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Trumps Terminplan: Weniger Termine als bei einem Erstklässler

US-Präsident Trump wehrt sich gegen Vorwürfe, er arbeite zu wenig. Anlass ist die Veröffentlichung seines Terminplans, der große Lücken aufweist.

Mit
Montag, 11.02.2019   09:21 Uhr
Michael Kröger
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Bis 9 Uhr begleitet Sie heute Michael Kröger beim Start in den Tag.
Die wichtigsten politischen Themen des Tages finden Sie kompakt in unserem Briefing DIE LAGE.
insgesamt 38 Beiträge
sandnetzwerk 11.02.2019
1. Mit den wenigen Terminen
richtet Trump aber sehr effizient maximal möglichen Schaden an.
richtet Trump aber sehr effizient maximal möglichen Schaden an.
brathbrandt 11.02.2019
2.
Schon erschreckend, mit welchen Mitteln Trumps Gegner kämpfen.
Schon erschreckend, mit welchen Mitteln Trumps Gegner kämpfen.
der_nachtarbeiter 11.02.2019
3. Zum Glück
Man stelle sich vor, er würde mehr arbeiten! Was er dann wohl noch alles fabrizieren würde...also gut so, bitte auf dem Niveau bleiben.
Man stelle sich vor, er würde mehr arbeiten! Was er dann wohl noch alles fabrizieren würde...also gut so, bitte auf dem Niveau bleiben.
der Pöter 11.02.2019
4. Soll sich Trump
noch mehr blamieren?
noch mehr blamieren?
Trollpatsch 11.02.2019
5. Letalität [der Streitkräfte] steigern
So deutlich und unverblümt traut sich hierzulande ja kaum ein Politiker abseits der inkludierten Nazis von der AfD zu sprechen, wobei aus dem Artikel leider nicht hervorgeht, ob Williamson hier bewusst zynisch ist, oder einfach [...]
So deutlich und unverblümt traut sich hierzulande ja kaum ein Politiker abseits der inkludierten Nazis von der AfD zu sprechen, wobei aus dem Artikel leider nicht hervorgeht, ob Williamson hier bewusst zynisch ist, oder einfach unbewusst und unreflektiert sagt, was ihm im Kopf herumspukt. Noch vor 10 Jahren hätten solche Worte zu einem Rücktritt geführt. In Deutschland bleibt das Militär hingegen so harmlos, wie man es heruntergewirtschaftet hat. Gottseidank. Wir schrauben hier höchstens an der Letalitätsrate unserer SUVs.

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