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Netzwelt

Tracking und Werbung auf SPIEGEL ONLINE

Weshalb wir messen, wie Sie uns lesen

Wie fast alle kommerziellen Websites setzt auch SPIEGEL ONLINE sogenannte Tracker und Cookies ein. Hier erklären wir, was Sie über den Einsatz dieser Technik wissen müssen.

REUTERS

Fußspuren

Von Matthias Kremp
Mittwoch, 16.08.2017   09:57 Uhr

Wenn Sie SPIEGEL ONLINE aufrufen, werden auf Ihrem Computer sogenannte Cookies gespeichert. Die kleinen Textdateien enthalten eine Nummer, die es uns ermöglicht, mit speziellen Analysetools das Gerät, von dem aus Sie SPIEGEL ONLINE aufrufen, zu erkennen. Wenn Sie sich mit einem Benutzernamen und Passwort bei Mein SPIEGEL anmelden, werden auch diese Daten gespeichert, um es Ihnen zu ermöglichen, Ihre Nutzung über mehrere Geräte zu synchronisieren.

Diese Analysetools benutzen wir, um SPIEGEL ONLINE besser zu machen. Kurzfristig zeigen sie uns zum Beispiel, welche Artikel gerade besonders oft aufgerufen werden, welche Themen unsere Leser besonders interessieren. So können wir besser auf die Interessen und Wünsche der Leser eingehen und die Seite so gestalten, dass möglichst viele Menschen möglichst schnell die Artikel finden, die sie interessieren.

Langfristig helfen uns die von diesen Tools gesammelten Daten, besser zu verstehen, wie unsere Leser SPIEGEL ONLINE nutzen. Klicken Sie lieber auf Texte, die mit großen Bildern geschmückt werden? Welche Art von Überschrift funktioniert gut? Wie müssen grafische Elemente gestaltet sein, damit die User sie verstehen und benutzen? Nur indem wir Informationen darüber sammeln, wie Sie unsere Seite nutzen, können wir Konzepte entwickeln und umsetzen, die die Seite für Sie leichter nutzbar machen.

Ihre Klicks sind eine Währung

Darüber hinaus ist das sogenannte Tracking wichtig, um das Bestehen von SPIEGEL ONLINE zu sichern. Der weitaus größte Teil dessen, was unsere Redaktion Tag für Tag erarbeitet, ist für unsere Leser kostenlos abrufbar. Möglich wird das durch die Werbung, die Sie auf der Seite sehen. Jede Anzeige auf SPIEGEL ONLINE trägt zur Finanzierung von Redaktion und Technik bei.

Die Werbetreibenden wiederum wollen verlässliche Daten darüber, wie viele Nutzer ihre Anzeigen sehen und wie viele darauf klicken. Diese Angaben sind sozusagen die Währung, mit der Werbung im Internet bezahlt wird. Nur wenn wir unseren Werbekunden mit verlässlichen Tools nachvollziehbar zeigen können, wie ihre Anzeigen von den Lesern aufgenommen worden sind, sind diese auch bereit, dafür zu zahlen.

Die so erhobenen Daten verarbeiten wir selbstverständlich ausschließlich nach dem deutschen Datenschutzrecht. Auch die gesetzlich vorgeschriebene Möglichkeit, der Teilnahme an der Reichweitenmessung zu widersprechen, den sogenannten Opt-out, bieten wir natürlich an.

Gäbe es das oben geschilderte System nicht, würden uns Einnahmen fehlen, die für die Finanzierung von SPIEGEL ONLINE dringend notwendig sind. Ohne Werbung kann SPIEGEL ONLINE in seiner jetzigen Form nicht existieren. Ohne Werbung wäre das Lesen von SPIEGEL ONLINE nur noch gegen Bezahlung möglich.

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