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08.11.2012
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Debatte über Nebeneinkünfte

Wähler strafen Steinbrück ab

AP

Steinbrück und Merkel (Archivaufnahme): Die Kanzlerin würde haushoch gewinnen

Der Streit über seine Nebeneinkünfte hat Peer Steinbrück offenbar geschadet. Der SPD-Kanzlerkandidat fiel in der Rangliste der beliebtesten Politiker weit hinter Kanzlerin Merkel auf den sechsten Platz. Die Union hat laut der aktuellen Umfrage ein Jahr vor der Wahl die besten Werte seit Ende 2007.

Berlin - Die Diskussion über seine Nebeneinkünfte kostet Peer Steinbrück Sympathien bei den Wählern: Nach einer Erhebung für den neuen ARD-Deutschlandtrend sind 67 Prozent der Befragten der Ansicht, dass die Nebentätigkeiten dem designierten SPD-Kanzlerkandidaten bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr schaden.

In der Rangliste der beliebtesten Politiker verlor Steinbrück im Vergleich zum Oktober gleich neun Prozentpunkte. Mit 50 Prozent fiel er damit von Platz drei auf Platz sechs zurück. Unangefochten an der Spitze liegt unverändert Angela Merkel vor Finanzminister Wolfgang Schäuble. 68 Prozent der Befragten sind demnach mit Merkels Arbeit zufrieden. Die Kanzlerin würde bei einer Direktwahl des Regierungschefs Steinbrück auch mit 53 zu 36 Prozent haushoch schlagen.

Auf den dritten Platz rückte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) vor. Ihr folgen SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU)

CDU und CSU sind laut der Umfrage von Infratest dimap bei den Wählern so gut angesehen wie zuletzt Ende 2007. Würde das Parlament bereits am kommenden Sonntag neu gewählt, könnte die Union mit 40 Prozent der Stimmen rechnen. Das ist ein Punkt mehr als im Oktober. Gegenüber dem Vormonat verloren die Sozialdemokraten einen Punkt und liegen nun bei 30 Prozent. Die Grünen legten drei Zähler auf 14 Prozent zu, die Linke gibt einen Punkt auf sechs Prozent ab. FDP und Piratenpartei bleiben unverändert bei je vier Prozent - und wären damit im nächsten Bundestag nicht mehr vertreten.

Eine Mehrheit von 59 Prozent der Deutschen lehnt das beim Koalitions-Spitzentreffen beschlossene Betreuungsgeld ab, 39 Prozent unterstützen es. Ansonsten begrüßen die Bürger die Beschlüsse mehrheitlich: Die Abschaffung der Praxisgebühr findet mit 88 Prozent große Zustimmung, 85 Prozent unterstützen auch die Aufstockung von Mini-Renten. Aus Sicht der Mehrheit von 62 Prozent handelt es sich bei den Beschlüssen insgesamt eher um Wahlgeschenke.

als/dpa/Reuters

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insgesamt 105 Beiträge
1. Deutschland
didigermany 08.11.2012
eingelullt von Merkel. Vom Ausland betrachtet kann man nur noch den Kopf schuetteln. eine Frau die durcj Nicht-oder zu Spaet- Handeln Deutschland eventuell Milliarden Schulden aufbuerdet wird auch noch belohnt. Mich graust es [...]
eingelullt von Merkel. Vom Ausland betrachtet kann man nur noch den Kopf schuetteln. eine Frau die durcj Nicht-oder zu Spaet- Handeln Deutschland eventuell Milliarden Schulden aufbuerdet wird auch noch belohnt. Mich graust es schon fats wieder nach Deutschland zurueck zu kommen. Wie dumm/faul darf eion Politiker oder Politikerin den sein in Deutschland. Die faule Regierung hat die wichtisgetn Dinge nicht angegangen, dagfuer hat Merkel als Kindergaertnerin auch noch versagt. Die Dame ist so faul wie es ihr Protege war. Sie sieht ihm ja auch schon recht aehnlich.
2. Soll er doch bocken,
elwu 08.11.2012
der deutsche Mini-Romney :)
der deutsche Mini-Romney :)
3.
GuidoHülsmannFan 08.11.2012
Seit vielen Monaten, seit Beginn der Steinbrück-Kampagne, drängte sich der Eindruck auf, dass man hier einen Kandidaten installiert, um der SPD zu schaden. Der "Bankenretter", der nach seiner "Rettung" von [...]
Seit vielen Monaten, seit Beginn der Steinbrück-Kampagne, drängte sich der Eindruck auf, dass man hier einen Kandidaten installiert, um der SPD zu schaden. Der "Bankenretter", der nach seiner "Rettung" von Banken hochzehalt beschäftigt wurde, das schon während seiner Amtszeit als Minister vorbereite. Der wahr Hintergrund der Steinbrück-Kampagne ist natürlich nicht ernsthaft "Kanzler", sondern "Bail Out"-Garantie der SPD. Das wurde geschafft, die SPD bleibt finanzmarkthörig.
4. Wähler?
flukus 08.11.2012
Zu blöd, ich habe gar keine Wahlunterlagen erhalten.
Zu blöd, ich habe gar keine Wahlunterlagen erhalten.
5. Der Steinbrück hat doch die Kavallerie,
spiegledich 08.11.2012
damit hängt er alle Gegner und den Rest der Getreuen ab!
damit hängt er alle Gegner und den Rest der Getreuen ab!

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