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Panorama

Promi-Rosenkriege

Bis dass der Streit uns scheidet

Gütliche Trennung? Freunde bleiben? Das gelingt längst nicht immer. Von Angelina Jolie und Brad Pitt bis Paul McCartney und Heather Mills - ein Blick zurück auf denkwürdige Rosenkriege.

DPA
Freitag, 10.08.2018   10:20 Uhr

Als sie gemeinsam "Mr. & Mrs. Smith" drehten, waren Angelina Jolie und Brad Pitt schon verheiratet - aber nicht miteinander. Ihre Partner Billy Bob Thornton und Jennifer Aniston mussten schließlich akzeptieren, dass Jolie und Pitt ein Paar sein wollten.

Mehr als ein Jahrzehnt führten sie Hollywoods Vorzeigebeziehung, heirateten 2014. Dann, zwei Jahre später, gab Jolie ihre Scheidungspläne bekannt. Von "wir wollen Freunde bleiben" oder einer "Trennung im Einvernehmen", wie sie sonst in solchen Fällen gerne angeführt wird, kann keine Rede sein. Pitt wurde vorgeworfen, gegenüber einem Kind körperliche Gewalt angewendet zu haben. Die Vorwürfe wurden fallengelassen.

Pitt äußerte sich später darüber, dass er zu viel Alkohol getrunken habe und dies der Ehe sicherlich nicht gut getan habe. Nun streiten sie um das Sorgerecht für die drei leiblichen und drei adoptierten Kinder. Jüngst gab es Vorwürfe, Pitt zahle keinen Unterhalt. Der Schauspieler wies das zurück. Jolie will die Scheidung laut Gerichtsunterlagen noch in diesem Jahr abschließen.

Wie die Sache ausgeht, ist offen - klar ist nur, dass Jolie und Pitt sich in eine lange Reihe prominenter Paare einfügen, deren Trennung alles andere als freundschaftlich verlief:

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Promi-Scheidungen: Wir waren mal zusammen

ulz

insgesamt 1 Beitrag
mitag 12.08.2018
1. wieso
braucht eine reiche Frau wie Angelina Jolie Unterhalt für ihre Kinder? Das soll wohl ein Witz sein.
braucht eine reiche Frau wie Angelina Jolie Unterhalt für ihre Kinder? Das soll wohl ein Witz sein.

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