26.05.2012
Neue Gadgets
Hundebot trollt Vierbeiner
Go-Go Dog Pals: Hunde-Fitness mit Fernsteuerung
Wirft man einen Ball in der Öffentlichkeit, weiß man nie so genau, wohin er springt. Und wenn der Hund auf der Hatz nach einem fehlgegangenen Wurfgeschoss seine Manieren vergisst und über die Picknickdecke einer Familie sprintet, bringt das den Besitzer schon in Erklärungsnot.
Die ferngesteuerten Fahrzeuge Go-Go Dog Pals dagegen sind mit etwas Übung präzise steuerbar und machen ganz offensichtlich Spaß. Als Besitzer eines Go-Go Dog Pals kann Herrchen oder Frauchen ganz entspannt mit einem ferngesteuerten Fahrzeug und dem Hund spielen, statt das eigene Schultergelenk mit dem zigsten Stöckchenwurf zu malträtieren.
Go-Go Dog Pals wiegen 1,76 Kilogramm, erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 35 Kilometern pro Stunde und besitzen einen wiederaufladbaren Akku. Die Hightech-Hundespielzeuge sollen so konstruiert sein, dass sie alle Hundeattacken unbeschadet überstehen - das ist der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen ferngesteuerten Fahrzeugen, die man ansonsten ja auch verwenden könnte.
Die Vorteile eines solchen ferngesteuerten Hunde-Fitnessgerätes muss man allerdings teuer erkaufen. 300 Dollar, umgerechnet 234 Euro, kostet ein Go-Go Dog Pal. Das ist ein stolzer Preis. Die meisten werden da wohl doch lieber weiter zum Stöckchen greifen. (Frank Müller via Gizmag)
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Aufladen mit der Handkurbel
Ladegerät CP-A2LAKS: Aufladen per Handkurbel
So weit unterscheidet es sich nicht von vielen anderen USB-Ladegeräten, die dazu gedacht sind, Gadgets unterwegs länger durchhalten zu lassen.
Nur darf man bei diesen nicht vergessen, den Reserveakku auch immer voll aufgeladen zu lassen. Bei Sonys CP-A2LAKS spielt das keine große Rolle. Sein Akku kann nicht nur über die Steckdose, sondern auch mit Muskelkraft geladen werden. Ein Handkurbelgenerator erzeugt bei dreiminütigem Kurbeln genug Strom für ungefähr eine Minute Gesprächszeit am Smartphone, fünf Minuten Kurbeln sollen ausreichen, um eine Minute im Internet zu surfen.
Diese Zeitangaben machen klar, dass der Betrieb per Generator eher als Notbehelf gedacht ist. Aber schön zu wissen, dass man als vergesslicher Digitalnomade im Fall der Fälle nicht völlig ohne Energie dasteht, weil auch der Reserveakku nicht geladen ist. Sonys CP-A2LAKS soll in Japan ab dem 20. Juni für rund 8000 Yen (rund 78 Euro) erhältlich sein. (Frank Müller via The Verge)
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Das Smartphone als Scanner
Scanbox: Das Smartphone als Scanner
Das Problem beim Scannen mit dem Smartphone ist meist die dazu nötige ruhige Hand. Wenn man nach ein wenig Hin und Her den idealen Abstand zum Blatt Papier gefunden hat, gilt es noch, die Kamera in genau dieser Höhe ruhig zu halten und auch beim Auslösen nicht zu verreißen, wenn man ein optimales Ergebnis haben will. Das gelingt nicht jedem.
Die Scanbox verspricht die Lösung für dieses Problem. Im Prinzip handelt es sich um eine faltbare Box mit zwei Seiten, einem Loch im Deckel und Magneten zur Stabilisierung der Konstruktion.
Auf den Boden der Box passt bequem ein DIN-A4-Blatt, auf dem Deckel gibt es eine Markierung für das iPhone. Legt man es dort ab, erfasst die Kamera durch das Loch im Deckel am Boden abgelegte Dokumente. Die Seitenteile sorgen für den idealen Abstand, so dass das Dokument am Boden das Bild voll ausfüllt.
Mit der Scanbox+ gibt es eine Version mit zusätzlicher Beleuchtung, bei der LEDs mit einer Neun-Volt-Blockbatterie als Energiequelle für optimale Ausleuchtung sorgen sollen. Eine Scanbox kostet rund elf Euro, eine Scanbox+ rund 19 Euro, jeweils plus sieben Euro Versandkosten. Im Juli sollen die bestellten Scanboxen ausgeliefert werden. (Frank Müller)
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