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Kultur

Interview mit Herbert Feuerstein

"Ich bin blöd, aber du auch"

Herbert Feuerstein war Pianist, Opernkritiker, "MAD"-Chefredakteur und Fernsehmacher - und sagt trotzdem: "Ich habe im Leben zu wenig darauf geachtet, was ich wirklich selbst will." Ein Gespräch über ständige Angst und fehlende Freundschaften.

Jörg Carstensen
Ein Interview von
Dienstag, 11.11.2014   07:51 Uhr

SPIEGEL ONLINE: Herr Feuerstein, Ihr Verlag hatte anfangs in Aussicht gestellt, man könne Sie tatsächlich zu Hause besuchen. Aber nach der Lektüre Ihres Buches erscheint diese Idee vollkommen absurd.

Feuerstein: Na ja, wenn das gar nicht anders gegangen wäre, hätte ich Sie tatsächlich eingeladen. Aber es ist nicht leicht zu finden, wo ich jetzt wohne, und das ist auch gut so. Und die Wahrheit ist natürlich: Ich bin eher ein Sozialmuffel. Nein, nicht eher... sondern ohne eher, ich bin ein Sozialmuffel durch und durch. Aber ich habe zum Glück nette Nachbarn und es ist wunderbar ruhig. Ich habe mich am Anfang ein bisschen gesträubt, aber meine Frau hat sich in das Haus verliebt, und die ist durchsetzungsfähiger als ich. Und langsam gefällt's mir auch.

SPIEGEL ONLINE: Also noch eine Frau, die Ihnen einen Weg zeigt, den Sie zuerst möglicherweise widerwillig und dann aber gern beschreiten?

Feuerstein: Noch eine ist gut. Sie scheinen mehr zu wissen, als Sie sollen.

SPIEGEL ONLINE: Das nicht, aber Ihrer jüngst erschienenen Autobiografie "Die neun Leben des Herrn F." ist zu entnehmen, dass starke Frauen in Ihrem Leben eine große Rolle spielen.

Feuerstein: Ja, weil ich gelernt habe, dass die realistischer sind, fester auf dem Boden stehen, nicht ewig tüfteln. Wissen Sie, ich bin katastrophensüchtig. Ich habe das Woody-Allen-Syndrom, das dazu führt, dass sich alles in meiner Fantasie enorm ausweitet, in Pest und Hölle. Und diese unnötige Last können Frauen sehr viel besser bewältigen. Meine liebe Frau steht, glaube ich, kurz vor dem Nobelpreis für Muffel-ertragen-können. Denn mich zu ertragen ist schwer. Ich würde einen Riesenbogen um mich machen.

SPIEGEL ONLINE: Für jemanden, der Zeit seines Lebens von Ängsten verfolgt worden ist, haben Sie sich aber doch eine Menge getraut, sind in jungen Jahren nach New York gegangen, später zum Fernsehen. War das eine Bewältigungsstrategie?

Feuerstein: Ich bin, glaube ich, intelligent und gebildet genug, um zu wissen, dass das mit dem eigenen Willen sowieso nicht stimmt. Und wenn es ganz schlimm wird, dann denke ich: Da läuft etwas in dir ab, was absolut physisch ist - und du lässt dich davon so fertigmachen. Das ist eigentlich meine beste Hilfe. Die Ängste haben mich nie daran gehindert, mein Leben völlig neu zu organisieren. Meine neun Leben enthielten ziemlich starke Brüche und waren sehr durchorganisiert. Ich hatte wechselnde Lebensentwürfe, die ich dann versucht habe, zu verwirklichen. Der Journalismus war mein Grundhandwerk, einer der wenigen Berufe, die man nicht aussitzen muss, sondern die man jederzeit verändern kann. Man kann vom Journalismus sehr leicht in andere Richtungen gehen. Ich rede ein bisschen viel...

SPIEGEL ONLINE: Das sollen Sie ja.

Feuerstein: Ich sage das nur zu mir selber. Ich bin ja zusätzlich auch ein Schulmeister, ich muss alles besser wissen.

SPIEGEL ONLINE: Möglicherweise wissen Sie einfach...

Feuerstein: Ja natürlich, absolut, alles.

SPIEGEL ONLINE: An einer Stelle schreiben Sie über einen Bekannten, den New Yorker Stand-Up-Comedian Theodore Gottlieb.

Feuerstein: Brother Theodore, ein ganz toller und wichtiger Mensch für mich.

SPIEGEL ONLINE: Über ihn schreiben Sie: "Theodores Menschenverachtung war echt. Hier gab ein Aristokrat des Geistes den Hofnarren, um zu überleben - und ich litt mit ihm".

Feuerstein: Das bin ich ja auch selber. Deswegen die Empathie und das Verständnis für ihn. Der hat allerdings immer Höllenqualen gelitten, weil er die Leute wirklich aus tiefem Herzen verachtet hat. Ich habe aber eine ironische Distanz zu mir und meiner Arbeit. Ich nehme mich nicht ernst.

SPIEGEL ONLINE: Das Publikum kennt Sie vielleicht aus Ihrer Zeit bei "MAD", die meisten dann seit "Psst" und "Schmidteinander" im Fernsehen. Dabei hatten Sie da schon ein reiches Vorleben in Österreich, waren am Mozarteum, waren befreundet mit Elfriede Jelinek, haben Thomas Bernhard beleidigt...

Feuerstein: Das war nicht so schwer, das haben viele noch besser geschafft.

SPIEGEL ONLINE: Sie waren eine Figur in der österreichischen Kulturszene.

Feuerstein: Ich wurde damals, als Mitarbeiter des "Salzburger Demokratischen Volksblatts", wo übrigens Thomas Bernhard Gerichtsreporter war, in eine Karrieresituation gedrängt. Die Zeitung war für die Kultur in Salzburg zuständig und damit auch für die Festspiele. Entweder wäre ich also als Kulturbeauftragter der Sozialisten geendet, oder als Festspielchef, oder als Kultusminister von Österreich. Es gibt da immer Warnsignale: Das könnte zu einem Orden führen, den man sich ersitzt, den man nicht erarbeitet. Und irgendwann ist man Hofrat und dann ist das Leben vorbei.

SPIEGEL ONLINE: Immer wenn Sie einen klar vorgezeichneten Weg gesehen haben, wollten Sie ihn verlassen?

Feuerstein: Ich musste sogar.

SPIEGEL ONLINE: Ist es für Sie eine Kränkung, hauptsächlich als Spaßonkel bekannt zu sein, obwohl Sie doch viel mehr sind?

Feuerstein: Also erstens ist das absolut legitim von dem Kreis, der mich als solcher kennt, als solcher auch gesehen zu werden, und zweitens habe ich eine Menge Geld damit verdient. Ich bekenne mich dazu absolut. Mit der Rückkehr zur Musik, mit den Konzerten, mit den Moderationen, mit der Filmmusik stilisiere ich mich nicht als etwas Besseres. Das war einfach der Lauf der Dinge. Ich glaube, ich habe mich in meinem Leben doch zu sehr treiben lassen und zu wenig darauf geachtet, was ich wirklich selbst will. Ich habe das fast nie zugelassen. Ich dachte immer, die anderen wissen es besser. Das wäre der einzige Grund zu sagen: Ach, hätte ich doch ein ganz anderes Leben gelebt. Aber das ist ebenso lächerlich wie überflüssig...

SPIEGEL ONLINE: Das, was Ihnen begegnet ist, waren aber auch viele glückliche Fügungen.

Feuerstein: Ich nenne es lieber Zufall. Ich konnte ja nie vorherbestimmen, was mich wo an welcher Stelle erwartet. Meine New Yorker Zeit hatte desaströs angefangen, mit der Angst, dort verkommen zu müssen. Als wir in dieser elenden Wohnung in der 112. Straße hausten, wurde meiner Frau noch das Geld geklaut, und wir hatten mal zwei Tage nichts zu essen...

SPIEGEL ONLINE: ...und dann mussten Sie irgendwie nach Boston kommen, um dort alte Schulden einzutreiben.

Feuerstein: Ja. Das war jetzt nur mein Test, ob Sie das Buch auch wirklich gelesen haben... Bestanden... im Klassenbuch schon mal eingetragen.

SPIEGEL ONLINE: Sehr oft kommt vor: "Das war fast mein Freund". Und dann geht man auseinander, und es kommt doch nicht dazu. Haben Sie überhaupt Freunde?

Feuerstein: Das ist das eigentliche Defizit in meinem Leben. Aber ich habe zum Glück meine Frau, mit der ich über alles andere hinaus auch in Freundschaft verbunden bin. Ich hatte einen Lebensfreund, den Spiele-Erfinder Alex Randolph, aber der ist seit zehn Jahren tot. Das ist alles Vergangenheit. Freundschaft ist für mich nicht wichtig. Ich weiß, wie heikel so eine Aussage ist, weil natürlich die Antwort darauf sofort lauten müsste: Du hast ja keine Ahnung, was Freundschaft ist, was sie bedeuten kann und was eine wirklich zwischenmenschliche Beziehung ausmacht. Vielleicht bin ich dazu nicht fähig, vielleicht habe ich Angst davor. Ich weiß ja immer noch nicht, welche regierenden Auslöser dem Ganzen zugrunde liegen. War es tatsächlich die frühe Kindheit in der Kriegszeit, waren es die Existenzängste, die auf mich zugekommen sind, ich weiß es einfach nicht. Und ich habe eigentlich überhaupt keine Lust das nachzuprüfen, ich will nicht zum Psychiater gehen. In New York habe ich mal vorübergehend einen Psychiater besucht, weil die dort buchstäblich an jeder Straßenecke warten. Aber das hat nur viel Geld gekostet und absolut nichts gebracht.

SPIEGEL ONLINE: Man muss ja vielleicht auch nicht alles aufarbeiten.

Feuerstein: Das darf man auch gar nicht.

SPIEGEL ONLINE: In der Autobiografie gehen Sie sehr hart mit Ihren Eltern ins Gericht.

Feuerstein: Empfinden Sie das als hart?

SPIEGEL ONLINE: Da gibt es den Satz: "Eigentlich hatte ich keine Familie."

Feuerstein: Richtig, ja. Aber das ist nicht hart, das ist ehrlich. Eigentlich hatte ich keine Familie, dazu stehe ich. Es war eine rein physische Geschichte. Meine Mutter war wenig liebevoll. Und mein Vater war während der Kriegszeit, also in meinem Alter von etwa ab sieben, acht Jahren, weg. Und nach dem Krieg war er jahrelang interniert. Wenn ein Vater sieben Jahre, in der Zeit, die bis zur Pubertät führt, nicht da ist, dann kann man ihn nicht mehr akzeptieren. Dann ist er ein Fremder, der jetzt einen Platz einnimmt, der eigentlich mir gehört.

SPIEGEL ONLINE: Aber er scheint sich doch sehr um Sie bemüht zu haben.

Feuerstein: Das ist es ja. Das tut mir auch sehr leid, ich habe mich gedrückt bei seinem Tod, und ich habe ihn nie gefragt. Er hat immer angefangen, sehr ausschweifend zu erzählen, dass eigentlich er zu den Guten gehörte. Und ich wollte das nicht hören. Irgendwie habe ich das auch als Ausrede empfunden. Als Jugendlicher sieht man sehr viel Schwarz-Weiß und reagiert sehr hart. Zumindest die Chance, sich zu erklären, hätte er verdient.

SPIEGEL ONLINE: Sie selbst haben keine Kinder. Wollten Sie nie?

Feuerstein: Ich hatte große Angst davor. Ich hatte damals in der New Yorker Zeit das Gefühl gehabt, ich wäre als Vater nicht akzeptabel. Und ich habe das immer weiter fortgezogen - und so ist es geblieben. Es tut mir inzwischen leid... irgendwo ein bisschen. Aber mit 77 Kinder zu zeugen beweist nicht unbedingt große Reife. Abgesehen von den physischen Problemen.

SPIEGEL ONLINE: Sie waren aber als der Mann hinter dem deutschen "MAD" mit Ihrer Art von Humor und Sprachwitz für viele junge Männer so etwas wie der lustigere Vater.

Feuerstein: Wir waren die in der Schule am meisten beschlagnahmte Zeitschrift, darauf waren wir ordentlich stolz. Und für mich war es tatsächlich wichtig, und es ist auch ein immer noch gültiges Konzept, dass man jungen Leuten beibringen muss, dass sie sich selbst nicht ernst nehmen dürfen, dass sie alles anzweifeln müssen. Dass nichts absolut ist, dass es keine endgültigen Wahrheiten gibt. Deswegen bin ich auch nicht im Kabarett zu Hause, weil da gepredigt wird, was diejenigen, die dorthin kommen, längst selber schon wissen. Das kann ich nicht ertragen. Da ist immer der erhobene Zeigefinger: Wir sind die Guten! Aber wir sind nicht die Guten, wir sind gut und schlecht, und wir sind eine Mischung von allem. Und in "MAD" war es wichtig für mich, das so rüberzubringen. Ich sehe "MAD" nach wie vor, trotz der Verzerrung durch die Fernsehzeit, als meine wichtigste Arbeit, die mir auch selbst am meisten geholfen hat. Das waren 20 Jahre, also eigentlich das längste Leben. Haben Sie MAD gelesen?

SPIEGEL ONLINE: Ja klar, natürlich.

Feuerstein: Es war ja eine Jungen-Zeitschrift, wir hatten immer Schwierigkeiten, die Mädchen zu kriegen, weil die wahrscheinlich gescheiter sind. Aber es war eine absolute Kultgeschichte damals. Was haben sich die Kids geprügelt, um auf der Leserbriefseite abgedruckt zu werden. Und deswegen hatten wir immer unglaublich viele lebendige, starke Leserbriefe, die man dann ausschlachten und nach Lust und Laune in die richtige Richtung bringen konnte, um lustig darauf zu erwidern.

SPIEGEL ONLINE: Wie Sie Don Martins Lautmalerei übersetzt haben, ist heute noch im Sprachgebrauch.

Feuerstein: Ich behaupte sogar, es hat sich damals mit vielen Wortspielen, die wir erfunden haben, so etwas wie eine Überschriftenkultur gebildet, die dann in der Werbung übernommen wurde und die ich auch heute in Zeitungen finde. Ich glaube schon, dass da etliche Leser dabei waren, die wir als junge Menschen ein bisschen angestoßen haben. Ähnlich wie eine, ich hätte fast gesagt: ansteckende Krankheit. Aber eine Krankheit waren wir nicht unbedingt.

SPIEGEL ONLINE: Verfolgen Sie aktuelle Versuche von Satire und Humor in den Medien?

Feuerstein: Nicht wirklich. Weil ich nicht mehr dazugehöre. Ich habe das ja noch lange weitergemacht, es gab "Was bin ich?", es gab "Genial daneben", es gab noch viele Theaterstücke. Aber das war eigentlich nur noch Handwerk. Die Art des Humors hat sich notwendigerweise grundsätzlich geändert. Ich bin ja auch bei "MAD" davon ausgegangen, dass es eine Generationsfrage ist. Der "Simplicissimus" hatte eine Generation zu bedienen, der "Eulenspiegel" hatte eine Generation im Osten. Satire ist noch enger an die Generation gebunden als irgendetwas sonst. "MAD" ist ja auch heute relativ bedeutungslos geworden.

SPIEGEL ONLINE: 1992 haben Sie "MAD" verlassen, um sich Ihrer Fernsehkarriere zu widmen.

Feuerstein: Mir ist der Abschied leicht gefallen, weil das nicht mehr mein Humor ist. Meiner folgt dem Grundsatz: Ich bin blöd, aber du auch - lass uns zusammen daraus Erkenntnisse ziehen. Es gibt die Zeitläufte, es gibt Entwicklungen, es gibt einen völlig anderen Markt. Das Internet wird noch sehr, sehr viel mehr verändern in vielerlei Hinsicht, weil der Markt sehr viel unverbindlicher geworden ist, durch Facebook, durch die Möglichkeiten, sich in Kontakt zu setzen, auch wenn man das überhaupt nicht braucht, will, kann, soll und so weiter. Diese Kriterien fallen alle weg. Es ist ein soziales Bedürfnis geworden, Kontakte zu pflegen. Und mit diesem sozialen Bedürfnis hat sich auch der Humor verändert. Es hat eine Generation übernommen, die Leitbilder hat, die wir lange Zeit nicht zugelassen haben. Die 68er, zu denen ich auch irgendwo gehöre, haben sich festgekrallt und haben ja absolut nicht losgelassen und ziehen ihre Fäden bis heute.

SPIEGEL ONLINE: Dogmatismus haben Sie immer abgelehnt. Sie haben alles kritisiert, auch die Kritik.

Feuerstein: Ja. Und das liegt wirklich hinter mir wie ein komplettes Leben. Da war auch das Schreiben der Biografie eine Katharsis. Es geht ja sehr leicht, wenn man anfängt: Die Jugend ist präsent, die Bilder sind klar. Doch wird es schwierig, wenn man ins Grübeln kommt, hast du das wirklich erlebt, war das tatsächlich so? Aber man verliert dann auch irgendwo die Scheu, denn im Unterschied zu der eines großen Künstlers muss in meiner Biografie nicht jedes Detail stimmen. Ich will ja erzählen und unterhalten.

SPIEGEL ONLINE: Sie sind in Ihrer eigenen Sache kein Historiker, es sind eben Ihre Erinnerungen.

Feuerstein: Absolut. Und die darf ich auch verfälschen, wenn's sein muss. Das geht gar nicht anders. Erinnern heißt sich erfinden, hat irgendjemand sehr Kluges gesagt.

insgesamt 30 Beiträge
fatherted98 03.01.2017
1. Das größte...
...Manko von Herrn Feuerstein ist und war, das er niemals auch nur ein bißchen witzig war...ein talentloser Barde auf den man gut verzichten kann....aber aus irgendwelchen Gründen von den Medien immer wieder gepuscht...siehe [...]
...Manko von Herrn Feuerstein ist und war, das er niemals auch nur ein bißchen witzig war...ein talentloser Barde auf den man gut verzichten kann....aber aus irgendwelchen Gründen von den Medien immer wieder gepuscht...siehe SPON.
ogg00 11.11.2014
2. @1: ja sicher
Ja sicher Nummer 1: deshalb war ein gewisser Harald Schmidt und er damals im TV und er und sein MAD auch so erfolglos. Selbst als Spon-troll kann man sich ein bisschen Mühe geben. Ansonsten ein sehr weises Interview.
Ja sicher Nummer 1: deshalb war ein gewisser Harald Schmidt und er damals im TV und er und sein MAD auch so erfolglos. Selbst als Spon-troll kann man sich ein bisschen Mühe geben. Ansonsten ein sehr weises Interview.
mischer1448 03.01.2017
3.
Sehr gut auf den Punkt gebracht! Liegt sein Erfolg daran, dass er immer so angestrengt wirkt und man denkt, wer sich so anstrengt, muss honoriert werden?
Zitat von fatherted98...Manko von Herrn Feuerstein ist und war, das er niemals auch nur ein bißchen witzig war...ein talentloser Barde auf den man gut verzichten kann....aber aus irgendwelchen Gründen von den Medien immer wieder gepuscht...siehe SPON.
Sehr gut auf den Punkt gebracht! Liegt sein Erfolg daran, dass er immer so angestrengt wirkt und man denkt, wer sich so anstrengt, muss honoriert werden?
sytex1 03.01.2017
4. Gutes Interview
Ich hätte mich gefreut, wenn er weiter darauf eingegangen wäre, weshalb er jedesmal, wenn sich ein "Karriereweg" abzeichnete, die Flucht ergriffen hat und wie er mit seiner individuellen psychischen Prädisposition in [...]
Ich hätte mich gefreut, wenn er weiter darauf eingegangen wäre, weshalb er jedesmal, wenn sich ein "Karriereweg" abzeichnete, die Flucht ergriffen hat und wie er mit seiner individuellen psychischen Prädisposition in der Welt klar kommt. Aber vielleicht muss ich auch einfach mal das Buch lesen. Jedenfalls hat das Interview mir den grauen Morgen versüßt und einen positiven Akzent gesetzt, danke dafür.
elpepino 27.04.2017
5. Erkenntnisse
Feuerstein: " Ich bin blöd, aber du auch - lass uns zusammen daraus Erkenntnisse ziehen." Und welche Erkenntnisse ziehen Sie aus Ihrer obigen Aussage über sich?
Zitat von fatherted98...Manko von Herrn Feuerstein ist und war, das er niemals auch nur ein bißchen witzig war...ein talentloser Barde auf den man gut verzichten kann....aber aus irgendwelchen Gründen von den Medien immer wieder gepuscht...siehe SPON.
Feuerstein: " Ich bin blöd, aber du auch - lass uns zusammen daraus Erkenntnisse ziehen." Und welche Erkenntnisse ziehen Sie aus Ihrer obigen Aussage über sich?

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