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28.03.2013
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Kirsten Dunst

Igitt, Brad Pitt küsst mich

AP

Brad Pitt zu küssen, ist offenbar nicht immer ein Traum. Wer das nicht glaubt, sollte Kirsten Dunst fragen. Die Schauspielerin hatte das Kussvergnügen schon früh in ihrer Karriere. Es war aber offensichtlich ein eher zweifelhaftes.

New York - Der erste Kuss ist etwas Besonderes, heißt es. Das würde Kisten Dunst vermutlich noch bestätigen, immerhin bekam sie ihren von Brad Pitt. Dass die Erfahrung besonders toll war, würde die 30-Jährige allerdings wohl nicht bestätigen, wie sie der Zeitschrift "Bullett" sagte.

Dunst war gerade einmal elf Jahre alt, als sie sich bei den Dreharbeiten zu "Interview mit einem Vampir" zwischen Hollywood-Größen wie Antonio Banderas, Christian Slater, Tom Cruise und Pitt wiederfand. An die Zusammenarbeit mit letzterem hat sie gemischte Erinnerungen.

"Er hatte damals lange Haare", sagte Dunst. Pitt habe wie ein cooler Hippie ausgesehen - und ihr im Film einen Kuss gegeben. "Es war nur ein flüchtiger Kuss", sagte sie der Zeitschrift.

"Jeder damals hat gesagt: 'Du hast so viel Glück, dass du Brad Pitt geküsst hast.'" Ihre eigene Empfindung sei aber ganz anders gewesen: "Ich fand es ekelhaft. Bis ich 16 war, habe ich niemanden geküsst. Ich war ein Spätzünder."

Dunst spielte in dem Film eine Untote. In dem Körper eines jungen Mädchens war laut Drehbuch eine erwachsene Frau gefangen, die sich nach einem Mann verzehrte. Pitt war damals 30 Jahre alt.

Inzwischen ist Dunst mit Schauspielkollege Garrett Hedlund liiert; Pitt führt mit Angelina Jolie eine der schlagzeilenträchtigsten Beziehungen Hollywoods. Auf gewisse Weise besteht die Verbindung zwischen Dunst und Pitt aber immer noch: "Vanity Fair" hat Hedlund schon zu Pitts Nachfolger gekürt.

ulz/dpa

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