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16.11.2012
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Digitale Bücher

Welcher E-Reader passt zu mir?

Von
SPIEGEL ONLINE

Der E-Reader-Markt boomt im Weihnachtsgeschäft, die Geräteauswahl ist üppig - genauso groß sind die Preis- und Leistungsunterschiede. Was taugen preiswerte Lesegeräte? Welche Funktionen fehlen dem Kindle? Wie gut ist die Konkurrenz? Der Überblick zeigt, welcher Reader zu wem am besten passt.

Einige leuchten, andere passen in die Jackentasche, bei den meisten ist der Touchscreen Standard - die Vielfalt bei E-Readern war noch nie so groß wie heute. Doch keines der Lesegeräte ist perfekt: Einige sind hervorragend für Anmerkungen und Markierungen in E-Books geeignet, dafür kann man nur bei einem Anbieter E-Books kaufen.

Die größten Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen gibt es bei diesen Punkten: Kann man E-Books aus anderen Webshops ohne mühsame (und bei Kopierschutz womöglich illegale) Konvertierung lesen? Wie schwierig ist es, Textstellen zu markieren und Anmerkungen einzutippen? Sind die Notizen dann nur auf dem E-Reader zu lesen? Oder werden sie synchronisiert, so dass man markierte Passagen zum Beispiel bequem gesammelt im Webbrowser sieht? Ist es möglich, E-Books auch auf Tablets und Smartphones zu lesen - und zwar an der Textstelle, an der man eben auf dem E-Reader aufgehört hat?

Es gibt also viele Kriterien, auf die Käufer achten müssen. Unser Marktüberblick zeigt die Vorteile und Nachteile der besten aktuellen Geräte aus drei Preissegmenten.

Premiumklasse für unter 130 Euro - leuchtende Geräte mit Top-Auflösung

E-Reader mit digitaler Tinte und beleuchtetem Bildschirm haben einen ganz offensichtlichen Vorteil: Man kann auch in Dunkelheit (im Bett, im Flugzeug) ohne zusätzliche Lichtquelle lesen.

Das seitlich auf den Bildschirm fallende Licht verbessert die Lesbarkeit auch bei Tag, weil der Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund höher ist. Drei dieser leuchtenden Lesegeräte sind in Deutschland derzeit für jeweils 129 Euro im Handel. Die Darstellung ist bei allen gleich gut, Kontrast und Auflösung sind höher als bei allen anderen derzeit erhältlichen E-Readern.

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130-Euro-Reader: Kobo Glo (links) und Kindle Paperwhite

Mit dem Kindle Paperwhite (hier geht es zum Test) lassen sich Textstellen einfacher und schneller markieren und Anmerkungen leichter tippen als auf Konkurrenz-Produkten. Die Kindle-Software synchronisiert alle Notizen und Unterstreichungen über alle Amazon-Lesegeräte und Kindle-Apps auf Tablets und Smartphones hinweg. Dieser Synchronisierungsdienst ist bislang einzigartig - eine große Hilfe für alle, die mit Büchern arbeiten. Wer den Kindle Paperwhite wegen dieser Vorteile zu Weihnachten verschenken will, hat Pech: Ausgeliefert wird frühestens wieder Ende des Jahres. Eine Alternative zum Tippen und Markieren ist der Kindle Touch (109 Euro) - allerdings ohne Licht und mit geringerer Auflösung. Den Aufpreis für die Version mit Mobilfunkmodul kann man sich sparen, wenn man ein Smartphone hat, auf das der E-Reader per W-Lan-Direktverbindung zugreifen kann.

Vorteile und Nachteile des Kindle Paperwhite im Schnellcheck:

sehr gute Notiz- und Markierungsfunktion mit Synchronisierung und Webabruf

Lese-Apps für iOS, Android, Browser mit automatischer Synchronisierung

großes und günstiges Angebot englischsprachiger E-Books

Notiz- und Markierungsfunktion nur für bei Amazon gekaufte E-Books

zeigt nicht die kopiergeschützten E-Books aus anderen Webshops an

bei Amazon gekaufte E-Books standardmäßig nur mit Kindle nutzbar

kein Zugriff auf Online-Leihangebot der Stadtbüchereien

derzeit ausverkauft, Auslieferung erst Ende Dezember 2012

Der kanadisch-japanische Hersteller des Kobo Glo (hier geht es zum Test) hat das Lesen und Kaufen von E-Books so komfortabel wie Amazon gestaltet - und mit Abstand besser als alle übrigen Anbieter. Zudem sind die Kobo-Reader standardmäßig offen für kopiergeschützte E-Books anderer Händler.

Vorteile und Nachteile des Kobo Glo im Schnellcheck:

komfortable Bedienung, nahtlose Integration von Hard- und Software

offen für kopiergeschützte E-Books anderer Webshops und Stadtbüchereien

große Auswahl an englischsprachigen E-Books

Lese-Apps für Android und iOS, Leseposition wird synchronisiert

Speichererweiterung per Micro-SD-Karte

in Lese-Apps integrierte Diskussionsforen zu E-Books

Auswahl deutschsprachiger E-Books kleiner als bei der Konkurrenz

Notiz- und Markierungsfunktion ohne Web-Oberfläche unpraktisch

Der von Thalia vertriebene Bookeen Odyssey HD Frontlight (hier geht es zum Test) ist nur Menschen zu empfehlen, die nie parallel auch auf Smartphone oder Tablet lesen wollen, vor allem deutsche Werke kaufen und keinen Wert auf Notizen und Textmarkierungen legen. Wer all das nicht braucht, erhält einen E-Reader mit gutem Display.

Vorteile und Nachteile des Odyssey HD Frontlight im Schnellcheck:

offen für E-Books aus anderen Webshops und Stadtbüchereien

Speichererweiterung per Micro-SD-Karte

Lese-App nur für Android, ohne Synchronisierung der Leseposition

kein Abgleich von Notizen oder Textmarkierungen

mühsame Bedienung

integrierter Thalia-Webshop bietet kaum englischsprachige E-Books

E-Reader für 130 Euro: Bookeen, Kindle, Kobo

Gerät Bookeen Cybook Odyssey HD FrontLight Kobo Glo Kindle Paperwhite
Maße (cm) 16,6 x 12 x 0,94 15,7 x 11,4 x 1 17 x 11,68 x 0,91
Gewicht (Gramm) 187,248 185 212 / 221 (mit 3G)
Auflösung (Pixel) 1024 x 758 1024 x 768 1024 x 768
Bildschirm (Diagonale) 15 cm 15 cm 15 cm
Anzeige 16 Graustufen, 213 dpi 16 Graustufen, 216 dpi 16 Graustufen, 212 dpi
Speicher (Gb) 2 (erweiterbar per MicroSD-Karte auf bis zu 34) 2 (erweiterbar per MicroSD-Karte auf bis zu 34) 2
Schnitt-
stellen
W-Lan, Micro USB W-Lan, Micro USB W-Lan, Micro-B USB, optional: 3G
Besonder-
heiten
beleuchtetes Display, Touchscreen, Micro-SD-Slot beleuchtetes Display, Touchscreen, Micro-SD-Slot beleuchtetes Display, optional: kostenloser Mobilfunk-Zugriff auf Amazon
Unterstützte Formate ePub, ePub mit Adobe Digital Editions DRM, FB2 ePub, ePub mit Adobe DRM, PDF, PDF mit Adobe DRM, Mobi AZW, TXT, PDF, Mobi ohne DRM
Integrierter E-Book-Shop Thalia Kobo Amazon
Lese-Apps Android (Thalia) (alternative Apps wie Readmill, Bluefire Reader für iOS) iOS, Android, PC, Mac Browser, iOS, Android, Windows 8, Windows Phone, Blackberry, Mac, Windows
Online-Synchronisierung - Leseposition, markierte Textstellen, Notizen Leseposition, markierte Textstellen, Notizen
Preis * 129 Euro 130 Euro 129 Euro (W-Lan) / 189 Euro (3G)
lieferbar * Ende November Ende November / Anfang Dezember Ende Dezember

* laut geizhals.at /Amazon.de, Stand: 14.11.2012

Mittelklasse für unter 80 Euro - der Kobo Mini schlägt den Billig-Kindle

Die E-Reader im mittleren Preissegment haben eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Das ist weniger als bei den 130-Euro-Readern (1024 x 768). Je nach Größe des Bildschirms und der gewählten Schriftart wirkt Text auf den 80-Euro-Readern manchmal etwas pixelig - aber nur, wenn man ganz genau hinschaut.

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80-Euro-Reader: Kobo Mini im Größenvergleich mit einem iPhone4

Der Kobo Mini (hier geht es zum Test) gehört zu den derzeit preiswertesten E-Readern. Für 80 Euro erhält man ein Lesegerät mit guter Software und sehr schnell reagierendem Touchscreen.

Vorteile und Nachteile des Kobo Mini im Schnellcheck:

handliches Format (in etwa so groß wie zwei iPhones)

Touchscreen reagiert schnell

offen für E-Books aus anderen Webshops und Stadtbüchereien

komfortable Bedienung, nahtlose Integration von Hard- und Software

große Auswahl an englischsprachigen E-Books

Lese-Apps für Android und iOS, Leseposition wird synchronisiert

mit 80 Euro der billigste Touchscreen-E-Reader (Kindle Touch: 109 Euro)

in Lese-Apps integrierte Diskussionsforen zu E-Books

Auswahl deutschsprachiger E-Books kleiner als bei der Konkurrenz

Notiz- und Markierungsfunktion unpraktisch, da eine Web-Oberfläche fehlt


Amazon nennt seinen günstigsten E-Reader ganz schlicht Kindle (hier geht es zum Test). Das Lesegerät steuert man über einen Vier-Wege-Schalter - zum Markieren von Textpassagen ist diese Bedienung gut geeignet, zum Schreiben von Notizen nicht. Ein günstiger Einstieg für alle, die die Markierungsfunktionen des Kindle nutzen wollen, aber keinen überragenden Bildschirm brauchen.

Vorteile und Nachteile des Kindle im Schnellcheck:

sehr gute Notiz- und Markierungsfunktion

Lese-Apps für iOS, Kindle, Browser mit automatischer Synchronisierung

großes und günstiges Angebot englischsprachiger E-Books

selbst die Eingabe kurzer Texte ist mühsam

zeigt nicht die kopiergeschützten E-Books aus anderen Webshops an

bei Amazon gekaufte E-Books standardmäßig nur mit Kindle nutzbar

kein Zugriff auf Online-Leihangebot der Stadtbüchereien

E-Reader für 80 Euro: Kobo Mini und Kindle

Gerät Kindle Kobo Mini
Maße (cm) 16,6 x 11,4 x 0,87 10,2 x 13,3 x 1
Gewicht (Gramm) 170 134
Auflösung (Pixel) 800 x 600 800 x 600
Bildschirm (Diagonale) 15 cm 13 cm
Anzeige 16 Graustufen, 167 dpi 16 Graustufen
Speicher (Gb) 2 2
Schnitt-
stellen
W-Lan, Micro-B USB W-Lan, Micro-USB
Besonder-
heiten
- Touchschreen
Unterstützte Formate AZW, TXT, PDF, Mobi ohne DRM ePub, ePub mit Adobe DRM, PDF, PDF mit Adobe DRM, Mobi
Integrierter E-Book-Shop Amazon Kobo
Lese-Apps Browser, iOS, Android, Windows 8, Windows Phone, Blackberry, Mac, Windows iOS, Android, PC, Mac
Online-Synchronisierung Leseposition, markierte Textstellen, Notizen Leseposition, markierte Textstellen, Notizen
Preis 79 Euro 79 Euro
lieferbar * ja ja

* laut geizhals.at, Stand: 14.11.2012

Kompaktklasse für unter 60 Euro - umständliche Bedienung zum Niedrigpreis

Bei der Textdarstellung ist der Unterschied zwischen den 80 und den 60-Euro-Lesegeräten nicht auffällig. Die Auflösung ist dieselbe, der Kontrast dank digitaler Tinte ähnlich hoch. Allerdings muss man auf ein W-Lan-Modul verzichten - und somit auf eine komfortable Synchronisierung.

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Billig-E-Reader: Txtr Beagle (links) und Trekstor eBook Reader 4.0

Die Buchhandelsketten Weltbild und Thalia verkaufen einen Trekstor E-Reader mit E-Ink-Display für gerade mal 60 Euro. Der Trekstor eBook Reader 4Ink liegt gut in der Hand, der samtige Kunststoff fühlt sich angenehm an, die Darstellung ist gut. Für ein Einsteiger-Gerät ist die Bedienung allerdings zu kompliziert: Man muss den Reader an einen Computer anschließen und jedes gekaufte E-Book mit einer speziellen Software auf den Reader übertragen. Bei den anderen Geräten funktioniert das drahtlos. Ein Billig-Reader für Computerkundige, die nur mit einem Gerät lesen wollen und nichts vom Markieren wichtiger Passagen halten.

Vorteile und Nachteile des Trekstor eBook Reader im Schnellcheck:

für 60 Euro erstaunlich guter E-Ink-Bildschirm

offen für E-Books aus anderen Webshops und Stadtbüchereien

keine Notiz- und Markierungsfunktion

mangels W-Lan kein integrierter Webshop


Der Txtr Beagle erleichtert die mangels W-Lan oft komplizierte Bedienung der Billig-E-Reader mit einem cleveren Umweg: E-Books lädt man über das Smartphone auf das Lesegerät, verbunden werden beide über eine Bluetooth-Verbindung. Das hat bei unserem Test eines Prototyps gut funktioniert. Die Werke im E-Pub-Format kauft man direkt per Smartphone-App bei Txtr. Es ist aber auch möglich, mit dem Adobe-System kopiergeschützte E-Books anderer Anbieter via Smartphone auf den Beagle zu laden.

Der E-Reader hat den kleinsten Bildschirm aller Lesegeräte. Die Darstellung ist ordentlich, der Bildaufbau ähnlich schnell wie beim Trekstor E-Reader. Langes Lesen mit dem Txtr Beagle ist erheblich angenehmer als auf einem Tablet oder Smartphone. Der Beagle soll laut Hersteller "im Frühjahr 2013" in Deutschland verkauft werden. Txtr sucht noch Partner (beispielsweise Mobilfunkfirmen), die den Beagle subventioniert im Paket mit anderen Produkten verkaufen. So will Txtr den Preis auf 10 Euro drücken. Wer jetzt ein günstiges Lesegerät haben will, muss nicht auf den Beagle warten. Wie teuer der E-Reader sein wird, ist derzeit unklar. Würde der Txtr Beagle ohne Subvention beispielsweise 50 Euro kosten, wäre der 80 Euro teure Kobo Mini womöglich doch das preiswertere Gerät .

Vorteile und Nachteile des Txtr Beagle im Schnellcheck:

sehr handliches Format, gut in einer Hand zu halten

einfaches Blättern mit Tasten

offen für E-Books aus anderen Webshops

Transfer von E-Books per Smartphone einfacher als bei anderen Billig-Readern

niedriger Preis - wie günstig, ist derzeit allerdings unklar

trotz angeblich 4 Gigabyte Speicher nur Platz für 15 E-Books

keine Notiz- und Markierungsfunktion

keine Synchronisierung der Leseposition mit Apps

erst 2013 verfügbar

E-Reader unter 60 Euro: Trekstor und Txtr

Gerät Trekstor E-Book Reader 4 Txtr Beagle
Maße (cm) 16,7 x 12,3 x 0,9 14 x 10,5 x 0,48
Gewicht (Gramm) 216 128
Auflösung (Pixel) 800 x 600 800 x 600
Bildschirm (Diagonale) 15,2 cm 12,7 cm
Anzeige 16 Graustufen 8 Graustufen
Speicher (Gb) 4 (als Modell 4Ink bei Thalia und Weltbild nur 2) 4
Schnitt-
stellen
USB Bluetooth
Besonder-
heiten
Micro-SD-Slot, E-Book-Kauf nur über PC E-Book-Kauf nur über Smartphone mit Txtr-App
Unterstützte Formate ePub, ePub mit Adobe DRM, PDF, HTML, RTF, TXT, FB2, PDB, ePub, ePub mit Adobe DRM, PDF
Integrierter E-Book-Shop nein Txtr
Lese-Apps nein Android, iOS, PC/Mac OS (Adobe Digital Editions)
Online-Synchronisierung nein nein
Preis * 67,55 (Trekstor Modell) / 59,99 (Thalia / Weltbild) angeblich 10 Euro mit Mobilfunkvertrag
lieferbar * ja Frühjahr 2013

* laut Hersteller / geizhals.at / thalia.de / weltbild.de

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insgesamt 65 Beiträge
1. ...
gestandeneFrau 16.11.2012
Solange e-books noch so teuer sind und nach dem Kauf noch nicht mal mein Eigentum, werde ich mir ein E-reader nicht kaufen. Meine Bücher kann ich verborgen, verkaufen, tauschen und sie sehen noch schön im Regal aus. [...]
Zitat von sysopSPIEGEL ONLINEDer E-Reader-Markt boomt im Weihnachtsgeschäft, die Geräteauswahl ist üppig - genauso groß sind die Preis- und Leistungsunterschiede. Was taugen preiswerte Lesegeräte? Welche Funktionen fehlen dem Kindle? Wie gut ist die Konkurrenz? Der Überblick zeigt, welcher Reader zu wem am besten passt. http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/kindle-kobo-bookeen-e-reader-im-ueberblick-a-867135.html
Solange e-books noch so teuer sind und nach dem Kauf noch nicht mal mein Eigentum, werde ich mir ein E-reader nicht kaufen. Meine Bücher kann ich verborgen, verkaufen, tauschen und sie sehen noch schön im Regal aus. MfG
2. ebook reader
papayu 16.11.2012
Mein Sohn hat mir einen geschenkt. Nun sind versuche total fehlgeschlagen ein buch zu "kaufen!" Die Kaufsummen wurden zwar abgebucht und das wars. Habe jede Menge im Regal und Buecherschrank, alles in Deutsch, nur hier [...]
Mein Sohn hat mir einen geschenkt. Nun sind versuche total fehlgeschlagen ein buch zu "kaufen!" Die Kaufsummen wurden zwar abgebucht und das wars. Habe jede Menge im Regal und Buecherschrank, alles in Deutsch, nur hier bekommen ich nur englische Buecher. Also fuer mich ist das rausgeschmissenes Geld. s ist ein Sony PRST1.
3. Bitte besser informieren!
DianaSimon 16.11.2012
Kindle bietet das Gutenberg-Programm kostenlos, d.h. so gut wie alle Werke der Klassiker, die 70 Jahre und länger tot sind, können Sie KOSTENLOS lesen. Man kann damit auch in unbekanntere Werke heineinlesen und manches [...]
Zitat von gestandeneFrauSolange e-books noch so teuer sind und nach dem Kauf noch nicht mal mein Eigentum, werde ich mir ein E-reader nicht kaufen. Meine Bücher kann ich verborgen, verkaufen, tauschen und sie sehen noch schön im Regal aus. MfG
Kindle bietet das Gutenberg-Programm kostenlos, d.h. so gut wie alle Werke der Klassiker, die 70 Jahre und länger tot sind, können Sie KOSTENLOS lesen. Man kann damit auch in unbekanntere Werke heineinlesen und manches entdecken, für das man auf Verdacht kein Geld ausgegeben hätte. http://gutenberg.spiegel.de/ Für unterwegs und im Urlaub ist der Kindle sehr praktisch weil er sehr viel weniger Platz wegnimmt und leichter ist als ein Buch. Zudem kann man als Unterwegs-Lektüre unter mehreren Büchern oder auch Zeitschriften wählen. Warten Sie mal bis Sie älter werden, dann werden Sie die Miete für den Platzbedarf Ihrer Büchersammlung nicht mehr aufbringen können oder wollen. Mein Fazit: Aus den von mir genannten Gründen benutze ich einen Kindle. Aus den von Ihnen genannten Gründen und weil es angenehmer ist, lese ich gedruckte Bücher. Verhältnis ungefähr 3/4 gedruckt, 1/4 Kindle.
4. Formate
erwin.duesenberg 16.11.2012
Neben dem hohen Preis der E-Books ist ja auch noch die Vielfalt der Formate ein Problem. Es gibt keinen Reader der alle Formate beherrscht und bei dem man die Bücher sowohl übers Netz als auch einfach über USB Kabel am PC sowie [...]
Neben dem hohen Preis der E-Books ist ja auch noch die Vielfalt der Formate ein Problem. Es gibt keinen Reader der alle Formate beherrscht und bei dem man die Bücher sowohl übers Netz als auch einfach über USB Kabel am PC sowie durch Austausch der Speicherkarte draufladen kann. Gerade die letztere Funktion gibt es noch bei keinem Gerät, wohl weil das Tauschen von Büchern dann zu einfach würde.
5. Mein Regal...
Jürgen Hubert 16.11.2012
...sieht zwar auch schön aus. Aber seitdem ich beim letzten Umzug ca. 550 kg an Büchern transportieren musste, kaufe ich neue Bücher doch lieber in digitaler Form. Das mit dem Kopierschutz ist zwar ein Problem, aber es gibt [...]
...sieht zwar auch schön aus. Aber seitdem ich beim letzten Umzug ca. 550 kg an Büchern transportieren musste, kaufe ich neue Bücher doch lieber in digitaler Form. Das mit dem Kopierschutz ist zwar ein Problem, aber es gibt glücklicherweise auch Verlage, die ihre Bücher ohne anbieten. Und die Klassiker der Weltliteratur gibt es umsonst!

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