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Leben und Lernen

"Auslese" fürs Gymnasium

So sortiert Deutschland seine Kinder aus

Wer darf aufs Gymnasium - und wer nicht? Diese Frage setzt ganze Familien unter Stress und zeigt, wie fragwürdig die Selektion von Grundschülern ist. Als Extrembeispiel gilt Bayern. Der Mai ist hier ein besonderer Monat.

DPA

Fünftklässler an einem Gymnasium

Von
Samstag, 13.05.2017   17:59 Uhr

Der Mai ist der "Monat der Auslese", so empfinden es viele Viertklässler und Eltern in Bayern. Jetzt stellt sich heraus, wie es nach der Grundschule weitergeht. "Für Kinder ist der Druck davor enorm, teilweise schon seit der ersten Klasse", sagt Martin Löwe, Vorsitzender des Bayerischen Landeselternverbandes. "Einige Eltern setzen alles daran, dass die Kinder es aufs Gymnasium schaffen."

In den Klassen drei und vier sei die Belastung besonders hoch, erzählt Löwe, selbst vierfacher Vater. Da werde in Nachhilfe investiert oder ständig mit Kindern geübt. Alles dreht sich darum, dass sie bei den Übertrittszeugnissen Anfang Mai den Notenschnitt von mindestens 2,33 in Deutsch, Mathe, Heimat- und Sachunterricht erreichen. Denn der erlaubt den Wechsel aufs Gymnasium.

Von einem "Grundschul-Abitur" ist die Rede. Wer diese Hürde nicht schafft, kann sich nur noch für Mitte Mai zum Probeunterricht anmelden - und muss sich dort bewähren. "Kindliche Bedürfnisse bleiben bei diesem ganzen Auswahlverfahren oft auf der Strecke", kritisiert Löwe. "Es bleibt viel zu wenig Zeit zum Spielen." Schon Neunjährige litten unter Erschöpfungszuständen.

Die Selektion der Kinder nach der vierten Klasse hält er für zu früh. Zumal der Druck nicht unbedingt nachlässt, wenn der Wechsel aufs Gymnasium geschafft ist: "In den Klassen fünf, sechs und sieben wird oft weiter ausgesiebt, sodass Kinder wieder abgeschult werden", sagt Löwe. Das ganze System ziele auf Aussonderung. "Das ist kinderfeindlich."

BEV

Martin Löwe, Vorsitzender des Bayerischen Elternverbandes

Bayern gilt als Extrembeispiel, weil die Notenregeln so rigide sind. In vielen Bundesländern zählt der Elternwille beim Schulwechsel mehr. Trotzdem geraten auch im Rest der Republik Familien unter Druck, weil das Kind einen der begrenzten Plätze am Gymnasium haben und behalten soll. Die Gründe dafür sind nicht bei allen gleich - die Folgen teils drastisch.

Woher kommt der Druck?

Die Sozialforscherin Katja Wippermann hat nach rund 200 Interviews mit Eltern festgestellt: Die Frage 'Gymnasium oder nicht?' hat in einigen Familien inzwischen einen extrem hohen Stellenwert erreicht - mitverursacht durch den Pisa-Schock 2001.

"Eltern haben dabei dieses politische Mantra aufgenommen: 'Bildung ist wichtig oder per se der Schlüssel zu einem erfolgreichen Leben", sagt Wippermann. Das gelte vor allem für Eltern aus der bürgerlichen Mitte. "Hier geben manche Mütter, darunter promovierte Akademikerinnen, ihren Beruf zum Schulwechsel ihrer Kinder auf oder arbeiten nur noch Teilzeit. Sie wollen nachmittags Zeit haben, um ihre Kinder beim Lernen zu coachen."

DELTA-Institut

Katja Wippermann, DELTA-Institut

Der Schulerfolg von Kindern hänge dadurch stark vom Elternhaus ab - ein Umstand, der Deutschland in Studien immer wieder angekreidet wird. Bei einigen Eltern führe er außerdem zu dem Eindruck, der Schulerfolg der Kinder sei ihr eigener Erfolg oder Misserfolg, sagt die Forscherin: "Die Schule ist zum Kampfplatz dieser Eltern geworden."

Abi gegen Abstiegsängste

In Bayern beispielsweise reicht das so weit, dass Eltern sogar mit einem Anwalt in die Lehrersprechstunde kommen. Sie wollen Druck auf die Notengebung ausüben, damit der Übertritt geschafft wird. So berichtet es Hans-Peter Etter, Leiter der Rechtsabteilung des Bayerischen Lehrerverbandes. "Da wird um jede Note gefeilscht."

Wippermann vermutet Abstiegsängste. Wer heute Kinder großzieht, hat mit Hartz-IV-Regeln und der Finanzkrise erlebt, wie schnell Menschen abrutschen können. Als Versicherung dagegen gilt ein gutes Abitur.

Wie viele Eltern sich bundesweit tatsächlich von solchen Gedanken leiten lassen und Stress zum Schulwechsel empfinden, ist empirisch nicht erforscht. Eine Würzburger Studie von 2015 liefert jedoch Hinweise für zwei Bundesländer. Bei einer Befragung von 1620 Eltern kam heraus: In Bayern fühlt sich mehr als die Hälfte der Kinder und Eltern belastet, in Hessen, wo der Elternwille beim Übergang zählt, ist es rund ein Drittel.

Den größten Stress erleben der Studie zufolge Kinder in Bayern, die für einen besseren Notenschnitt als 3,0 kämpfen, um nicht auf der Mittelschule zu landen - andernorts oft Hauptschule genannt. Stressig wird es auch, wenn der Leistungsanspruch der Eltern die Möglichkeiten von Kindern übersteigt, wenn etwa Schüler aufs Gymnasium sollen, die sich mit dem Lernen schwertun.

Die Wirtschaft hat ihre Ansprüche nach oben geschraubt

Das klingt zunächst, als würden vor allem überehrgeizige Eltern ihre Kinder unter Stress setzen, weil sie den Wert des Abiturs überschätzen. Aber so einfach ist es nicht, findet Löwe. "Viele Eltern fühlen sich innerlich zerrissen", erzählt er. "Ihr Kind ist kein Spitzenschüler, möchte aber gerne aufs Gymnasium, weil seine Freunde dort hingehen. Die Eltern versuchen, ihm diesen Wunsch zu erfüllen."

Selbst wenn es nicht um die Rettung von Freundschaften geht, kann der Dortmunder Bildungsforscher Wilfried Bos nachvollziehen, dass Eltern ihr Kind auf dem Gymnasium sehen wollen: "Das Abitur bietet nun einmal die größten Startvorteile. Damit hat man die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt, verdient im Schnitt mehr, lebt länger und gesünder. Klar, dass Eltern ihren Kindern das ermöglichen wollen."

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Bildungsforscher Wilfried Bos von der TU Dortmund

Unternehmen hätten ihre Erwartungen deutlich nach oben geschraubt: Genügte etwa für eine Bank- oder Optikerlehre früher ein Realschulabschluss, müsse es heute oft das Abitur sein, sagt der Bildungsforscher Jürgen Baumert, der einst die Pisa-Ergebnisse für Deutschland vorlegte. So wurden in den vergangenen dreißig Jahren Gymnasien beliebter, Haupt- und Realschulen dagegen deutlich abgewertet, sagt der Forscher, "und die Politik hat den Wünschen der Eltern nachgegeben und die Hürden fürs Gymnasium immer weiter gesenkt".

"Wir haben ein schreiend ungerechtes Schulsystem"

Die Folge: Wechselten in den Fünfzigerjahren noch rund zehn Prozent eines Jahrgangs nach der Grundschule aufs Gymnasium, sind es heute etwa 40, in einigen Bundesländern sogar 50 Prozent. Dadurch ist die Schülerschaft an den Gymnasien insgesamt weniger elitär, sozial durchmischter. Trotzdem bleibt die "Auslese" der Viertklässler mit Blick auf soziale Herkunft und Chancengleichheit fragwürdig.

"Wir haben ein schreiend ungerechtes Schulsystem", kritisiert Bos. Studien belegen: Mit dem Wechsel nach der Grundschule werden Kinder in Deutschland nicht nur nach Leistung getrennt - sondern teilweise auch nach sozialen Milieus.

An Gymnasien stammen überdurchschnittlich viele Schüler aus der bürgerlichen Mitte. Es sind oft Kinder von Juristen, Unternehmern oder Lehrern, seltener von Fließbandarbeitern. An Haupt- und Realschulen sieht die Schülerschaft meist anders aus, ebenso an integrierten Schulformen wie Stadtteil- oder Sekundarschulen, die mehrere Bundesländer als einzige "zweite Säule" neben dem Gymnasium eingeführt haben.

Hier kommt die Mehrheit aus Familien mit einem niedrigeren sozioökonomischen Status, und das ist kein Zufall: Beim Übergang zählt nicht nur Leistung, sondern zum Teil auch soziale Herkunft. "Für ein Professorenkind ist die Wahrscheinlichkeit, vom Lehrer eine Empfehlung fürs Gymnasium zu bekommen, etwa drei Mal höher als für ein Facharbeiterkind", sagt Bos, "und zwar selbst bei gleicher Leistung und gleicher Intelligenz."

Bessere Bedingungen, um zu lernen

Das ist auch deshalb ungerecht, weil Schüler an Gymnasien gleich mehrfach privilegiert sind. Hier seien die Bedingungen für Kinder oft besser, um zu lernen und sich zu entwickeln, sagt Baumert. "Die Lehrer sind zum Beispiel in der Regel fachlich besser ausgebildet als an anderen Schulformen." Zudem werde ihnen das Unterrichten leichter gemacht. Kinder, die stark verhaltensauffällig sind oder kaum Deutsch sprechen, gebe es an Gymnasien selten.

Andere Schulen dagegen mahnen immer wieder: Bei ihnen konzentrieren sich die Probleme, ohne dass sie die nötigen Ressourcen bekämen. Auch Bos findet: "Viele dieser Schulen leisten großartige Arbeit und haben sehr gute Angebote, aber insgesamt betrachtet sind sie nicht so gut ausgestattet wie Gymnasien."

So entsteht bei vielen Eltern der Eindruck, ihre Kinder würden frühzeitig auf bessere oder schlechtere Schulen sortiert - und das erzeugt Druck.

"Wer das Gymnasium abschaffen will, riskiert einen Volksaufstand"

Immer wieder versuchen einige Politiker, Lehrer und Eltern deshalb, das deutsche Schulsystem radikal umzukrempeln und "eine Schule für alle" durchzusetzen, darunter auch der Bayerische Elternverband. Sie hoffen auf mehr Chancengleichheit, mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt und weniger Stress, weniger Angst vor Ausgrenzung, wenn Kinder mindestens sechs oder neun Jahre zusammen lernen, so wie in den meisten anderen Staaten der Welt. "Das wäre kinderfreundlicher", findet Löwe.

Die Forscher Bos und Baumert sind jedoch sicher: "Das ist politisch nicht durchsetzbar." "Wer in Deutschland das Gymnasium abschaffen will, riskiert einen Volksaufstand", sagt Baumert.

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Jürgen Baumert, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung

Viele Deutsche sind schulreformmüde und überzeugt davon, dass Kinder in vermeintlich homogenen Gruppen am besten lernen. Dafür gibt es allerdings weder einen Beweis noch Gegenbeweis. In der Pisa-Studie schneiden einige Länder ohne Gymnasium, wie Finnland, besser ab als Deutschland - andere schlechter.

Gegen das Gymnasium an sich sei auch nichts zu sagen, betont Bos. "Die Leistung stimmt, die Lernbedingungen sind gut." Er grinst: "'Gymnasium für alle' - da wäre ich dabei. Es müssen ja nicht alle Abitur machen." Bos ist jedoch überzeugt: "Das scheitert am Widerstand gutbürgerlicher Eltern, die um Startvorteile für ihre Kinder fürchten." Manchen gehe es zudem um soziale Abgrenzung. "Man will unter sich bleiben."

Kompromiss: Andere Wege zum Abitur

So bleibt es in Deutschland weiter bei Kompromissen. Meist zielen sie darauf, andere Schulformen neben dem Gymnasium besser auszustatten, aufzuwerten, Vorurteile gegenüber vermeintlichen "Resteschulen" abzubauen und Vorzüge wie Praxisnähe und kleinere Klassen aufzuzeigen. Zusätzlich will man Schülern über die "zweite Säule" direkte Wege zum Abitur bahnen, etwa über weitere Gesamtschul-Konzepte.

Verfechter des Gymnasiums wie Heinz-Peter Meidinger, Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes, warnen jedoch: Schon jetzt stecke bei vielen Abiturienten hinter der Studienberechtigung keine Studienbefähigung mehr. "Wenn immer mehr Jugendliche Abitur machen, sind die Zeugnisse irgendwann nichts mehr wert. Außerdem sinkt das Leistungsniveau."

Ein Beleg dafür fehlt jedoch, und die Sorge vor der Abiflut relativiert sich beim Blick auf andere Länder. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mahnte jahrelang: Deutschland habe zu wenige Studenten. Derzeit machen rund 40 Prozent eines Jahrgangs Abitur. In Japan beispielsweise ist die Quote mit 70 Prozent deutlich höher - der Stresspegel aber auch.

Martin Löwe aus Bayern geht es deshalb nicht nur um Schulreformen: "Die Medien könnten Eltern und Kindern viel von dem Druck zum Schulwechsel nehmen, wenn sie nicht immer weiter dieses falsche Bild schüren würden: 'Das Abitur ist der einzige Weg zu einem glücklichen Leben.'"

Einer seiner Söhne, habe vom Gymnasium über die Realschule auf die Mittelschule gewechselt und so seinen mittleren Abschluss erlangt, erzählt Löwe. "Er wird eines Tages vielleicht weniger verdienen als seine Geschwister mit Abitur. Aber erst dort ist er richtig aufgeblüht."

insgesamt 405 Beiträge
Phil2302 13.05.2017
1. Schon lustig
gerade das Bundesland als Beispiel zu nehmen, welches am Ende die erfolgreichsten Absolventen hat. Aber zweiter: "Bildung ist wichtig oder per se der Schlüssel zu einem erfolgreichen Leben." Das ist nun einmal [...]
gerade das Bundesland als Beispiel zu nehmen, welches am Ende die erfolgreichsten Absolventen hat. Aber zweiter: "Bildung ist wichtig oder per se der Schlüssel zu einem erfolgreichen Leben." Das ist nun einmal unbestreitbar richtig. Wissen sie, warum das für manche Kinder so ein großer Druck ist? Weil sie nicht aufs Gymnasium gehören! Wir haben Kinder auf dem Gymnasium (NRW), die besitzen nur eine eingeschränkte Empfehlung für das Gymnasium respektive sogar nur eine Realschulempfehlung. Die Kinder leiden ALLE, da keiner von denen für das Gymnasium gemacht ist. Deswegen leiden Kinder auch so unter dem "Turbo Abi". Nicht, weil das so schwer ist, sondern weil mittlerweile so viele Kinder auf dem Gymnasium sind, die da nicht hingehören. Wenn vor 20 Jahren nur die Hälfte des Anteils von heute Abitur gemacht, dann heißt das, was heute Mittelmaß ist, war damals schwaches Eisen. Aber, und das möchte ich in aller Deutlichkeit sagen: Ich habe sowohl an einer Gesamtschule als auch an einem Gymnasium unterrichtet, sowohl G8 als auch G9: Es ist absolut richtig, die Kinder nach der 4. Klasse zu trennen. Leistungsstarke Kinder lernen in einer homogenen Gruppe deutlich (!) mehr als leistungsstarke Kinder in einer sehr heterogenen Klasse, weil der Lehrer den Unterricht nun einmal an die schwachen Schüler anpasst. Und man komme mir nicht mit differenziertem Unterricht, das ist einfach in dem Umfang nicht zu leisten. Punkt aus. Also, Schluss mit 50 % der Kinder gehen aufs Gymnasium, sondern wieder nur 25 %. Rigoros nach der Grundschule aussieben, wer gut ist, hat ja die Chance nach der 10. Klasse Realschule sein Abitur zu machen, der Weg ist also keineswegs verbaut für die Spätzünder. Aber hört auf, zu meinen, dass das Gymnasium ab der 5. Klasse der falsche Weg für die Kinder ist und ihnen die Jugend nimmt, nur weil ihr Kinder aufs Gymnasium bringen wollt, die dort nicht hingehören.
homate 13.05.2017
2. Verdammten Helikoptereltern
Jedes Kind entwickelt dich nun einmal anders und das ist auch gut so, der Druck der hier auf die Kinder ausgeübt wird ist überflüssig und kontraproduktiv! Ein Kind welches auf die real oder Hauptschule geht hat gleiche Chance [...]
Jedes Kind entwickelt dich nun einmal anders und das ist auch gut so, der Druck der hier auf die Kinder ausgeübt wird ist überflüssig und kontraproduktiv! Ein Kind welches auf die real oder Hauptschule geht hat gleiche Chance wie eins welches auf dem Gymnasium landet die Ausbildung dauert nur länger. Dies ist aber kein Problem wir werden eh immer älter warum schon mit 17 Abitur erreichen? Haupt und Realschulen können individuell besser Förden als eine Schule für alle. Wie hat die Politik es geschafft ein bewehrtes schulsystem so kaputt zu reden und auch kaputt zu machen. Der Anspruch ist ist in 10 Jahren im Abitur drastisch gesunken. Wie soll das weiter gehen ?
moneysac123 13.05.2017
3.
Traurig, wie selbst kindliche Bedürfnisse den wirtschaftlichen Bedürfnissen dieser "Leistungsgesellschaft" untergeordnet werden und wie gnadenlos die große Bevölkerung sich unterjochen lässt. Letztendlich ist es [...]
Traurig, wie selbst kindliche Bedürfnisse den wirtschaftlichen Bedürfnissen dieser "Leistungsgesellschaft" untergeordnet werden und wie gnadenlos die große Bevölkerung sich unterjochen lässt. Letztendlich ist es egal wieviel Wohlstand erwirtschaftet wird, für die meisten geht es ums nackte (wirtschaftliche) Überleben. Wir brauchen endlich ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden!
mickk 13.05.2017
4. ich hab da auch einen Freund aus Bayern ...
... der durfte nicht aufs Gymnasium. Ein hochintelligenter, hart arbeitender Mensch, der nie verkrafte hat, daß er das nicht geschafft hat. Obwohl er mittlerweile ein international arbeitender Berater ist. Wieso so jemand von [...]
... der durfte nicht aufs Gymnasium. Ein hochintelligenter, hart arbeitender Mensch, der nie verkrafte hat, daß er das nicht geschafft hat. Obwohl er mittlerweile ein international arbeitender Berater ist. Wieso so jemand von einem schwachsinnigen bayerischen Lehrer so eine Hypothek auf sein Leben geladen bekommt, ist mir ein Rätsel. Und die hören damit nicht mal auf.
netroot 13.05.2017
5. Kein Aussieben?
Lassen wir doch einfach jeden Depp mit einem 1,0er Schnitt durchs Abi und dann auch noch durch's Studium. ich finde jetzt schon Niemanden, der unsere Heizung macht...dafür kann kein Ingineur der letzten Dekade einen Gra
Lassen wir doch einfach jeden Depp mit einem 1,0er Schnitt durchs Abi und dann auch noch durch's Studium. ich finde jetzt schon Niemanden, der unsere Heizung macht...dafür kann kein Ingineur der letzten Dekade einen Gra

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