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21.02.2013
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Mailänder Modewoche

"Eisern und doch sexy"

Getty Images

Zum Auftakt der Mailänder Modewoche haben mehrere große Designer ihre Entwürfe für Herbst und Winter präsentiert. Blugirl ließ sich von schottischen Einflüssen inspirieren. Gucci-Designerin Giannini erklärte, was das italienische Luxuslabel mit einer Femme fatale verbindet.

Mailand - "Die Gucci-Frau ist eisern und doch sexy. Sie paart ihre Disziplin mit den Lastern einer Femme fatale", sagte Designerin Frida Giannini. Zum Start der Mailänder Modewoche haben bereits mehrere große Designer ihre Kollektionen für die Saison Herbst/Winter 2013/14 präsentiert.

Eng anliegend, hochgeschlossen: Inspirieren ließ sich Gucci-Designerin Giannini vom britischen Pop-Art-Künstler Allen Jones, dessen Werke oft einen starken Bezug zu Erotik und Fetischismus haben.

Im Kontrast dazu liegt bei Max Mara der Schwerpunkt traditionell auf dem Mantel. Die neuen Modelle des italienischen Modehauses sind zuweilen großzügig geschnitten und mit großen Kapuzen versehen.

Blugirl hingegen stand unter schottischem Einfluss. Die Kilts etwa wurden mit Blusen, bestickten Pullis und Pelzjacken kombiniert. Das schottische Karomuster tauchte an anderer Stelle auch als subtiles Druckmotiv auf.

Die Mailänder Modewoche läuft noch bis einschließlich Dienstag. Insgesamt werden mehr als 70 große Schauen geboten, darunter Kreationen von Designern wie Prada, Versace und Giorgio Armani. Mit der Hamburgerin Jil Sander und dem Münchner Label Aigner nehmen auch zwei Hochkaräter aus Deutschland teil.

hut/dpa

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