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Panorama

Klatsch und Knatsch

Will Smith liebt Cristiano Ronaldo

Kylie Jenner offenbart, wie viel Geld sich mit Lippenstiften verdienen lässt, Justin Bieber, dass er sich verlobt hat - und Will Smith, was er an Cristiano Ronaldo schätzt. Die Promimeldungen der Woche.

DPA
Freitag, 13.07.2018   19:20 Uhr

Das Fußballgeständnis der Woche...

...legte Will Smith ab. Von der Abneigung, die viele gegen den Fußballer Cristiano Ronaldo hegen, ließ er sich nicht beeindrucken, sondern bekannte sich als Fan: "Ich liebe diesen Typ. Er hat einen perfekten Geschmack und Style", sagte Smith über den WM-Star aus Portugal.

Bedeckt hielt sich Smith dafür bei der Frage, welche Mannschaft beim Finale zwischen Frankreich und Kroatien sein Favorit sei. "Ich bin zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich nah dran, neutral zu sein", sagte der Sänger und Schauspieler.

Smith wird bei der Abschlussfeier der Fußballweltmeisterschaft am Sonntag vor mehr als 80.000 Menschen im Moskauer Luschniki-Stadion mit Nicky Jam und der Sängerin Era Istrefi die offizielle WM-Hymne der Fifa präsentieren: "Live It Up".

Die merkwürdigste Festnahme der Woche...

...passierte US-Pornodarstellerin Stormy Daniels. Schon wenige Stunden danach wurde sie wieder freigelassen und erhielt eine Entschuldigung. "Es ist ein Fehler passiert", sagte die Chefin der Polizei in Columbus im Bundesstaat Ohio. Daniels war in einem Stripklub festgenommen worden, weil sie Gäste des Lokals berührt hatte - ein Verstoß gegen die örtlichen Gesetze.

"Das war ein abgekartetes Spiel, und es war politisch motiviert", schrieb ihr Anwalt Michael Avenatti bei Twitter. Daniels befindet sich in einem Rechtsstreit mit US-Präsident Donald Trump. Sie behauptet, im Jahr 2006 Sex mit ihm gehabt zu haben. Er bestreitet das. Daniels Anwalt warf den beteiligten Polizisten vor, "sehr Trump-freundliche" Profile in den sozialen Medien zu haben.

Die erfolgreichste Lippenstiftverkäuferin der Woche ...

...ist ohne Zweifel Kylie Jenner. Das "Forbes"-Magazin schätzte ihr Vermögen, das sie in nur wenigen Jahren anhäufte, auf rund 900 Millionen Dollar. Damit könnte Jenner mit gerade mal 20 Jahren schon bald Facebook-Gründer Mark Zuckerbergden Titel als jüngster Selfmademilliardär ablaufen. Jenner ist Reality-TV-Promi und verdient das meiste Geld mit Lippenstiften und Liplinern.

Die Kosmetik verkauft sich laut der Unternehmerin auch dank ihrer Präsenz auf Instagram und Co. so gut. Sie habe einst unter mangelndem Selbstbewusstsein gelitten, sagte Jenner in einem Interview mit "Forbes". Make-up habe ihr dabei geholfen, diese Zweifel zu überkommen. Allerdings habe sie nie den Lipliner gefunden, dessen Farbe perfekt zum Lippenstift gepasst habe. So sei sie auf die Idee gekommen, selbst ein Kit auf den Markt zu bringen, das aus beidem bestehe.

Als größter Angsthase der Woche...

...offenbarte sich Joaquin Phoenix. Er hat eigentlich Erfahrung damit, den Bösen zu spielen - doch vor seiner neuen Rolle fürchtet er sich trotzdem. Er soll den Joker im neuen Film von Regisseur Todd Phillips spielen. Davor habe er "Wahnsinnsschiss", sagte der 43-Jährige dem Filmportal "Collider" in einem Interview.

Der Film sei eine "düstere Charakterstudie", hieß es von dem Filmstudio. Es gehe um einen Mann, der von der Gesellschaft missachtet wurde. Das Budget soll mit 55 Millionen Dollar deutlich niedriger als bei anderen Superheldenfilmen liegen. Warum Phoenix sich so vor der neuen Rolle fürchte, verriet er nicht. Es fühle sich "einzigartig" an, die Rolle des Jokers spielen zu dürfen, sagte er.

Der blutigste Hinweis der Woche...

...kam von"Game of Thrones"-Star Maisie Williams. Nach acht Staffeln der Serie verabschiedete sie sich bei Instagram vom Set "Auf Wiedersehen, Belfast. Auf Wiedersehen, Arya. Auf Wiedersehen, Game of Thrones", schrieb sie zu einem Foto, das sie in Jeans und blutverschmierten Sneakern zeigt.

Das heizte Spekulationen über das Ende der Sendung an: Zahlreiche Fans verstanden den Beitrag offenbar als versteckten Hinweis der Schauspielerin auf den bevorstehenden Tod ihrer Figur. Andere lasen in Williams' Nachricht das Gegenteil: Denn neben das Bild schrieb sie "#lastwomanstanding": "Die letzte Frau, die übrig geblieben ist". Vielleicht, so die Vermutung, deute Williams an, dass ihre Figur die anderen Seriencharaktere überlebe.

Der größte Zahlenfan der Woche...

...ist Justin Bieber. Er verehrt allerdings nicht beliebige Ziffern, sondern die Sieben. Sie sei die Zahl der geistigen Perfektion. Es stimme, man solle das googeln, schrieb der kanadische Sänger in seinem Instagram-Post, mit dem er die Verlobung zwischen sich und Model Hailey Baldwin bestätigte. Diese sei "Gottes perfektes Timing" gewesen.

Biebers Begründung: Er und die 21-Jährige hätten sich am siebten Tag im siebten Monat des Jahres verlobt.

bbr/sen/fok

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