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20.12.2012
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Thailand

Air-Berlin-Maschine muss auf Phuket notlanden

Zwischenfall an Bord einer Air-Berlin-Maschine: Bei einem mutmaßlichen Triebwerksbrand sind nach dem Start eines Fluges von Phuket mit Ziel Abu Dhabi Flammen aus einem Flügel geschlagen. Das Flugzeug musste umdrehen und auf der thailändischen Ferieninsel notlanden.

Phuket/Berlin - Die Passagiere und ihre Angehörigen können aufatmen: Eine Maschine der deutschen Fluggesellschaft Air Berlin ist nach einem Zwischenfall an Bord auf der thailändischen Ferieninsel Phuket notgelandet. Niemand kam dabei zu Schaden.

"Der Airbus A330 konnte in Phuket sicher landen, alle 249 Passagiere sind wohlauf und konnten das Flugzeug regulär über Treppen verlassen", teilte eine Sprecherin der Airline am Donnerstagabend mit. Medienberichte über einen Triebwerksbrand könne das Unternehmen nicht bestätigen.

Nach Angaben der Sprecherin waren unter den Passagieren des betroffenen Fluges AB7425 viele Deutsche. Alle seien nach der Landung versorgt und in Hotels untergebracht worden.

Die Maschine war am Donnerstagnachmittag deutscher Zeit auf Phuket mit dem Ziel Abu Dhabi gestartet und kurz danach umgekehrt. Das Fachmagazin "The Aviation Herald" und die örtliche Zeitung "The Phuket News" hatten von einem Feuer an einem der Triebwerke beziehungsweise an der Tragfläche berichtet. Dies habe die Crew an den Flughafen gemeldet, schreibt der "Aviation Herald" unter den Berufung auf den Flughafen. Bei der Landung seien die Reifen geplatzt. Wie "Phuket News" berichtet, seien kurz nach dem Start Flammen aus einem der Flügel geschlagen.

Von ihrem Zielort Abu Dhabi aus hätte die Maschine den Angaben zufolge weiter nach Berlin-Tegel fliegen solle.

bos/dpa/dapd

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