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05.02.2013
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Kritik an der Bahn

Die wichtigsten Punkte aus dem S21-Papier

dapd

Luftbild des Stuttgarter Hauptbahnhofs (Archiv): Alternativen bis hin zum Ausstieg?

Das Bundesverkehrsministerium rückt vom Bahnprojekt Stuttgart 21 ab. Ein internes Papier zeigt, wie misstrauisch die Regierungsexperten den Angaben der Bahn gegenüberstehen. SPIEGEL ONLINE dokumentiert die Hauptkritikpunkte.

Berlin/Stuttgart - "Die bisher angeführten Argumente greifen nicht." Mit diesem Satz kanzelt das Bundesverkehrsministerium die Pläne der Bahn für ein Festhalten an Stuttgart 21 ab. Auch sonst gehen die Fachleute des Ministeriums in dem internen Dossier, aus dem die "Stuttgarter Zeitung" zitiert, hart mit dem Staatskonzern ins Gericht. Das sind ihre Hauptkritikpunkte:

nwi

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insgesamt 10 Beiträge
1. Seltsam
solomong. 05.02.2013
Die Fachleute im Verkehrsministerium sehen sich also nicht in der Lage die Wirtschaftlichkeit von Projekten zu beurteilen, da man den Berechnungen der Bahn nicht traut. Die selbstverständliche und logische Konsequenz ist [...]
Zitat von sysopdapdDas Bundesverkehrsministerium rückt vom Bahnprojekt Stuttgart 21 ab. Ein internes Papier zeigt, wie misstrauisch die Regierungsexperten den Angaben der Bahn gegenüber stehen. SPIEGEL ONLINE dokumentiert die Hauptkritikpunkte. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/internes-dossier-zu-stuttgart-21-so-kritisieren-die-experten-die-bahn-a-881585.html
Die Fachleute im Verkehrsministerium sehen sich also nicht in der Lage die Wirtschaftlichkeit von Projekten zu beurteilen, da man den Berechnungen der Bahn nicht traut. Die selbstverständliche und logische Konsequenz ist dann, sich von den Vorständen der Bahn zu verabschieden. Es bleibt dann die Frage, warum der AR ohne Not den Vertrag von Herrn Grube im Dezember vorzeitig um 5 Jahre verlängert hat und eben nicht bemerkt haben will, daß man diesem Mann nicht vertrauen kann. Diese Abnicker dürften dann nicht über die in einem solchen Kontrollorgan notwendigen Fähigkeiten verfügen und sind ebenfalls zu entlassen.
2.
rainer_daeschler 05.02.2013
Schweigegeld?
Zitat von solomong.Die Fachleute im Verkehrsministerium sehen sich also nicht in der Lage die Wirtschaftlichkeit von Projekten zu beurteilen, da man den Berechnungen der Bahn nicht traut. Die selbstverständliche und logische Konsequenz ist dann, sich von den Vorständen der Bahn zu verabschieden. Es bleibt dann die Frage, warum der AR ohne Not den Vertrag von Herrn Grube im Dezember vorzeitig um 5 Jahre verlängert hat und eben nicht bemerkt haben will, daß man diesem Mann nicht vertrauen kann. Diese Abnicker dürften dann nicht über die in einem solchen Kontrollorgan notwendigen Fähigkeiten verfügen und sind ebenfalls zu entlassen.
Schweigegeld?
3. Die Fläche machts
huuhbär 05.02.2013
Späth, Wissmann und Dürr. Ich Frage mich was haben diese 3 Herren zu verheimlichen. Lothar Späth ist nicht wegen der Segelreise zurück getreten, sondern weil er in die Kasse gelangt hat um die Reitstunden seiner [...]
Zitat von rainer_daeschlerSchweigegeld?
Späth, Wissmann und Dürr. Ich Frage mich was haben diese 3 Herren zu verheimlichen. Lothar Späth ist nicht wegen der Segelreise zurück getreten, sondern weil er in die Kasse gelangt hat um die Reitstunden seiner Tochter zu bezahlen. Auf Druck seiner Parteispezies hat er den Betrag ausgeglichen und ist zurückgetreten. Leider fehlt dieser Ausrutscher von Lothar Späth auf Wikipedia! Auszug: Nachdem Späth im Zusammenhang mit der „Traumschiff-Affäre“ Warum wohl? Könnte es damit zusammenhängen, dass die Bahn (1991) ursprünglich gar keinen Tiefbahnhof bauen, sondern nur den Kopfbahnhof modernisieren, aber auf drängen von Land und Stadt bauen sollte, deshalb gibt es meiner Meinung nach so einen ausgefeilten Finanzierungsvertrag.
4. Ja, die Demonstranten hatten wohl recht....
Dr. Kilad 05.02.2013
mit ihrer Ablehnung von Stuttgart 21
mit ihrer Ablehnung von Stuttgart 21
5.
loeweneule 05.02.2013
Ich frage mich auch, woher dieses Zurückrudern kommt. Möglicherweise hat sich herausgestellt, daß die nach der Tieferlegung zur Verfügung stehenden innenstadtnahen Grundstücke doch nicht ein solches Schweinegeld bringen, [...]
Zitat von huuhbärSpäth, Wissmann und Dürr. Ich Frage mich was haben diese 3 Herren zu verheimlichen. Lothar Späth ist nicht wegen der Segelreise zurück getreten, sondern weil er in die Kasse gelangt hat um die Reitstunden seiner Tochter zu bezahlen. Auf Druck seiner Parteispezies hat er den Betrag ausgeglichen und ist zurückgetreten. Leider fehlt dieser Ausrutscher von Lothar Späth auf Wikipedia! Auszug: Nachdem Späth im Zusammenhang mit der „Traumschiff-Affäre“ Warum wohl? Könnte es damit zusammenhängen, dass die Bahn (1991) ursprünglich gar keinen Tiefbahnhof bauen, sondern nur den Kopfbahnhof modernisieren, aber auf drängen von Land und Stadt bauen sollte, deshalb gibt es meiner Meinung nach so einen ausgefeilten Finanzierungsvertrag.
Ich frage mich auch, woher dieses Zurückrudern kommt. Möglicherweise hat sich herausgestellt, daß die nach der Tieferlegung zur Verfügung stehenden innenstadtnahen Grundstücke doch nicht ein solches Schweinegeld bringen, wie erhofft? Denn um diese Grundstücke ging es doch eigentlich immer nur, das war zumindest die einhellige Meinung der mir bekannten Stuttgarter in den 90er Jahren, als ich dort öfters war.

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