Jovic ist dort einen Schritt zu spät. Das war knapp.

11. Minute
Gelbe Karte
G. Fernandes (Eintracht Frankfurt)

Fernandes setzt sich zu heftig ein. Auch dafür gibt es die frühe Gelbe Karte!

11. Minute

Aus dem Freistoß entsteht keine Gefahr, denn Wolfsburg kann den Versuch von Kostic blocken.

10. Minute
Gelbe Karte
Brooks (VfL Wolfsburg)

Vor der Ausführung des Freistoßes legt sich Brooks mit Stegemann an. Der belässt es erst bei einer Ermahnung, doch der US-Amerikaner hört nicht auf - und sieht kurz darauf doch noch Gelb.

7. Minute

Auf der anderen Seite bricht erstmals Rebic von links in den Strafraum, wo es am Ende aber zu viele Gegner werden. Roussillon ist eingerückt und schlägt den Ball entschlossen weg.

6. Minute

Gerhardt schaltet schnell um und sucht sofort auf rechts Ginczek - der Pass ist aber viel zu ungenau und trudelt ins Seitenaus.

5. Minute

Für Frankfurt wird es heute natürlich auch darum gehen, sich die Kräfte anständig einzuteilen. Der Donnerstag auf europäischer Bühne hat auch wieder ordentlich Kraft gekostet.

4. Minute

Wolfsburg versteckt sich in der Anfangsphase keineswegs, immer wieder übernimmt der VfL auch die Initiative - bislang offensiv allerdings ohne Erfolg.

3. Minute

Erster Abschluss der Hausherren: Rebic legt links raus auf Kostic, der kurz bei der Ballverarbeitung braucht - dann aber sofort abzieht. Die Kugel fällt hinter dem Kasten von Casteels herunter.

1. Minute

In Leipzig hat es am Nachmittag stark geregnet, zumindest das bleibt den Profis hier vorerst erspart.

1. Minute

Der Ball in Frankfurt rollt. Wolfsburgs erster Vorstoß wird von lauten Pfiffen der Eintracht-Fans begleitet.

Russ und Casteels bei der Platzwahl: Frankfurts Kapitän wählt die Seite, der VfL stößt an.

Die beiden Mannschaften kommen auf den Rasen - es wird richtig laut im weiten Rund.

Noch zehn Minuten bis zum Anpfiff und die Frankfurter Fans sind schon wieder auf Temperatur. An der nötigen Unterstützung wird es nicht scheitern.

Der Unparteiische der heutigen Partie ist Sascha Stegemann. Der Referee aus Niederkassel leitet seine sechste Bundesliga-Begegnung in dieser Saison - darunter Wolfsburgs 1:3-Heimniederlage gegen Freiburg.

Ehe die Eintracht eingreift, waren am Sonntag schon die direkten Konkurrenten in Leipzig im Einsatz: RB wies bei seinem 2:0-Heimsieg Borussia Mönchengladbach in die Schranken. Frankfurt kann damit heute auf Rang zwei der Tabelle springen.

Darauf will es Labbadia allerdings nicht beschränken: "Wir wissen, was uns erwartet. Sie machen es richtig gut, man darf es nicht nur auf die drei Topstürmer reduzieren."

Auf ein solches werden die Fans auch heute in der Commerzbank-Arena spekulieren. Für Wolfsburg wird es dabei hauptsächlich darauf ankommen, das Sturm-Trio um Rebic, Haller und Jovic irgendwie in den Griff zu kriegen.

"Fredi Bobic hat im Sommer gesagt, dass wir durch die Gruppenphase marschieren wollen. Das haben wir umgesetzt. Wir können gar nicht anders als immer Vollgas zu geben", erklärte Flügelflitzer da Costa unter der Woche. Coach Adi Hütter fügte an: "Es ist für uns alle eine Überraschung, dass wir nach fünf Spieltagen mit 15 Punkten die Gruppe gewinnen. Auch heute war es wieder von Anfang an ein Spektakel."

Zu den Aufstellungen: Bei Frankfurt verteidigt Ndicka für Falette, de Guzman beginnt für Willems und Kostic für Tawatha. In der Offensive darf Rebic anstelle von Gacinovic ran. Labbadia baut exakt auf die Anfangsformation, die auch schon beim 1:0 gegen Leipzig großteils überzeugen konnte.

Noch ein Hoffnungsmacher gefällig? Als Trainer hat Bruno Labbadia noch nie ein Spiel gegen die Frankfurter Eintracht verloren. Für den gebürtigen Darmstädter eine nette Randnotiz: "Ich wusste gar nicht, dass ich so stark bin in der Heimat." Neunmal traf er auf die SGE - vier Siege und fünf Unentschieden.

Und auch der Direktvergleich wäre ein Indiz, um das Ende der Frankfurter Serie zu vermuten: 16 der 32 direkten Duelle in der Bundesliga gewann Wolfsburg, zehnmal wurden die Punkte geteilt - und nur sechsmal ging die Eintracht als Sieger vom Platz.

Hoffnung macht den Gästen sicherlich der jüngste Heimsieg gegen Leipzig (1:0), mit dem der VfL die richtige Antwort auf die Niederlagen gegen Dortmund (0:1) und in Hannover (1:2) gab.

Durch Europa marschiert Frankfurt gerade ja auch noch: Das 4:0 gegen Marseille am Donnerstag bedeutete den fünften Sieg im fünften Europa-League-Spiel. Der Gruppensieg ist bereits perfekt.

Zehn der letzten elf Pflichtspiele hat die SGE alle gewonnen - auch das sagenhafte Torverhältnis von 36:8 spricht für sich. Das wird eine Mammutaufgabe für den Tabellenzehnten aus Niedersachsen.

Ab 18 Uhr rollt in Frankfurt der Ball. Die Frage muss beantwortet werden: Kann vielleicht der VfL Wolfsburg diese unglaublich formstarke Eintracht stoppen?