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13.07.2012
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US-Wahlkampf

Rice wird als mögliche Stellvertreterin Romneys gehandelt

Condoleezza Rice (Archivbild): Rückkehr in die Politik?
REUTERS

Condoleezza Rice (Archivbild): Rückkehr in die Politik?

Kämpft Mitt Romney zusammen mit Condoleezza Rice um den Einzug ins Weiße Haus? Die frühere US-Außenministerin ist offenbar eine der Favoritinnen des designierten Präsidentschaftskandidaten der Republikaner für den Posten als seine Stellvertreterin.

Washington - Mitt Romney, designierter Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, könnte einem Medienbericht zufolge mit der früheren US-Außenministerin Condoleezza Rice als seiner Stellvertreterin ins Rennen gehen. Wie die gewöhnlich gut informierte Nachrichtenseite "The Drudge Report" am Donnerstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf Quellen bei den Republikanern berichtete, befindet sich Rice überraschend "nahe der Spitze der Liste" von Romneys möglichen Vizekandidaten.

Romneys Wahlkampfteam habe am Donnerstagabend eine neue Spenden-Sammelaktion gestartet unter der Überschrift "Meet the VP" (Treffen Sie den Vizepräsidenten), berichtete die Webseite. Romney habe zuvor persönlich die Liste seiner möglichen Stellvertreter eingegrenzt. Laut "Drudge" überzeugte ihn ein Auftritt von Rice im Bundesstaat Utah vor einigen Wochen, bei dem sie für ihr Plädoyer für die Verteidigung von Amerikas Führungsrolle in der Welt großen Applaus erhalten hatte.

Rice hatte unter Präsident George W. Bush zunächst als Sicherheitsberaterin und später als Außenministerin gedient. Als Expertin für Außenpolitik und als Afroamerikanerin gilt Rice als gute Ergänzung zu Romney.

Allerdings ist Rice eng verbunden mit der noch immer unpopulären Bush-Ära und wegen ihrer Rolle als eine der Architektinnen des Irak-Krieges 2003 umstritten. Rice, die derzeit als Professorin an der Universität Stanford unterrichtet, hat wiederholt dementiert, an einer Kandidatur interessiert zu sein.

hen/AFP

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insgesamt 7 Beiträge
1. Hölle und Teufel!
Popocatepetl 13.07.2012
Wobei: Schlimmer als die verlogene Clinton ist ja die Rice auch nicht.
Wobei: Schlimmer als die verlogene Clinton ist ja die Rice auch nicht.
2. Rand Paul wird Vizepräsident
henniman 13.07.2012
Und danach dann auch Präsident. Binnen 12 Monaten.
Und danach dann auch Präsident. Binnen 12 Monaten.
3. Oha!
Stelzi 13.07.2012
So wie Romney bei schwarzen Bürgerrechtlern abstinkt, bleibt ihm ja gar nichts anderes übrig als Rice als stimmenfangende Schwarze zu missbrauchen. Den Latinos kann er ja bereits erzählen, er sei eigentlich auch einer von ihnen. [...]
So wie Romney bei schwarzen Bürgerrechtlern abstinkt, bleibt ihm ja gar nichts anderes übrig als Rice als stimmenfangende Schwarze zu missbrauchen. Den Latinos kann er ja bereits erzählen, er sei eigentlich auch einer von ihnen. Und den Mormonen. Und der "Finanzelite". Da versammelt einer ganz viele Minderheiten um sich. Aber auch die reichen, weissen. Wenn er nicht so ein Tölpel wäre, hätte er sogar eine Chance.
4.
brenfan 13.07.2012
DAS kann sie, darin ist sie sehr erfahren und auch abgehärtet. Zum Schluss gingen ihr die Bush-Lügen ganz locker von den Lippen. SIE würde niemals auf den Gedanken kommen, etwas sei einfach zu schmutzig, zu ehrenrührig. So [...]
Zitat von StelziRice als stimmenfangende Schwarze zu missbrauchen.
DAS kann sie, darin ist sie sehr erfahren und auch abgehärtet. Zum Schluss gingen ihr die Bush-Lügen ganz locker von den Lippen. SIE würde niemals auf den Gedanken kommen, etwas sei einfach zu schmutzig, zu ehrenrührig. So etwas ist verwendbar ! Nicht so ein Unsicherheitsfaktor wie Powell damals, macht einfach nicht mehr mit - wo gibt's denn sowas ?
5.
detrius 13.07.2012
Die Frau hat die frühzeitige Abwendung des schlimmsten Terrorangriffs in den Vereinigten Staaten mit-vermasselt- da kann Romney ja auch gleich George W. Bush zu seinem Sicherheitsberater ernennen, um die Amerikaner daran zu [...]
Die Frau hat die frühzeitige Abwendung des schlimmsten Terrorangriffs in den Vereinigten Staaten mit-vermasselt- da kann Romney ja auch gleich George W. Bush zu seinem Sicherheitsberater ernennen, um die Amerikaner daran zu erinnern, wem sie die gegenwärtige Misere wirklich zu verdanken haben.

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