19.01.2012
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Tipps für mehr Sicherheit
So schützen sich Profis vor Computer-Kriminellen
Von Felix Knoke
8. Teil:
Brian Krebs: (Un)freundliche Quellen
Krebs: "Ich installiere nur bekannte Software und lösche sie so bald wie möglich"
Brian Krebs hat auf die harte Tour gelernt, dass Vertrauen im Internet zwar gut, Kontrolle aber auch nicht schlecht ist. Vor ein paar Jahren schrieb ihn ein Hacker an: "Hey, Brian, schau Dir mal diesen Link an!" Krebs schaute nicht nur, sondern klickte - und zerstörte damit sein Betriebssystem. Er verbrachte Stunden damit, seinen Computer wieder arbeitsfähig zu machen. Seitdem trennt der Sicherheitsexperte seine Arbeitsumgebung von der Kommunikation. "Du weißt nie, was dir jemand übers Netz schickt. Selbst 'freundliche Quellen' könnten dir eine Schadsoftware senden, weil sie glauben, dass du sie schon nicht einfach so ausführst." Inzwischen ist Krebs deutlich argwöhnischer geworden: "Ich installiere nur Programme, die ich kenne und auch wirklich installieren wollte, halte sie immer auf dem neuesten Stand und lösche sie, sobald ich sie nicht mehr brauche."
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