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04.01.2013
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Helen Hunt

Die Angst vor der Nacktheit

DPA/Twentieth Century Fox

Helen Hunt gehört zu den großen Schauspielerinnen Hollywoods: Die Oscar-Preisträgerin wurde für ihre Arbeit mit Auszeichnungen überhäuft. Mit Sexszenen, so die 49-Jährige, habe sie jedoch immer noch Probleme.

Hamburg - Hollywood-Star Helen Hunt fürchtet sich noch immer vor Nacktheit am Filmset. Der "Frankfurter Rundschau" sagte die 49-Jährige, "dass man sich so ganz nie daran gewöhnt". In ihrem aktuellen Film "The Sessions - Wenn Worte berühren" spielt Hunt eine Therapeutin, die einem körperlich behinderten Mann dabei hilft, zu seiner Sexualität zu finden.

Natürlich habe sie Angst vor den Sexszenen gehabt, so Hunt. "Doch ich wusste, dass dabei etwas Kunst- und Bedeutungsvolles entsteht." Die Szenen seien nicht schmierig. "Was übrig bleibt, ist der Sex, den wir alle aus dem eigenen Schlafzimmer kennen: unperfekt, ungeschminkt, albern", sagte Hunt der Zeitung.

Die Schauspielerin hatte 1998 den Oscar für ihre Rolle im Film "Besser geht's nicht" bekommen. Nicht ihre einzige Auszeichnung in den neunziger Jahren: Für ihre Rolle in "Verrückt nach dir" erhielt Hunt dreimal den Golden Globe Award und viermal den Emmy für die beste Serien-Darstellerin.

Auch ihr aktueller Streifen "The Sessions" scheint bei den Zuschauern gut anzukommen. Beim Filmfestival in San Sebastián erhielt er 2012 den Publikumspreis. Und auch beim Sundance Film Festival in Utah gab's vom Publikum eine Auszeichnung.

wit/dpa

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