Lade Daten...
05.01.2013
Schrift:
-
+

Reformversprechen

Nordkoreas Masterplan - und seine Risiken

Von
Fotos
REUTERS

Diktator Kim Jong Un will das rückständige Nordkorea zu einem "wirtschaftlichen Riesen" machen. Deutsche Wissenschaftler sollen helfen, das Land aus der Steinzeit zu führen, westliche Unternehmer wittern ihre Chance. Doch das Regime bleibt unberechenbar.

Hamburg - Kim Jong Un hat die Messlatte hoch gelegt. 2013 werde ein Jahr "großer Schöpfungen und Veränderungen sein, die einen radikalen Umschwung bewirken", versprach der nordkoreanische Diktator in seiner Neujahrsbotschaft an das Volk. Er wolle sein Land so zu einem "wirtschaftlichen Riesen" machen.

Wie die Bürger Nordkoreas über die Versprechungen des Machthabers denken, ist angesichts der Abschottung des Landes kaum zu ergründen. Doch westliche Wissenschaftler und Unternehmer in Europa und den USA sind elektrisiert. Sie wittern die Chance, daran mitzuwirken, ein Land aus der ökonomischen Steinzeit in die Moderne zu katapultieren.

Auch deutsche Wirtschaftswissenschaftler und Juristen sind laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in die Reformpläne der nordkoreanischen Führung eingebunden. "Es gibt einen Masterplan", zitierte die Zeitung einen beteiligten Wissenschaftler. Seinen Namen nannte das Blatt nicht. Dies zeigt bereits, wie heikel die Mitarbeit an dem Reformprojekt und wie verschlossen das nordkoreanische Regime ist. Denn es dürfte mit einer Öffnung nicht in erster Linie das Wohl seiner Bürger im Blick haben, sondern vor allem den eigenen Machterhalt.

Westliche Länder werfen der Führung in Pjöngjang massive Menschenrechtsverletzungen vor. Zudem provoziert Nordkorea mit Atomtests. Westliche Politiker und Rüstungsexperten befürchten, dass Nordkorea langfristig in der Lage sein könnte, seine Langstreckenraketen mit Atomsprengköpfen zu bestücken. Die Uno beschloss wegen der Atomwaffenversuche und Raketentests mehrfach Sanktionen gegen Nordkorea.

Beobachter berichten von hoher Kindersterblichkeit

Die Bevölkerung leidet darunter am meisten. Die Uno veröffentlichte im vergangenen Jahr einen Bericht, wonach rund zwei Drittel der Bevölkerung auf Lebensmittelrationen angewiesen sind, die von den Behörden verteilt werden. 16 Millionen Menschen seien davon betroffen, hieß es. Etwa jedes dritte Kind unter fünf Jahren sei wegen Mangelernährung unterentwickelt und beispielsweise zu klein für sein Alter.

Beobachter berichteten demnach über häufige Durchfallerkrankungen durch fehlenden Zugang zu sauberem Wasser und durch schlechte Sanitäreinrichtungen. Zahlreiche Kinder würden deshalb sterben. Krankenhäuser seien regelmäßig von Stromausfällen betroffen und verfügten nur über ein Drittel der nötigen Medikamente.

Offenbar hat auch Kim Jong Un erkannt, dass das Land seine Probleme nicht allein in den Griff bekommen kann. Doch sowohl für sein Regime als auch für Helfer von außen ist die Öffnung eine Gratwanderung. Sollten Reformen greifen und sich die Situation der Bürger verbessern, könnte die Führung dies zur Eigenpropaganda nutzen. Mit Hilfe der deutschen Experten würde der Diktator womöglich politisch und finanziell gestärkt. Er könnte mehr in Waffen investieren und sich gegenüber dem Westen noch selbstbewusster zeigen.

Die Reformen sind auch ein Risiko für den Diktator

Andererseits bergen Reformen für das Regime die Gefahr, dass es die Kontrolle über das gesamte System mehr aus der Hand geben muss. Es müsste sich wohl nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch mehr öffnen. Und scheitern die Neuerungen, könnte das Volk gar die Herrschaft der Kim-Dynastie in Frage stellen.

Details zu den geplanten Reformen gibt es kaum. Der deutsche Wissenschaftler berichtete lediglich von einer beabsichtigten wirtschaftlichen Öffnung des Landes für ausländische Investoren. Nordkorea interessiere sich für moderne Investitionsgesetze. Das Regime sei an "der vietnamesischen Blaupause interessiert, wo gezielt Unternehmen für Investitionen ausgewählt werden".

In Vietnam setzt die kommunistische Regierung weiter auf starke Staatskonzerne, lässt aber zugleich kapitalistische Elemente zu. Die Wachstumsraten sind gestiegen und die Armutsquote gesunken. Doch Korruption, mangelnde Produktivität und faule Kredite machen Probleme. Das exportorientierte Land leidet derzeit auch unter der weltweiten Wirtschaftsflaute.

Das Beispiel Vietnam dürfte dem Regime in Nordkorea also auch deutlich machen, dass Reformen nicht einfach werden. Zudem deutet vieles darauf hin, dass Kim Gegenwind aus dem Militär bekommt, das über die Staatsbetriebe wacht. So entließ der Diktator vergangenes Jahr überraschend den Generalstabschef. Doch noch immer hat das Militär über alle Bereiche hinweg das Sagen. Die Armee, eine der größten der Welt, sorgt dafür, dass sie selbst eine wesentlich bessere Versorgung hat als der Rest der Bevölkerung. Erlöse aus dem Handel mit dem wichtigsten Partner China fließen weitgehend in den Militärhaushalt.

Nicht alle Kräfte in Nordkorea stehen hinter Kims Plänen

Es ist nicht davon auszugehen, dass alle wichtigen Kräfte in Nordkorea hinter Kims Reformversprechen stehen. Das Militär werde die Kontrolle nicht abgeben wollen, räumte auch der deutsche Wissenschaftler gegenüber der "FAZ" ein. "Daher ist überhaupt nicht ausgemacht, dass die Reformansätze durchkommen."

Doch der Diktator will offenkundig Neuerungen ausprobieren. Im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass Kim die völlig rückständige, staatlich kontrollierte Landwirtschaft reformieren möchte und in ausgesuchten Regionen bereits Tests laufen. Zudem schickte er eine Delegation in eine reiche Provinz Chinas, um dort den wirtschaftlichen Alltag zu erkunden.

Ausländische Investoren wittern in Nordkorea gute Geschäftschancen. Das Land veröffentlicht keine aktuellen Daten zur Wirtschaftsleistung. Die Zentralbank Südkoreas schätzt die BIP-Zahlen und ging für 2011 dank einer besseren Ernte von einem leichten Wachstum aus.

Der Google-Chef will zu den ersten Besuchern gehören

Nordkorea besitzt riesige Rohstoffvorkommen - darunter auch Seltene Erden - die wohl größtenteils noch nicht erschlossen sind. Bisher hat davon vor allem China als zentraler Handelspartner Nordkoreas profitiert. Die nordkoreanische Industrie gilt als völlig veraltet - was zugleich großes Potential für Investitionsgüter verspricht. Bisher produziert Nordkorea kaum wettbewerbsfähige Güter, Sanktionen lähmen den Handel. Außer China sind Russland und Südkorea seine wichtigsten Handelspartner. Deutschland importiert laut dem Auswärtigen Amt vor allem Textilien aus Nordkorea.

Dort lag das Pro-Kopf-Einkommen 2011 laut der südkoreanischen Zentralbank bei umgerechnet rund 1,3 Millionen südkoreanischen Won (etwa 927 Euro) - ungefähr 5,3 Prozent von dem Pro-Kopf-Einkommen Südkoreas. Das Land mit rund 24 Millionen Einwohnern könnte Firmen auch mit billigen Arbeitskräften anlocken.

All diese Möglichkeiten würden westliche Manager gern ausloten. Eric Schmidt, der Chef des Internetriesen Google, will nun als einer der ersten in das von strenger Zensur geprägte Land reisen. Die US-Regierung ist dagegen. Sie fürchtet, der Besuch könne Kim Auftrieb geben. Schmidt will dem Eindruck entgegentreten, ihn lockten geschäftliche Interessen nach Nordkorea. Er lässt verbreiten, es handele sich um einen privaten Besuch, dessen Schwerpunkt auf der Einschätzung der humanitären Lage vor Ort liege.

mmq

Forum

Diskutieren Sie über diesen Artikel
insgesamt 93 Beiträge
1. Bei was sollen wir diesem Herren
ronald1952 05.01.2013
denn helfen? Bessere Foltermethoden,wie man die Bevölkerung noch mehr leiden lässt?Dieser Typ in Nordkorea ist ein Penner, ein möchtegern von Paps`s gnaden.Samt seinen Chergen und da hat ein Land wie Deutschland nichts aber [...]
Zitat von sysopDiktator Kim Jung Un will das rückständige Nordkorea zu einem "wirtschaftlichen Riesen" machen. Deutsche Wissenschaftler sollen helfen, das Land aus der Steinzeit zu führen, westliche Unternehmer wittern ihre Chance. Doch das Regime bleibt unberechenbar. Nordkorea: Risiken und Chancen bei den Reformen von Kim Jong Un - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordkorea-risiken-und-chancen-bei-den-reformen-von-kim-jong-un-a-875919.html)
denn helfen? Bessere Foltermethoden,wie man die Bevölkerung noch mehr leiden lässt?Dieser Typ in Nordkorea ist ein Penner, ein möchtegern von Paps`s gnaden.Samt seinen Chergen und da hat ein Land wie Deutschland nichts aber auch garnichts zu suchen. Und den Spruch dann machen es eben andere, kann sich auch jeder sparen, denn eines dürfte Sicher sein für die Bevölkerung wird es dort kein besseres Leben geben solange solche Typen samt ihrem Gefolge an der Macht sind. schönen Tag noch,
2.
cheshire_cat 05.01.2013
Bin ich der einzige, der ständig an Crysis denkt? :D Falls jemand nicht so vertraut mit PC-Spielen ist: da wimmelt es nur so vor (modernen) Nordkoreanern mit noch moderneren Waffen. :D
Bin ich der einzige, der ständig an Crysis denkt? :D Falls jemand nicht so vertraut mit PC-Spielen ist: da wimmelt es nur so vor (modernen) Nordkoreanern mit noch moderneren Waffen. :D
3. Berichterstattung á la Vorwendezeit
eckawol 05.01.2013
So kommt mir die Berichterstattung über eine mögliche wirtschaftlich und ev. auch politische Öffnung Nordkoreas vor. Dass die Veränderungen im koreanischen Raum auch Risiken birgt, muss jedem klar sein. Aber man sollte sich [...]
Zitat von sysopDiktator Kim Jung Un will das rückständige Nordkorea zu einem "wirtschaftlichen Riesen" machen. Deutsche Wissenschaftler sollen helfen, das Land aus der Steinzeit zu führen, westliche Unternehmer wittern ihre Chance. Doch das Regime bleibt unberechenbar. Nordkorea: Risiken und Chancen bei den Reformen von Kim Jong Un - SPIEGEL ONLINE (http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordkorea-risiken-und-chancen-bei-den-reformen-von-kim-jong-un-a-875919.html)
So kommt mir die Berichterstattung über eine mögliche wirtschaftlich und ev. auch politische Öffnung Nordkoreas vor. Dass die Veränderungen im koreanischen Raum auch Risiken birgt, muss jedem klar sein. Aber man sollte sich nicht aus Furcht vor etwaigen Risiken dem Gespräch verschließen, um herauszufinden, was Nordkorea möchte
4. Wenn ich Kim Jong Un richtig verstehe,...
Blödian 05.01.2013
... hat er ein äußerst schweres Ziel und befindet sich auf einem gefährlichen Weg. Von allem, was man so über persönliche Erfahrungen mit ihm liest, scheint er ein westlich denkender, intelligenter junger Mann zu sein. [...]
... hat er ein äußerst schweres Ziel und befindet sich auf einem gefährlichen Weg. Von allem, was man so über persönliche Erfahrungen mit ihm liest, scheint er ein westlich denkender, intelligenter junger Mann zu sein. Nehmen wir doch mal für einen Moment an, er hat wirklich zum Ziel, wie es für jeden Politiker selbstverständlich sein sollte, für die Bevölkerung von Nordkorea die bestmögliche Zukunft zu schaffen. Ich glaube, wenn er direkt nach der Machtübernahme öffentlich einen freundlichen Ton gegenüber Südkorea angeschlagen und nicht Stärke gezeigt hätte, es sehr schnell einen Militärputsch gegeben und er abgesetzt worden wäre. Das war ihm wohl klar. Wenn er nicht an der Macht bleibt, kann er auch nichts bewirken, und wer weiß, was dann herausgekommen wäre. Also, erstes Etappenziel: Macht festigen. Das hat er jetzt wohl erreicht, indem er Stärke gezeigt und Militärausgaben nicht verringert hat. Die Generäle sind beschwichtig. Das nächste Ziel wird sein, das Land so zu öffnen, dass die Allgemeinbevölkerung sofort einen Wohlstandsanstieg spürt und sich der Widerstand gegen die Öffnung keinen Nährboden findet. Danach müsste er das Militärbudget auf ein gesundes Maß schrumpfen und die überflüssigen Soldaten zum Aufbau der Infrastruktur in den Arbeitsmarkt integrieren. Es darf ihm auf keinen Fall passieren, dass die ehemaligen Soldaten Angst vor Arbeitslosigkeit und Wohlstandsverlust haben. Wenn das geschafft ist, wäre ein Umbau zu einer Demokratie und vielleicht sogar eine Vereinigung mit Südkorea möglich. Ich denke, dass er in zehn Jahren als ehemaliger Reformer in der Schweiz oder sonst wo in Westeuropa mit Frau und Kind dann ein einigermaßen ruhiges Leben führen wird, und sein Lebensziel dann schon erreicht hat. Natürlich kann man nicht sicher sein, dass er so denkt, und das sein Plan ist. Aber, wenn ich an seiner Stelle wäre, hätte ich mich genau so verhalten, wie er es bisher getan hat, und ich hätte schon einen geheimen Dialog zur Führung von Südkorea, China, den USA und der EU eröffnet, um auszuhandeln, wie die Öffnung laufen soll, mit welchen Hilfen das Land rechnen kann, um die Allgemeinbevölkerung sofort nach der Öffnung mit Gütern zu versorgen, und dass sie bis dahin ihre öffentliche Haltung kühl halten sollen, damit das Militär möglichst lange nicht glaubt, dass die Öffnung tatsächlich kommt. Ich mag natürlich vollkommen daneben liegen. Das Schöne ist, wir werden es in den nächsten Monaten erfahren.
5. Stillstand
vitalik 05.01.2013
Genau und deswegen sollte alles so bleiben, wie es ist? Mal über den Tellerrand schauen und erkennen, dass es zur Zeit die beste Möglichkeit für die Bevölkerung ist. Der Fortschritt wird nicht so gewaltig sein und es wird [...]
Zitat von ronald1952denn helfen? Bessere Foltermethoden,wie man die Bevölkerung noch mehr leiden lässt?Dieser Typ in Nordkorea ist ein Penner, ein möchtegern von Paps`s gnaden.Samt seinen Chergen und da hat ein Land wie Deutschland nichts aber auch garnichts zu suchen. Und den Spruch dann machen es eben andere, kann sich auch jeder sparen, denn eines dürfte Sicher sein für die Bevölkerung wird es dort kein besseres Leben geben solange solche Typen samt ihrem Gefolge an der Macht sind. schönen Tag noch,
Genau und deswegen sollte alles so bleiben, wie es ist? Mal über den Tellerrand schauen und erkennen, dass es zur Zeit die beste Möglichkeit für die Bevölkerung ist. Der Fortschritt wird nicht so gewaltig sein und es wird seine Zeit brauchen, aber man wird die Veränderungen spüren.

Empfehlen

MEHR AUF SPIEGEL ONLINE

MEHR IM INTERNET

Verwandte Themen

Fotostrecke

Video

Fotostrecke

Nord- und Südkorea

Nordkorea und Kim Jong Il
REUTERS

Am 9. September 1948 rief der kommunistische Politiker Kim Il Sung im Norden die Demokratische Volksrepublik Korea aus. Sie entwickelte sich, zunächst in enger Anlehnung an die Sowjetunion, zu einer kommunistischen Volksrepublik. 1998 wurde dessen Sohn Kim Jong Il Regierungschef. Der ehemalige US-Präsident George W. Bush bezeichnete Nordkorea zusammen mit Iran und dem Irak als "Achse des Bösen" , die aufrüstet, um den Frieden der Welt zu bedrohen.
Die Teilung Koreas
Seit 1910 war Korea eine japanische Kolonie. Nach der Niederlage Japans 1945 rückten sowjetische Truppen im Norden und US-amerikanische Truppen im Süden des Landes vor und trafen sich am 38. Breitengrad. Die Vereinbarungen der Alliierten über die Bildung einer provisorischen Regierung und die Abhaltung freier Wahlen in ganz Korea konnten nicht verwirklicht werden, da sich die UdSSR widersetzte. Im September 1948 wurde in Nordkorea die Volksdemokratische Republik Korea ausgerufen; Südkorea (Republik Korea) gab sich im Juli 1948 eine Verfassung.
Korea-Krieg
AP

Am 25. Juni 1950 begann die militärische Auseinandersetzung zwischen der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea) mit Unterstützung der Volksrepublik China und der Republik Korea (Südkorea), die von Uno-Truppen unter Führung der USA unterstützt wurde. Der Krieg endete mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandsabkommens von Panmunjom am 27. Juli 1953, das die Teilung am 38. Breitengrad zementierte.
Südkorea
Am 15. August 1948 wurde die Republik Korea gegründet. Staatspräsident ist Lee Myung Bak , der im Dezember 2007 die Präsidentschaftswahlen gewann und seit Februar 2008 im Amt ist. In den vergangenen Jahrzehnten erlebte Südkorea dank seiner exportorientierten Wirtschaftspolitik und der großzügigen Unterstützung Japans und der USA einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung.
Militärische Stärke

Militär in Nord- und Südkorea

Nordkorea Südkorea
Truppenstärke insgesamt 1.106.000 687.000
darunter Heer 950.000 560.000
Marine 46.000 68.000
Luftwaffe 110.000 64.000
Reservisten 4.700.000 4.500.000
Kampfpanzer 3.500 2.750
Artilleriegeschütze 17.900 10.774
Boden-Boden-Raketen 64 12
einsatzbereite Kampfflugzeuge 620 490
darunter Jagdflugzeuge 388 467
Bomber 80 -
Kriegsschiffe 8 47
darunter Zerstörer - 10
Fregatten 3 9
Korvetten 5 28
taktische U-Boote 63 13
kleinere Küstenwachboote 329 76

(Quelle: International Institute for Strategic Studies (IISS, London)

Artikel

News verfolgen

Lassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:

alles aus der Rubrik Politik
Twitter RSS
alles zum Thema Nordkorea
RSS

© SPIEGEL ONLINE 2014 Alle Rechte vorbehalten