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Netzwelt

Netz-Inszenierungen

Der Kompromiss darf in einer Demokratie nicht verhasst sein

Nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen offenbarte sich in den Netz-Reaktionen ein problematisches Politikverständnis, schrieb Kolumnist Sascha Lobo. In seinem Podcast reagiert er auf Leserkritik.

REUTERS

Christian Lindner (FDP)

Montag, 27.11.2017   16:55 Uhr

Sascha Lobo: der Debatten-Podcast #15. Politische Inszenierung: Wie soziale Medien Deutschland regieren

Zu seiner letzten Kolumne "Wie soziale Medien Deutschland regieren" erhielt Sascha Lobo zahlreiche Kommentare. Im Podcast antwortet Lobo seinen Leserinnen und Lesern aus dem Forum von SPIEGEL ONLINE und von anderen Plattformen.

Hier können Sie die Kolumne nachlesen.

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gru

insgesamt 2 Beiträge
hugahuga 02.12.2017
1.
Also ist Herr Lobo der Meinung, dass diejenigen, die gegen einen Kompromiss sind, kein richtiges Demokratieverständnis haben. Ich finde diese Meinung nicht nur falsch, sondern auch überaus arrogant und widersinnig. Aus dem [...]
Also ist Herr Lobo der Meinung, dass diejenigen, die gegen einen Kompromiss sind, kein richtiges Demokratieverständnis haben. Ich finde diese Meinung nicht nur falsch, sondern auch überaus arrogant und widersinnig. Aus dem Wahldebakel zog die SPD den Schluss, dass ihr Platz jetzt in der Opposition sein müsse, um nicht völlig die Glaubwürdigkeit der Wähler zu verspielen. Da die CDU/CSU momentan keinen Partner finden, ruft man die SPD auf, "sich ihrer Verantwortung zu stellen" und d.h. erneut kompromissbereit zu sein und mit den SChwarzen zusammenzuarbeiten. Dass das den eigenen Untergang durchaus befördern könnte, das hat Herr Lobo wohl vergessen. Aber gut, jeder kann seine Meinung sagen und Herr Lobo kann auch nur seine Meinung vertreten, der man ja nicht zu folgen braucht.
Katrin X 03.12.2017
2. Feedback zum Format des Podcasts
Bitte die Zusammenfassung der Spiegelkolumne wieder durch Sascha Lobo selbst vornehmen und nicht von einer anderen Person vorlesen lassen... Durch das beim Vorlesen automatisch schnellere Tempo ist dem Inhalt schwerer zu folgen [...]
Bitte die Zusammenfassung der Spiegelkolumne wieder durch Sascha Lobo selbst vornehmen und nicht von einer anderen Person vorlesen lassen... Durch das beim Vorlesen automatisch schnellere Tempo ist dem Inhalt schwerer zu folgen und wenn man die Kolumne wirklich nicht liest - so wie ich - gehen ggf. wichtige inhaltliche Punkte verloren. Zum Anderen habe ich die - gerne kurze ;-) - Zusammenfassung von Sascha Lobo selbst auch immer schon als ersten Teil der Reflexionsphase empfunden, womit ein doppelter Nutzen entstanden ist.

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