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04.08.2012
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US-Präsidentschaftswahlen

"Dirty Harry" unterstützt Romney

US-Wahlkampf: Romneys prominente Helfer
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AP

Prominente Schützenhilfe für Republikaner Mitt Romney: Hollywood-Legende Clint Eastwood sprach sich öffentlich für den Konservativen als nächsten US-Präsidenten aus - der Regisseur erhofft sich ein gerechteres Steuersystem.

Sun Valley - Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Mitt Romney, hat Unterstützung von prominenter Seite erhalten. Schauspieler und Regisseur Clint Eastwood bekundete am Freitagabend am Rande einer Spendensammelaktion in Sun Valley im US-Staat Idaho, dass er hinter dem konservativen Politiker stehe. Zur Begründung sagte die Hollywood-Legende: "Ich denke, unser Land braucht einen Schub."

Für Romney ist die Unterstützung durch Eastwood endlich wieder eine positive Nachricht. Zuletzt hatte der Politiker hauptsächlich mit peinlichen Auftritten im Ausland für Schlagzeilen gesorgt. Auch in seiner Heimat erntete er für diese Pannentour durch England, Polen und Israel reichlich Hohn und Spott.

Noch im Februar hatte Eastwood dem Fernsehsender Fox News gesagt, dass er zu diesem Zeitpunkt keinen Politiker unterstütze. Gleichwohl legten ihm einige einen während des Super Bowl ausgestrahlten Werbespot als Parteinahme für Präsident Barack Obama aus. Eastwood dementierte. Er sei mit dem Präsidenten nicht "politisch verbunden". In dem Spot, der die Wirtschaftskrise der USA zum Thema hat, war Eastwood mit dem Satz zu hören: "Es ist Halbzeit in Amerika."

Auch Chuck Norris unterstützt Romney

"Wir brauchen Gouverneur Romney jetzt mehr denn je. Ich werde für ihn stimmen", sagte Eastwood nun am Freitag vor Unterstützern des Republikaners. Der Präsidentschaftskandidat dankte es ihm mit einem leicht abgewandelten Zitat aus dem Eastwood-Klassiker "Dirty Harry": "He just made my day" - "Er hat mir den Tag versüßt."

Er hoffe, dass Romney ein angemessenes Steuersystem schaffe, sagte der 82-jährige Eastwood. Eines, das Fairness bringe und die Leute nicht gegeneinander aufbringe, weil sie sich fragten, wer Steuern zahle und wer nicht. Der Filmemacher hat sich damit umgehend zum profiliertesten Unterstützer Romneys im Kreis der Berühmtheiten gemausert. Weitere Befürworter Romneys sind unter anderen Oscar-Preisträger Jon Voight, Schauspieler Chuck Norris, Milliardär Donald Trump sowie die Musiker Kid Rock und Gene Simmons.

dkr/dapd

Forum

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insgesamt 117 Beiträge
1. optional
Walther Kempinski 04.08.2012
Chuck Norris? Kid Rock? Also ich weiß nicht, ob man sich mit solchen Unterstützern nicht gleich die Kugel geben kann (oder wahlweise einen Batman-Film gucken gehen).
Chuck Norris? Kid Rock? Also ich weiß nicht, ob man sich mit solchen Unterstützern nicht gleich die Kugel geben kann (oder wahlweise einen Batman-Film gucken gehen).
2. Die nächsten Antworten werden sicher diee Aufforderung
blaudistel 04.08.2012
enthalten die Filme von und mit Clint Eastwood zu boykottieren - politisch korrekt müsste Mensch so handeln ...
enthalten die Filme von und mit Clint Eastwood zu boykottieren - politisch korrekt müsste Mensch so handeln ...
3.
DorianH 04.08.2012
Dirty Harry glaubt also, mit Romney gäbe es ein gerechteres Steuersystem? Na, dann viel Glück....
Zitat von sysopProminente Schützenhilfe für Republikaner Mitt Romney: Hollywood-Legende Clint Eastwood sprach sich öffentlich für den Konservativen als nächsten US-Präsidenten aus - der Regisseur erhofft sich ein gerechteres Steuersystem. Clint Eastwood unterstützt US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,848198,00.html)
Dirty Harry glaubt also, mit Romney gäbe es ein gerechteres Steuersystem? Na, dann viel Glück....
4. Ostholz
Izmi 04.08.2012
"Harry Undercover"? Da scheint mir doch wohl einiges durcheinander zu geraten. Eastwood fordert ein gerechteres Steuersystem, "(e)ines, das Fairness bringe..."?? Sind die Konservativen denn nicht angetreten, [...]
Zitat von sysopProminente Schützenhilfe für Republikaner Mitt Romney: Hollywood-Legende Clint Eastwood sprach sich öffentlich für den Konservativen als nächsten US-Präsidenten aus - der Regisseur erhofft sich ein gerechteres Steuersystem. Clint Eastwood unterstützt US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,848198,00.html)
"Harry Undercover"? Da scheint mir doch wohl einiges durcheinander zu geraten. Eastwood fordert ein gerechteres Steuersystem, "(e)ines, das Fairness bringe..."?? Sind die Konservativen denn nicht angetreten, um das bestehende (tatsächlich ungerechte) Steuersystem zurückzuschrauben auf die noch ungerechtere Zeit des letzten Bush? Oder besser, noch viel weniger Steuern für die Reichen zu fordern? Seltsam, wenn der gute Clint mal nicht ein U-Boot Obamas ist. Würde zu seinem erwähnten TV-Auftritt passen...
5. Ist es das Alter?
lauterbachheiner 04.08.2012
bisher hielt ich Eastwood für ein cleveres Kerlchen, aber wie er von einem Republikaner ein gerechteres Steuersystem erwarten kann ist mir schleierhaft. Republikaner wollen vorrangig keine Steuern zahlen und vor prozentual weniger [...]
bisher hielt ich Eastwood für ein cleveres Kerlchen, aber wie er von einem Republikaner ein gerechteres Steuersystem erwarten kann ist mir schleierhaft. Republikaner wollen vorrangig keine Steuern zahlen und vor prozentual weniger je mehr sie scheffeln. Republikaner vertreten doch die Meinung das man mit Geldhandel errafftes Geld am wenigsten besteuern dürfe... Ach Herr Eastwood.

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