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15.12.2012
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"The Voice of Germany"

Nick Howard siegt mit großem Vorsprung

DPA

Casting-Star Nick Howard: "Es war mein Traum, hier zu stehen"

Das Votum fiel am Ende mehr als eindeutig aus: Mit großer Mehrheit kürten die Zuschauer der Castingshow "The Voice of Germany" den Musiker Nick Howard zum Sieger. Der gebürtige Brite zeigte sich anschließend überglücklich.

Berlin - Mit dem Lied "Unbreakable" eroberte er die Herzen der Zuschauer: Der Musiker Nick Howard ist mit klarem Vorsprung zur neuen "Voice of Germany" gewählt worden. Der 30-Jährige aus Berlin genoss am Freitagabend im Finale der gemeinsamen Castingshow von ProSieben und Sat.1 die Gunst der Zuschauer und holte rund 41 Prozent der Stimmen, drei Konkurrenten hatten das Nachsehen. 2,12 Millionen Menschen zwischen 14 und 49 Jahren verfolgten die Sendung, das war jeder fünfte Zuschauer in der für die Privatsender wichtigen Zielgruppe.

Durch den Sieg von Nick Howard gewann das Team von Juror Rea Garvey, der als Frontmann der früheren Band Reamonn bekannt wurde. Das Fernsehpublikum stimmte per Telefon und Internet ab. Auf Platz zwei landete mit etwa 22 Prozent der Stimmen Isabell Schmidt (Team Nena) aus Greifswald. Dritter wurde Michael Lane (Team Xavier Naidoo), gefolgt von James Borges (Team BossHoss).

Sieger Howard zeigte sich nach der Entscheidung des Publikums überglücklich: "Es war mein Traum, hier zu stehen, und Deutschland hat mir die Chance gegeben, diesen Traum zu leben", sagte der gebürtige Brite. Rea Garvey, der mit ihm während des Finales auch ein Duett sang, lobte seinen Schützling: "Es heißt Team Rea, aber eigentlich ist es Team Nick."

Die vier Finalisten bekamen neben ihren Profi-Betreuern, mit denen sie im Duett sangen, noch weitere prominente Unterstützung: Gemeinsam mit ihnen auf der Bühne standen die Popsänger Leona Lewis, Nelly Furtado, Birdy und Emeli Sandé. Auch Popstar Robbie Williams trat zu Beginn der Finalsendung auf.

mik/dapd

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