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28.01.2013
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Preis für Ben Affleck

Liebeserklärung in Schwarz

AP

Da wird sich Jennifer Garner gefreut haben: Gatte Ben Affleck räumte bei einer Gala der US-Produzenten den Preis für den besten Film ab - und fand liebevolle Worte für Garner. Die wiederum lag mit ihrem Kleid voll im Trend, sorgte damit allerdings für weniger Aufsehen als eine Kollegin.

Los Angeles - Es läuft derzeit gut für Ben Affleck. Sein Film "Argo" gilt als ein Favorit für die Auszeichnung als bester Film bei den Oscars. Und am Wochenende wurde der Polit-Thriller schon vom Verband der US-Produzenten zum besten Film 2012 gekürt.

Da kann man schon mal gefühlig werden. Auf der Bühne war Affleck der Stolz über die Auszeichnung sichtlich anzumerken. Dann aber versäumte er es in bester amerikanischer Tradition nicht, die Zuneigung zu seiner Familie zu bekunden. "Ich will meinen wunderbaren und schönen Kindern danken", sagte er. "Und meiner Frau, ohne die ich nichts machen könnte, schon gar nicht Regisseur sein." Der 40-Jährige und seine Frau Jennifer Garner sind seit 2005 verheiratet. Das Paar hat drei Kinder: Violet, 7, Seraphina, 4, und Samuel, 10 Monate.

Garner trug ein schwarzes Kleid und lag damit voll im Trend des Abends. Diverse Kolleginnen - etwa Nicole Kidman, Naomi Watts, Julianna Margulies und Helen McCrory - wählten Outfits dieser Farbe. An Jessica Alba reichten sie alle nicht heran, wenn man den Reaktionen der anwesenden Beobachter glauben mag. Alba, mit Gatte Cash Warren erschienen, trug eine Kreation des Designers Elie Saab. Die "Daily Mail" schrieb, Alba sei meisterhaft darin, tagsüber eine fürsorgliche Mutter und nachts ein umwerfend schöner Filmstar zu sein.

Über den Gewinner des Produzenten-Filmpreises stimmen mehr als 4000 Produzenten ab. Die Auszeichnung gilt als wichtiger Indikator für die kommenden Oscar-Verleihungen: Die vergangenen fünf Gewinner des Preises haben jeweils auch den Oscar bekommen. Im vergangenen Jahr waren beide Auszeichnungen an den Stummfilm "The Artist" gegangen, zuvor an "The King's Speech", "The Hurt Locker", "Slumdog Millionaire" und "No Country for Old Men".

ulz/dpa

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