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Sport

Liveticker

Wolfsburg
1:3
Freiburg
Endstand
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90. Minute

Die Breisgauer gewannen dank brutaler Effizienz und einer starken Abwehrleistung mit 3:1 und sorgte damit für die erste Niederlage der Wölfe in 2018/19.

90+4. Minute

Nochmal Ecke für den SC: Waldschmidt nimmt sich Zeit, führt dann kurz aus. Für die Gäste geht es nur noch darum, die Nachspielzeit schadlos zu überstehen.

90+2. Minute

Vier Minuten wird übrigens nachgespielt.

90+1. Minute

Mehmedi schießt nicht direkt aus 25 Metern zentraler Position, vielmehr spielt er quer zu Brekalo, der aus vergleichbarer Entfernung abzieht. Schwolow ist unten und sichert das Leder letztlich.

90. Minute
Gelbe Karte
Niederlechner (SC Freiburg)

Niederlechner will gegen Camacho klären, setzt zur Grätsche an und holt den Spanier unsanft von den Beinen. Gelb und Freistoß aus vielversprechender Position für die Wölfe.

89. Minute

William kommt mal über links, wird dort aber von Waldschmidt und Lienhart gestellt.

88. Minute

Camacho treibt das Leder nach vorne, nimmt William mit. Dieser flankt aus dem Halbfeld nach innen - Heintz klärt per Kopf.

86. Minute

Freiburg dreht an der Uhr, lässt sich viel Zeit und hat gar nicht die Intention, direkt nach vorne zu spielen. Bei Ballbesitz wird versucht, das Leder möglichst lange in der gegnerischen Hälfte zu halten.

84. Minute
Spielerwechsel
VfL Wolfsburg: Malli kommt für Arnold

Letzter Wechsel des Spiels.

84. Minute

Brekalo sucht das Dribbling, wird von Lienhart aber gestellt.

83. Minute

Die Schlussphase läuft, dem VfL läuft die Zeit davon.

80. Minute

Nächste Konter der Breisgauer: Waldschmidt bedient Niederlechner exzellent, der freie Bahn und die Entscheidung auf dem Fuß hat. Casteels bleibt aber lange stehen und pariert letztlich bärenstark, indem er Niederlechners Schlenzer aufs rechte Eck abwehrt.

79. Minute

Ginczek bedient Mehmedi, der im Sechzehner wirbelt. Letztlich gibt es nur eine Ecke, die von den Freiburgern geklärt wird.

78. Minute

Im Gegenzug der Konter des SC über Niederlechner, der Casteels zum Eingreifen zwingt.

78. Minute

Im Sechzehner wird Mehmedi gesucht, der Schweizer kann sich nicht entscheidend durchsetzen.

75. Minute
Gelbe Karte
Höfler (SC Freiburg)

Zweite Gelbe der Partie, diesmal trifft es Höfler, der Mehmedi gefoult hatte.

75. Minute
Spielerwechsel
SC Freiburg: Niederlechner kommt für Terrazzino

Letzter Wechsel der Gäste.

71. Minute

Terrazzino prüft Casteels mit einem Fernschuss. Der Belgier lässt prallen und hat die Kugel dann im Nachfassen.

69. Minute

Freiburg spielt nun mit Fünferkette, das ist gut zu erkennen.

68. Minute
Spielerwechsel
VfL Wolfsburg: Brekalo kommt für Gerhardt

Auch beim VfL wird gewechselt: Brekalo, der unter der Woche Magen-Darm-Probleme hatte und auch deshalb für einen Startelfeinsatz nicht infrage gekommen war, ersetzt für Gerhardt. Ein offensiver Tausch von Labbadia.

67. Minute
Spielerwechsel
SC Freiburg: Lienhart kommt für Frantz

Frantz verlässt das Feld und übergibt die Kapitänsbinde Petersen. Für ihn kommt Lienhart, der wohl hinten mithelfen soll.

66. Minute

Der SC ist darum bemüht, das Geschehen vom eigenen Tor fernzuhalten. Die Breisgauer spielen wieder mit und sorgen immer wieder für Entlastung.

64. Minute

Es gibt Pfiffe, weil die Freiburger sich sehr viel Zeit nehmen, um einen Eckball auszuführen. Am Ende macht es Waldschmidt - keine Gefahr.

61. Minute
Tor
1:3 - Torschütze: Mehmedi

Ein Ball von William gelangt zu Mehmedi, der gegen seinen Ex-Klubs aus spitzem Winkel von rechts trifft. Der Ball ist noch leicht abgefälscht.

56. Minute

Roussillon flankt mal von links an den zweiten Pfosten und findet dort Mehmedi, der volley aus spitzem Winkel abzieht und den im Weg stehenden Günter anschießt. Die anschließende Ecke bringt nichts ein.

55. Minute

Der SC steht jetzt sehr dicht gestaffelt, stellt die Räume gut zu und hat das Spiel weitgehend im Griff.

51. Minute
Tor
0:3 - Torschütze: Frantz

Und dann klingelt es doch! Die Wölfe sind aufgerückt, Freiburg kommt an den Ball und spielt schnell nach vorne. Waldschmidt hat das Auge für den kreuzenden Frantz und spielt sauber in dessen Lauf. Dieser wiederum überwindet den herausstürzenden Casteels mit einem überlegten Schuss aus 14 Metern ins rechte Eck.

50. Minute

Fast das 3:0! Nachdem Ginczek in der Rückwärtsbewegung alles andere als gut aussieht, läuft der Konter über Höfler, der nach vorne läuft und das Auge für Frantz hat. Der Kapitän packt aus der Distanz ein echtes Pfund aus und zwingt Casteels zu einer Parade.

49. Minute

Freiburg beginnt Durchgang zwei sehr tief, lässt die Wölfe kommen. Und die spielen durchaus nach vorne und finden Ginczek, der seine erste Aktion des Spiels hat. Ein Kopfball, der nicht wirklich gefährlich wird.

46. Minute
Spielerwechsel
VfL Wolfsburg: Ginczek kommt für Steffen

Labbadia reagiert und bringt mit Ginczek einen klassischen Stürmer für Außenbahnspieler Steffen.

45. Minute

Freiburg kaufte den Wölfen mit einer couragierten und effizienten Spielweise den Schneid ab und ließ zudem hinten nur wenig zu. Offensiv waren die Gäste brutal effizient, sodass sie durchaus verdient vorne liegen.

45+2. Minute

Die Gastgeber probieren es immer wieder, allerdings fehlt immer irgendetwas - gerade der letzte Pass kommt gar nicht an.

45. Minute

Zwei Minuten werden nachgespielt.

43. Minute

Eine Flanke von rechts rutscht durch den Freiburger Strafraum und landet in der Nähe von Roussillon, der das Leder dann aber aus vollem Lauf nicht richtig erwischt - Chance vertan.

41. Minute
Spielerwechsel
SC Freiburg: Waldschmidt kommt für Sallai

Sallai kann nicht weitermachen und wird nun ausgewechselt.

40. Minute

Sallai musste behandelt werden, der Ungar läuft nicht ganz rund, wird draußen behandelt. Derweil haben die Wölfe die nächste Ecke. Bei dieser flankt Mehmedi gut von links nach innen und findet Knoche. Dieser kommt zum Kopfball - geblockt.

38. Minute

Wolfsburg wirkt verunsichert, das zeigt sich dann auch in verunglückten Aktionen. So landet ein Pass von Brooks unnötigerweise im Seitenaus.

36. Minute

Die Wölfe gewinnen mehr Zweikämpfe (60 Prozent), hatten mehr Abschlüsse (8:3) und haben viel mehr Ballbesitz (72 Prozent) - und dennoch führt der SC, der keineswegs schlecht spielt, vielmehr effizient und sehr aufmerksam.

33. Minute

Freistoß für die Gäste! Terrazzino bringt das Leder aus 40 Metern nach vorne, findet jedoch keinen Abnehmer.

30. Minute

William zieht einen Freistoß aus 20 Metern halblinker Position in die Mauer.

27. Minute
Gelbe Karte
Sallai (SC Freiburg)

Der Ungar geht im Zweikampf nur auf den Mann, schubst dabei Steffen und sieht seine erste Gelbe in der Bundesliga.

26. Minute

Frantz spielt den Ball in den Lauf von Sallai, der dann aber noch von William gerade noch abgelaufen wird.

25. Minute

Freistoß für den VfL! Arnold probiert es mit einem fiesen Aufsetzer aus etwa 30 Metern. Schwolow lässt nur prallen, es bleibt heiß. Das Leder kehrt als Flanke von rechts zurück, doch Camacho kann den SC-Keeper mit seinem Kopfball aus acht Metern nicht bezwingen.

21. Minute
Tor
0:2 - Torschütze: Petersen

Casteels abgewehrter Ball prallt jedoch nach vorne ab, sodass sich Petersen die Chance zum Abstauber bietet. Und die nutzt er nun, indem er das Leder über die Linie köpft.

21. Minute
Elfmeter gehalten: Petersen scheitert an Casteels

Petersen tritt an, um sein erstes Tor der Saison zu erzielen. Der Angreifer visiert das linke Eck an und scheitert an Casteels, der den Braten gerochen hatte.

21. Minute
Elfmeter gepfiffen

Sallai ist im Sechzehner am Ball und wird von Steffen klar getroffen. Strafstoß.

20. Minute

Brooks und Roussillon sorgen für Wirbel, der Ball segelt unkontrolliert durch den Freiburger Strafraum, ehe Mehmedi nicht zum Abschluss kommt. Sekunden später darf sich der Schweizer erneut versuchen, diesmal kommt er zum Abschluss, kann Schwolow aber nicht in Gefahr bringen.

18. Minute

Die Partie nimmt sich eine kurze Ruhephase, gerade der VfL baut sein Spiel aktuell etwas ruhiger auf, spiel viel quer.

15. Minute

Roussillon bricht auf der linke Seite bis zur Grundlinie durch und flankt dann flach nach innen. Günter klärt mit dem langen Bein, ehe Arnold aus der zweiten Reihe den Nachschuss klar drüber setzt. Ein Treffer hätte aber eh nicht gezählt, da der Ball bei Roussillons Flanke bereits die Grundlinie überquert und der Schiedsrichter-Assistent die Fahne bereits gehoben hatte.

14. Minute

Die Wölfe laufen an, erlauben sich aber auch zu viele leichte Fehler. Freiburg hält kämpferisch und läuferisch gut dagegen.

12. Minute

Nun muss aber Frantz an der Außenlinie gegen Mehmedi einstecken. Der Freiburger Kapitän beschwert sich ob der Härte des Fouls, das ohne echte Chance auf den Ball begangen wurde.

11. Minute

Die Zweikämpfe auf dem Rasen sind durchaus kernig, wenngleich nicht unfair. Offenes Duell bislang.

10. Minute

Nächste Ecke für die Niedersachsen: Arnold zieht den Ball von rechts an den ersten Pfosten, wo sich Brooks freiläuft und zum Kopfball kommt. Der saust knapp über den Querbalken.

9. Minute

Die Wölfe sind ein wenig irritiert, während der SC nachsetzt. Die Partie nimmt Fahrt auf.

7. Minute
Tor
0:1 - Torschütze: Sallai

Ein schulbuchmäßiger Angriff der Breisgauer: Nach Doppelpass mit Terrazzino schlägt Kübler den Ball von der rechten Außenbahn präzise vors Tor. An der Fünferlinie kommt Sallai angerauscht und köpft dann wuchtig zum 1:0 ein.

7. Minute

Erster nennenswerter Abschluss: William prüft Schwolow mit einem satten Schuss aus der Distanz.

6. Minute

Mehmedi führt einen Freistoß schnell aus, indem er den Steilpass nach links zu Roussillon spielt. Der Franzose flankt sogleich, trifft dabei aber den im Weg stehenden Terrazzino.

5. Minute

Wolfsburg kombiniert sich durch die gegnerischen Reihen, Weghorst nimmt dabei den Ball leicht mit dem rechten Arm mit. Das sieht Stegemann, es folgt Freistoß für die Gäste.

4. Minute

Im Gegenzug die Konterchance für den VfL, allerdings spielen es die Niedersachsen zu unsauber aus. Es gibt Abstoß für den SC.

3. Minute

Günter bringt die Kugel von links rein, im Strafraum kann sich aber keiner seiner Mitspieler durchsetzen. Die VfL-Abwehr klärt die Situation.

2. Minute

Findungsphase in Wolfsburg: Beide Mannschaften sind zunächst um Stabilität bemüht, die Freiburger attackieren allerdings recht früh und kommen zur ersten Ecke des Spiels.

1. Minute

Der Ball rollt.

Schiedsrichter Sascha Stegemann wird die Partie leiten.

Unterschiedliche Formkurven: Während der VfL 2018/19 noch ungeschlagen ist (2/1/0), wartet der SC noch immer auf den ersten Sieg (0/1/2).

Lieblingsgegner? Wolfsburg gewann fünf der letzten sechs Bundesliga-Duelle (5/0/1) gegen den Sport-Club, der 2017/18 gegen die Niedersachsen beide Spiele verlor. Insgesamt ist die Bilanz aber deutlich ausgeglichener: Elf Wolfsburger Siegen stehen zehn Freiburger Erfolge sowie sieben Remis gegenüber.

"Wir müssen besser verteidigen", fordert Trainer Christian Streich, der nach dem spektakulären 3:3 gegen den VfB Stuttgart Kübler, Koch, Terrazzino und Sallai den Vorzug gibt vor Stenzel, Haberer (Gehirnerschütterung), Gondorf und Niederlechner.

Die Gäste aus dem Breisgau müssen ohne den Gelb-Rot-gesperrten Rechtsverteidiger Stenzel auskommen und sich gegen eine desaströse Auswärts-Bilanz wehren: Der Sport-Club gewann nur eines der letzten 21 Auswärtsspiele in der Bundesliga, ist in der Fremde seit zwölf Auswärtsspielen sieglos und verlor die letzten sechs Partien auf gegnerischem Rasen.

Der Franzose steht auch heute in der Startelf, in der es im Vergleich zum jüngsten 2:2 gegen Hertha BSC dann doch einen Wechsel gibt: Mehmedi verdrängt Brekalo auf die Bank.

"Wir brauchen diesen Schub von den Spielern, die draußen sind", erklärt Trainer Bruno Labbadia, der mit Linksverteidiger Roussillon über den derzeit notenbesten Feldspieler (kicker-Notenschnitt 2,17) verfügt.

Der VfL - saisonübergreifend seit sieben Pflichtspielen ungeschlagen (6/1/0) - vollzog im Vergleich zur Vorsaison einen Wandel: Die Wölfe spielen offensiv mit Teamgeist, Kampfkraft und Mut. Zudem gelangen den Niedersachsen bereits drei Joker-Treffer - so viele wie keinem anderen Klub in der Liga.

Nach der verkorksten letzten Saison, in der man den Abstieg erst auf der Zielgeraden in der Relegation abgewendet hat, läuft die neue Runde recht gut aus Sicht der Wölfe. Heute könnte der VfL gar einen vereinsinternen Startrekord aufstellen. Ein Sieg fehlt Wolfsburg zum besten Saisonstart in der Vereinsgeschichte.