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Politik

+++ Landtagswahl +++

Ex-CSU-Chef Huber legt Seehofer indirekt Rücktritt nahe

CSU-Chef Seehofer will auch nach dem Wahldebakel seiner Partei weitermachen. Sein Vorgänger Huber sieht das kritisch. Alle Entwicklungen im Newsblog.

Von und
Sonntag, 14.10.2018   20:35 Uhr
insgesamt 38 Beiträge
Watschn 14.10.2018
1. Dank solchen lauen Figuren wie Merkel, Schäuble, Schulz, Nahles....
....gibt es eben einen Grund, weshalb die (ehem.) Volksparteien (erschütternd) da sind...wo sie nun mal sind... Auch Schäuble ist kein polit. Leuchtturm. Er konnte zwar mal gerade so auf letzten Drücker den Zusammenbruch der [...]
....gibt es eben einen Grund, weshalb die (ehem.) Volksparteien (erschütternd) da sind...wo sie nun mal sind... Auch Schäuble ist kein polit. Leuchtturm. Er konnte zwar mal gerade so auf letzten Drücker den Zusammenbruch der Eurozone als Finanzminister u. Eurogruppenfigur vorläufig verhindern bzw. hinauszögern, versagte aber als Politgestalter (sog. Macher) in Punkto Euroreparatur/Remedur der Eurozone, bei der Verhinderung fremder EU-Staatenfinanzierung, der Pflege des CDU-Konservatismus nach Kohl ua.... Seehofer plusterte sich auf (Verfassungsklage, Herrschafts des Unrechts, Grenzzurückweisungen..), aber bei 'der Herrscherin des Unrechts' hatte er finale Beisshemmungen, liess die Luft aus den Backen raus, zog seine Beisserchen wieder ein, und rollte sich vor die Füsse der Herrin.. Auch Bosbach ist hier zu kritisieren -selbst wenn er wie Schäuble o. Seehofer gut in Worten ist- , ...bei Taten war er eher spärlich. Was nützt es zukunftsbeladene, gravierende Fehlentwicklungen seit 2010 anzuprangern, aber nicht selbst dagegen Hand anzulegen, Widerstand (in der Partei) zu organisieren, substanzielle Konkurrenz aufzubauen? Niente, Null, nada... Jetzt (aussortiert, out of Order o. Function) mit schönen Sprüchen, Bildchen u. Homestories in bunt-blöden Blättern aufzuwarten, ist eigentl. Feigheit vor der Sache, u. hilft niemanden.. ausser vielleicht der eigenen Geldbörse...
TheFunk 14.10.2018
2. Was bezweckt Schäuble damit?
Will er die Kanzlerin absägen? Und an ihrer Stelle Kanzler werden? Mal ehrlich, am Ende der Wahlperiode ist er 49 Jahre im Bundestag. Er sollte es besser wissen und ihr den Rücken stärken.
Will er die Kanzlerin absägen? Und an ihrer Stelle Kanzler werden? Mal ehrlich, am Ende der Wahlperiode ist er 49 Jahre im Bundestag. Er sollte es besser wissen und ihr den Rücken stärken.
marialeidenberg 14.10.2018
3. Kann es sein, dass sich dieser politische Überlebenskünstler
als Nothelfer für den Fall einer durch Bayern verursachte Unionskatastrophe in Stellung bringt? Sein gegenwärtiger Job ist ihm sicherlich zu langweilig. Deshalb überschreitet er regelmäßig die dort gesetzten Grenzen. So [...]
als Nothelfer für den Fall einer durch Bayern verursachte Unionskatastrophe in Stellung bringt? Sein gegenwärtiger Job ist ihm sicherlich zu langweilig. Deshalb überschreitet er regelmäßig die dort gesetzten Grenzen. So sehr ich auch vom bevorstehenden Ende der Ära Merkel überzeugt bin, ich hätte mit diesem habituellen Trickser als politische Nr. 1 in D erhebliche Bauchschmerzen. Seine ungeklärte Spendenaffäre und seine höchst dubiose Rolle im Einigungsvertrag (Restitution!) bringen mich zu dieser Meinung. Aber vielleicht macht ja gerade das den perfekten Politiker aus.
pascal3er 14.10.2018
4. um das "Ansehen der Kanzlerin
Nee, darum geht es nicht du schwarze Null. Es geht darum Nazis zu verhindern. Da du das immer noch nicht kapiert hast, bist du der nächste der bald gehen wird. Entwerder das Volk schmeißt dich raus wegen unfähigkeit, oder die [...]
Nee, darum geht es nicht du schwarze Null. Es geht darum Nazis zu verhindern. Da du das immer noch nicht kapiert hast, bist du der nächste der bald gehen wird. Entwerder das Volk schmeißt dich raus wegen unfähigkeit, oder die AFD sperrt dich in den Knast, wie es die Nazis damals schon mit den Volksvrrätern gemacht haben. Such dir aus zu welcher Seite du gehören willst.
kahabe 14.10.2018
5. Da
bin ich jetzt aber gespannt. An sich sind hohe Wahlbeteiligungen gut für die Regierungspartei(en). Aber nach dem, was Seehofer, Dobrindt, Scheuer und Freunde, ach ja, und der Landespolitiker Söder neulich so geliefert [...]
bin ich jetzt aber gespannt. An sich sind hohe Wahlbeteiligungen gut für die Regierungspartei(en). Aber nach dem, was Seehofer, Dobrindt, Scheuer und Freunde, ach ja, und der Landespolitiker Söder neulich so geliefert haben? Protestwahl ohne AfD? Lassen wir uns überraschen.

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