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19.12.2012
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Megan Fox

Ruhige Geburt dank Reese Witherspoon

REUTERS

Kaum einem Star schenkten die Paparazzi so viel Aufmerksamkeit wie Megan Fox - doch von der Geburt ihres Sohnes bekamen sie nur wenig mit. Warum das so war, erklärte Fox nun in einer Talkshow: Die Wehen von Schauspielkollegin Reese Witherspoon hätten ihr selbst eine ruhige Geburt beschert.

Hamburg - Sie ist ein Liebling der US-Boulevardpresse, kaum ein Star steht derart im Rampenlicht wie Megan Fox - oder besser: stand. Während ihrer Schwangerschaft wurde es vergleichsweise ruhig um die "Transformers"-Darstellerin. Und auch die Geburt ihres Sohnes Noah stieß nicht in dem Maße auf das Interesse der Paparazzi, wie Fox zu befürchten hatte.

Den Grund dafür verriet die Schauspielerin nun in der NBC-Talkshow von Ellen DeGeneres: Sie habe von den Wehen von Reese Witherspoon profitiert. Bei Witherspoon sei es einen Tag früher als bei ihr losgegangen, sagte Fox. Alle Paparazzi seien der Kollegin nach Santa Monica gefolgt. "Als ich Wehen bekam und ins Krankenhaus ging, kümmerte das keinen oder niemand wusste davon. Am nächsten Tag ging ich wieder raus, und es blieb für drei Wochen ein Geheimnis."

Im Unterschied zu vielen anderen Prominenten, die Fotos ihrer Neugeborenen auf Twitter oder Facebook mitsamt Namen und Geburtsgewicht verbreiten, schützt Fox ihren Sohn weitgehend vor der Öffentlichkeit. Auch bei DeGeneres verriet sie nur, dass der Junior dem Vater, Schauspieler Brian Austin Green, sehr ähnlich sehe.

Und auch wenn es bei Witherspoon früher losging - ihr Sohn kam letztlich an demselben Tag wie Noah zur Welt: Beide können sich in Zukunft am 27. September gegenseitig gratulieren.

bim

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