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Klatsch und Knatsch

"Big Bang Theory"? Ohne mich!

Macaulay Culkin spricht über eine teure Absage, Brad Pitt gewinnt eine üble Wette, Lenny Kravitz schwärmt von seiner Mutter. Die Promimeldungen der Woche.

Getty Images/ NBCU Photo Bank
Freitag, 10.08.2018   19:37 Uhr

Die Absage der Woche...

...machte Macaulay Culkin ("Kevin - Allein zu Haus") bekannt. In einem Interview erzählte der Schauspieler, dass ihn die Macher von "Big Bang Theory" gefragt hätten, ob er bei der Serie mitspielen wolle. Gleich dreimal habe er das Angebot abgelehnt.

"Es lag am Pitch. Sie sagten, also da sind diese Astrophysiker-Nerds und ein hübsches Mädchen - das war's", sagte der 37-Jährige. Auch die beiden Nachfragen habe er verneint.

"Big Bang Theory" wurde eine Erfolgsserie - die Schauspieler verdienen laut "Entertainment Online" mindestens 900.000 Dollar pro Folge. "Ich hätte jetzt wohl Hunderte Millionen Dollar", sagte Caulkin. Doch zugleich würde er wohl seinen Kopf gegen die Wand schlagen, denn Sitcoms seien einfach nicht sein Ding.

Die Botschaft der Woche...

... kam von Demi Lovato. Nach ihrer mutmaßlichen Überdosis hat sich die Sängerin mit einer emotionalen Nachricht an Familie und Fans gewandt - und versprochen, weiter zu kämpfen. Sie habe ihre Suchtprobleme nie verschwiegen, schrieb die 25-Jährige in einer längeren Botschaft auf Instagram. Diese Krankheit verschwinde nicht einfach, sie habe ihre Probleme noch nicht im Griff.

Die Sängerin dankte ihrer Familie, ihren Mitarbeitern und ihrem ärztlichen Team für deren unermüdliche Fürsorge. "Ohne sie wäre ich heute nicht hier, um diesen Brief an euch alle zu schreiben", schrieb Lovato weiter.

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Lovato sprach auch ihren Fans Dank für deren "Liebe und Unterstützung" aus. Sie brauche jetzt Zeit, um wieder gesund zu werden und sich ganz auf die Suchtbekämpfung zu konzentrieren. Inzwischen sagte die Sängerin weitere Konzerte in Mexiko, Brasilien und Argentinien ab. Zudem soll sie laut übereinstimmenden Medienberichten bereits eine Therapie begonnen haben.

Den Appell der Woche...

... richteten mehrere Prominente an Donalds Trumps Tochter. Ivanka hatte zuvor der Politik ihres Vaters, Einwandererfamilien zu trennen, widersprochen. Viele Prominente sehen sie nun als Hoffnungsträgerin und wünschen sich, dass die 36-Jährige mehr Einfluss auf ihren Vater ausübt.

In dem Brief, veröffentlicht auf den Instagram-Profilen von Stars wie Amy Schumer und Alexa Chung, protestieren sie nicht nur gegen die Einwanderungspolitik, sondern wenden sich mit den Worten "Hallo Ivanka, du folgst mir in den sozialen Medien" auch direkt an Trumps Tochter.

Unmissverständlich fordern sie von ihr: "Beende diese rassistischen, unmenschlichen und skrupellosen Übergriffe jetzt!" Über eine Reaktion der 36-Jährigen ist bislang nichts bekannt.

Die Wette der Woche...

... lief in der Wohngemeinschaft der Schauspieler Brad Pitt und Jason Priestley. Beide seien in ihrer Jugend öfter arbeitslos gewesen und hätten viel Quatsch gemacht, um die Zeit totzuschlagen, erzählte der inzwischen 48-jährige Priestley der "Bunten".

"Da wir weder Frauen noch Jobs hatten, lief oft der Wettbewerb, wer es schafft, am längsten nicht zu duschen. Meist hat Brad gewonnen."

Ob die beiden ehemaligen Mitbewohner sich heute noch regelmäßig sehen, ist nicht bekannt. Priestley hatte bereits 1999 juristische Probleme und musste nach einer Alkoholfahrt für einige Tage ins Gefängnis. WG-Wettkönig Pitt führt derzeit einen Rosenkrieg mit seiner Noch-Ehefrau Angelina Jolie.

Eine Vorliebe für schlaue und starke Frauen...

... hat Lenny Kravitz und macht das an seiner Mutter fest. Sie habe sein Frauenbild geprägt, sagte der Sänger der Zeitschrift "Cosmopolitan". Integrität und Respekt - das habe er von seiner Mutter gelernt.

"Sie war eine sehr schöne Frau. Immer fair", sagte Kravitz. "Sie hat nie etwas Böses über andere gesagt. Ich mag schlaue und starke Frauen", sagte er über seine Mutter Roxie Roker, die 1995 an Krebs gestorben war.

wit/ulz/sen/jpz

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