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Mähroboter und mehr

Auf dem Weg zum smarten Garten

Sie wollen einen Golfrasen, haben aber keine Lust auf Gartenarbeit? Matthias Kremp probiert im Podcast "Netzteil" aus, wie man sich von Automaten und Apps beim Gärtnern helfen lassen kann.

Getty Images

Roboter mit Rasenmäher

Dienstag, 10.07.2018   12:11 Uhr

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Tech-Podcast Netzteil #11: Auf dem Weg zum smarten Garten: Roboter als Gärtner

Sommerzeit ist Gartenzeit. Spätestens wenn es im Mai immer wärmer wird, die Tage immer länger sind, zieht es Gartenbesitzer auf die eigene Scholle. Doch Zeit, die Sonne zu genießen, bleibt oft nur wenig. Erst muss das Unkraut gejätet, der Rasen gemäht und das Blumenbeet gewässert werden, aber das kann ja auch Spaß machen.

Zumindest anfangs war das auch bei mir so. Stundenlang habe ich den Rasen mühevoll mit dem Spindelmäher gekürzt, die Pflanzen Gießkanne für Gießkanne mit Wasser aus dem nahen Bach gegossen. Zeit zum Genießen blieb da kaum. Das sollte sich ändern. Schließlich gibt es doch Gartenroboter.

Matthias Kremp

Mähroboter und Notebook im Garten

Aber: Was können die wirklich? Wie viel Arbeit nehmen sie einem tatsächlich ab, und wie viel Arbeit machen sie einem? Über diese Fragen und darüber, wie ich versucht habe, meinen Garten zu automatisieren, und wie man es noch besser machen könnte, unterhalte ich mich in dieser Folge des Netzteil-Podcasts mit Teresa Sickert.

Fotostrecke

Smart System im Test: Gardenas smarte Gartenroboter

Darum geht es im "Netzteil"

Das ist Folge eins der zweiten Staffel des Podcasts "Netzteil". Im "Netzteil" widmet sich die Redaktion des Netzwelt-Ressorts Tech-Themen. Staffel zwei dreht sich vor allem um App- und Gadget-Tests. Jede Woche gibt es eine neue Podcast-Veröffentlichung, insgesamt erwarten Sie sieben neue "Netzteil"-Folgen.

Zum Nachhören: In Staffel eins von "Netzteil" ging es um die Technik der Zukunft.

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insgesamt 12 Beiträge
liquimoly 10.07.2018
1. Lieber schnell lesen als langsam hören
Bis das Intro und die Einleitung abgespielt sind, hat ein geübter Leser den Artikel bereits gelesen. Mehr Zeit muß nicht sein. Was das Rasenmähen selbst betrifft: Man schaue sich nur den Film 'Wall E' an.
Bis das Intro und die Einleitung abgespielt sind, hat ein geübter Leser den Artikel bereits gelesen. Mehr Zeit muß nicht sein. Was das Rasenmähen selbst betrifft: Man schaue sich nur den Film 'Wall E' an.
geri&freki 10.07.2018
2. Rasenwahn
Schon die frenetische Ankündigung lässt befürchten, dass hier ein seelenloses, maschinengenormtes "Garten"-Leitbild propagiert wird, das im Ergebnis auch nur noch Robotern und Avataren einen Lebensraum bietet. Ob in [...]
Schon die frenetische Ankündigung lässt befürchten, dass hier ein seelenloses, maschinengenormtes "Garten"-Leitbild propagiert wird, das im Ergebnis auch nur noch Robotern und Avataren einen Lebensraum bietet. Ob in diesem Plastik-"Biotop" zwischen Nullen und Einsen noch Platz bleibt für lebendige Natur, namentlich für Tiere und richtige Pflanzen, steht zu bezweifeln...
latimer 10.07.2018
3. Schleichwerbung für Industrie
Gerade die Arbeit im Garten ist der Gegenpol zum stressigen Alltag. Belohnung sind entweder bunte und manchmal auch kunstvolle Räume, oder Obst und Gemüse. Der Rasen ist da meist nur die kleine Zugabe. Wer sich einen [...]
Gerade die Arbeit im Garten ist der Gegenpol zum stressigen Alltag. Belohnung sind entweder bunte und manchmal auch kunstvolle Räume, oder Obst und Gemüse. Der Rasen ist da meist nur die kleine Zugabe. Wer sich einen pflegeärmeren Gartentraum erfüllen will, braucht keinen Roboter oder die tote Kieselorgie aus dem Baumarkt, sondern einen guten Gartenplaner! Wer aber den Garten von Robotern pflegen lässt und für diesen Mist entsprechend Geld ausgibt, kann einem nur leid tun.
berndasbrot 11.07.2018
4. Kommt drauf an...
Es kommt drauf an wie stressig der Alltag ist. Wenn man noch genug Zeit und Energie hat, um im Garten zu arbeiten und ihn anschließend zu geniessen, haben Sie recht. Wenn es aber ganz arg wird mit der Berufstätigkeit und [...]
Zitat von latimerGerade die Arbeit im Garten ist der Gegenpol zum stressigen Alltag. Belohnung sind entweder bunte und manchmal auch kunstvolle Räume, oder Obst und Gemüse. Der Rasen ist da meist nur die kleine Zugabe. Wer sich einen pflegeärmeren Gartentraum erfüllen will, braucht keinen Roboter oder die tote Kieselorgie aus dem Baumarkt, sondern einen guten Gartenplaner! Wer aber den Garten von Robotern pflegen lässt und für diesen Mist entsprechend Geld ausgibt, kann einem nur leid tun.
Es kommt drauf an wie stressig der Alltag ist. Wenn man noch genug Zeit und Energie hat, um im Garten zu arbeiten und ihn anschließend zu geniessen, haben Sie recht. Wenn es aber ganz arg wird mit der Berufstätigkeit und dem Alltagsstress, dann fehlen Ihnen schlicht Zeit und Energie, auch noch im Garten zu "arbeiten". Denn Sie "müssen" ja auch noch Sport machen, gesund essen, gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkommnen, ....... Dann möchten Sie einfach nur noch irgendwie auf irgend etwas Grünem auf Ihrer Liege liegen und wollen nicht auch noch dafür arbeiten müssen. Die Mähroboter werden sich daher (ausser bei Rentnern und Privatiers) absolut durchsetzen!
franxinatra 11.07.2018
5. Wer so einen sterilen Garten will soll sich eine VR-Brille besorgen...
denn es ist die Gartenarbeit, die für die innere Harmonie sorgt, die Betrachtung des Ergebnisses die Bestätigung ihrer; das begreife ich mit der Erfahrung eines erst mit ende 50 an einen Garten gelangten...
denn es ist die Gartenarbeit, die für die innere Harmonie sorgt, die Betrachtung des Ergebnisses die Bestätigung ihrer; das begreife ich mit der Erfahrung eines erst mit ende 50 an einen Garten gelangten...

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