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Reise

Reisepartnersuche, Gruppenreisen, Solo-Trips

Alleine reisen, ohne allein zu sein

Urlaub geplant und keiner will mit? Eine fehlende Reisebegleitung ist kein Grund, zu Hause zu bleiben. Reisepartnersuche, Gruppenreisen oder einfach auf eigene Faust losziehen - Möglichkeiten gibt es viele.

Getty Images
Von Birte Bredow
Donnerstag, 14.09.2017   05:06 Uhr

Reisepartner gesucht

"Wer hat Zeit und ist auch von der Idee begeistert, über Silvester nach Kolumbien zu reisen?", fragt die 35-jährige Juliana. Die 70-jährige Renate sucht eine Reisepartnerin für eine Karibik-Kreuzfahrt und Teresa schreibt: "Ich suche einen Travelmate, der ab Mitte Oktober mit mir Neuseeland erkunden will".

Rund zweieinhalbtausend Anzeigen stehen auf dem Portal "Reisepartner-gesucht". Die Suchenden wollen verreisen, haben aber keine Lust auf einen Urlaub alleine.

Laut Betreiber Martin Lenhoff ist ungefähr die Hälfte unter 30, die meisten suchen Weggefährten für längere Fernreisen. Die Idee kam Lenhoff vor knapp 20 Jahren. Er war damals Mitte 30 und wollte mit dem Motorrad in den Urlaub. Doch ihm fehlte eine Begleitung. Also setzte er die Seite auf und veröffentlichte selbst eines der ersten Gesuche. "Ich bin dann mit jemanden nach Korsika gefahren, der noch heute einer meiner besten Kumpels ist", sagt er. Das sei natürlich nicht der Regelfall.

Auch auf anderen Seiten, wie etwa "Join my Trip" und "Urlaubspartner.net" sowie in Facebook-Gruppen suchen Menschen Reisepartner. Claudia Zesewitz war schon oft alleine unterwegs - vergangenes Jahr antwortete die 30-Jährige zum ersten Mal auf einen Post bei Facebook. Obwohl ihr die Solo-Touren gefallen haben, wollte sie einmal etwas Neues probieren.

Fotostrecke

Rund um die Welt: Reisepartner gesucht - und gefunden

Sie habe jemanden mit ähnlichen Interessen gesucht, sagt sie, möglichst in ihrem Alter und eine Frau. Das traf auf den Facebook-Post zu. Zesewitz und ihre zukünftige Reisepartnerin telefonierten zunächst - und waren sich direkt sympathisch. "Sie redet genauso viel wie ich", sagt sie.

Ohne sich zu treffen, klärten sie finanzielle Aspekte und planten ihre Tour durch Irland. "Ein bisschen nervös war ich vorher schon, aber eher so eine normale Urlaubsnervosität", sagt Zesewitz. Beim persönlichen Kennenlernen hätten sie durch die gemeinsame Reise sofort Gesprächsstoff gehabt.

Eine Woche verbrachten die beiden Frauen, die sich vorher nicht persönlich kannten, zusammen, 24 Stunden am Tag. Da können Kleinigkeiten schon einmal für Ärger sorgen: Die eine brauchte länger im Bad. Die andere musste warten, wenn die eine noch eine Nachricht schreiben wollte. Von ihren Solo-Trips war Zesewitz es nicht gewohnt, sich nach jemanden richten zu müssen.

In diesen Momenten, habe sie manchmal gedacht "vielleicht wäre es besser gewesen, wenn ich alleine gefahren wäre". Doch nach ein paar Tagen habe sie sich arrangiert, sei toleranter geworden: "Ich habe dann gemütlich bei einer Tasse Tee auf sie gewartet." Außerdem sei es der erste Urlaub gewesen, von dem sie Fotos von sich selbst habe.

Über ihre Erfahrungen berichtet Zesewitz auch auf ihrem Blog.

Tipps für die Reisepartnersuche

Über die eigenen Urlaubswünsche klarwerden
Bevor man eine Anzeige veröffentlicht, sollte man sich überlegen, was man von seinem Urlaub erwartet - Entspannung oder Action, Kultur oder Sport, Low Budget oder Luxus.

Auch über die Eigenschaften des potenziellen Reisepartners sollte man nachdenken - bei welchen Aspekten sind einem Gemeinsamkeiten wichtig, wo kann man Kompromisse eingehen? Soll der Partner Raucher oder Nichtraucher, Frühaufsteher oder Langschläfer sein? Auch politische Einstellungen können eine Rolle spielen.
Ehrliche Anzeigen
"Macht euch nicht sympathischer, gesünder, knackiger oder weltoffener als ihr seid, sondern berichtet lieber, was euch im Urlaub wichtig ist", empfiehlt Martin Lenhoff vom Portal "Reisepartner-gesucht". So erspare man sich und dem Reisepartner Enttäuschungen und erhöhe die Wahrscheinlichkeit, jemanden zu finden, der wirklich zu einem und der geplanten Reise passt.

Weniger offen müsse man mit seinen persönlichen Daten sein: Eine E-Mail-Adresse, die den wirklichen Vor- und Nachnamen nicht verrät, sei aus Sicherheitsgründen empfehlenswert.
Vor der Reise persönlich kennenlernen
Martin Lenhoff hält ein Treffen vor der Reise für sinnvoll, um einen Eindruck von der Person zu gewinnen, mit der man unter Umständen mehrere Wochen unterwegs sein will. "Generell sollte man nicht alles für bare Münze nehmen, was in der Anzeige steht", sagt er. Sie biete die Ausgangsfakten, man solle diese jedoch hinterfragen - aber auch dem Bauchgefühl folgen.

Worst-Case-Szenario durchspielen
"Wie gehen wir damit um, wenn wir uns gar nicht verstehen?" - Diese Frage sollte man laut Lenhoff schon vor dem Start in den Urlaub mit seinem Reisepartner besprechen. Das hilft, wenn es mal zum Streit kommt.

Eine Lösung kann sein, sich zumindest vorübergehend, zu trennen. Gerade dann, wenn man sich nicht auf ein Programm einigen kann.
Keine zu hohen Erwartungen
"Ich glaube, dass diejenigen, die eine neue beste Freundin finden, die Ausnahme sind", sagt Claudia Zesewitz. Sie empfiehlt den Reisepartner als jemanden zu sehen, mit dem man das gemeinsame Ziel eines schönen Urlaubs hat, sich aber nicht mehr davon zu erwarten.

Gruppenreisen

Als Birgit Radlinger vor zehn Jahren als letzte Teilnehmerin ihrer Reisegruppe am Flughafen von Buenos Aires ankam, erwartete sie ein ungewöhnliches Grüppchen: Ein 18-Jähriger, eine 64-Jährige, eine Mitdreißigerin und ihr Guide - ein in Peru aufgewachsener Schweizer. Zusammen brachen sie zu einer dreiwöchigen Tour durch Argentinien auf. "Obwohl wir alle so unterschiedlich waren, waren wir uns schon im Taxi sympathisch", erinnert sie sich. Seitdem ist sie fast jedes Jahr mit unterschiedlichen Gruppen auf Reisen.

Nicht auf jeder Tour funktionierte es so gut mit den Mitreisenden. Auf einer Ecuador-Reise war sie nicht nur deutlich jünger als der Rest der Gruppe, auch die Interessen unterschieden sich: "Die meisten meiner Mitreisenden waren passionierte Vogelkundler, die bei jedem kleinen schwarzen Punkt am Horizont den Feldstecher gezückt haben. Das fand ich ein bisschen anstrengend."

Der Studienreiseanbieter Studiosus bietet wie viele Veranstalter ein Programm extra für Alleinreisende an. Die Angebote sollen neben dem Gruppenerlebnis auch auf individuelle Interessen eingehen. "Gerade Singles, die es gewohnt sind alleine zu leben, wollen auch mal einen halben Tag in Rom oder Florenz ohne die Gruppe verbringen", sagt Hans-Dieter Lohneis, Mitglied der Geschäftsführung bei Studiosus.

"So ganz alleine losziehen, jeden Tag neue Kontakte suchen zu müssen, das wäre nicht unbedingt etwas für mich", sagt Radlinger. Außer dem sozialen Aspekt, gibt es für sie ganz pragmatische Gründe für Gruppenreisen: "Ich organisiere beruflich schon sehr viel, da will ich mich nicht im Urlaub auch noch darum kümmern müssen, wie ich von A nach B komme."

Tipps für Gruppenreisen

Das passende Angebot finden
Ähnlich wie bei der Reisepartnersuche ist es wichtig, sich zunächst einmal zu überlegen, was genau man im Urlaub erleben will. Mögliche Punkte dabei sind: Wie viel Freizeit für eigene Aktivitäten gibt es? Liegt der Fokus auf Kultur, Natur oder Sport? Wie groß sind die Gruppen?

Neben den Interessen sollte man auch die eigenen Fähigkeiten einbeziehen, zum Beispiel: "Bin ich wirklich fit genug, um jeden Tag acht Stunden zu wandern oder halte ich die Gruppe nur auf?"

Bei der Angebotssuche sollte man nicht nur die großen und bekannten Veranstalter im Auge haben, meint Birgit Radlinger: "Meist waren die Reisen besonders schön, die von kleineren Anbietern organisiert wurden."
Offen und kompromissbereit sein
"Wer an einer Gruppenreise teilnimmt, sollte grundsätzliche gerne mit anderen Menschen zusammen sein und Lust haben, neue Leute kennen zu lernen", sagt Hans-Dieter Lohneis von "Studiosus-Reisen".

Bei einer Gruppenreise treffen unterschiedliche Charaktere aufeinander und verbringen für einige Wochen viel Zeit miteinander. Damit das klappt, ist Kompromissbereitschaft gefragt: "Man muss sich auch mal zurücknehmen, sonst kann man sich die Reise echt versauen", sagt Radlinger. Das bedeute aber nicht, dass man Konflikte um jeden Preis vermeiden müsse, sondern man solle durchaus ansprechen, wenn einen etwas sehr störe.
Keine Angst vorm Alleinsein haben
Eine schöne Zeit mit Gleichgesinnten - das erhoffen sich viele Alleinreisende, wenn sie sich einer Gruppe anschließen. Was aber, wenn man feststellt, dass man keinen Draht zu den anderen Reiseteilnehmern findet? Auf diese Situation sollte man vorbereitet sein, sagt Radlinger. "Das muss ich aushalten können und wissen, wie ich damit umgehe." Helfen könne es schon, ein Buch dabei zu haben.
Gruppenreiseanbieter
Wer eine Rundreise machen möchte, hat viele Veranstalter zur Auswahl: Auf Studienreisen ist der Veranstalter Gebeco spezialisiert. Viele Angebote für Alleinreisende findet man bei DER Touristik und SKR. Auch TUI und Thomas Cook haben Rundreisen im Angebot. Andere Anbieter haben sich auf ein Zielgebiet spezialisiert, etwa Papaya Tours für Südamerika.

Auf Solo-Tour

Gitti Müllers erster Solo-Trip begann mit einer Trennung: Acht Monate reiste sie mit ihrem damaligen Freund durch Südamerika, bevor sie ihre Beziehung in Guatemala beendeten. Drei Monate war sie danach alleine unterwegs, auf jenem Kontinent, den sie seitdem immer wieder besucht. Keine leichte Zeit, nach sieben gemeinsamen Jahren.

"Das Gute am Alleinreisen ist, dass du eigentlich immer Leute kennenlernst und dich mit ihnen austauschst." Mittlerweile ist sie 60 Jahre alt. Immer noch ist sie oft allein unterwegs, und auch heute hat sie kein Problem, Anschluss zu finden: "Manchmal sind die Leute zwar nur halb so alt wie ich, aber das ist egal, sie sind ja trotzdem nett." In ihrem Buch "Comeback mit Backpack" schreibt sie über zwei Rucksackreisen durch Südamerika - über jene im Jahr 1980 und über eine, die sie 2015 unternahm.

Tipps für Alleinreisende

Klein anfangen
Wer noch etwas unsicher ist, ob er sich allein auf Reisen wirklich wohlfühlt, der sollte erst einmal klein anfangen, sagt Gitti Müller. Ein Kurztrip in Deutschland - hier entfalle auch die Sprachbarriere - oder eine Städtetour eigneten sich gut für den Anfang.

Auch ein Sprach- oder Tanzkurs böte sich für Neu-Alleinreisende an. Der Unterricht gebe dem Tag Struktur und mache es leicht, neue Leute kennen zu lernen. Am Nachmittag könne man sich je nach Geschmack Ausflügen anschließen oder alleine die Umgebung entdecken. "Das ist zum Ausprobieren super, weil man da selbst dosieren kann, wie viel man alleine ist", sagt Müller.
Die richtige Unterkunft finden
Gitti Müller schläft unterwegs oft in Hostels. Auch wer keine Lust auf Schlafsäle habe, sei hier nicht unbedingt fehl am Platz. "Ich habe immer ein Einzelzimmer, aber koche zum Beispiel mit anderen Gästen", sagt die 60-Jährige. Auch familiäre Bed and Breakfast Unterkünfte oder Airbnbs, bei denen man bei Einheimischen wohnt, hält sie für empfehlenswert.
Tipps von Einheimischen einholen
Wenn Gitti Müller an einem neuen Ort ankommt, fragt sie zuerst die Hostelmitarbeiter nach Sicherheitstipps. "Die können mir sagen, ob es Zonen gibt, wo ich mich abends nicht bewegen darf", sagt sie. Die Einheimischen könnten auch weitere Ratschläge geben, zum Beispiel bei der Frage nach sicheren Taxianbietern.
Etwas Planung schadet nicht
Auch wenn es einer der Pluspunkte des Alleinreisens ist, flexibel zu sein, kann etwas Planung doch dazu beitragen, sich sicherer zu fühlen. Wenn man die Stadt wechselt, sollte man immer die erste Unterkunft gebucht haben und mit dem Taxi vom Flughafen oder Busbahnhof dort hinfahren, empfiehlt Gitti Müller. "So vermeidet man, müde mit Gepäck durch die Straßen einer unbekannten Stadt zu laufen", sagt sie.

Wie komme ich an Geld, wenn ich Probleme mit meiner Kreditkarte habe? - Solche Fragen sollte man sich vor der Reise stellen. Außerdem ist es generell sinnvoll, sich gut über sein Reiseziel und beispielsweise auch die rechtliche Situation dort zu informieren.
Vertrauensperson auf dem Laufenden halten
Gitti Müllers erwachsener Sohn weiß immer, wo seine Mutter gerade unterwegs ist. Sie hält es für wichtig, eine Vertrauensperson über den aktuellen Aufenthaltsort zu informieren. "Wenn man jemanden nicht erreicht, weiß man sonst ja gar nicht, wo man suchen soll", sagt sie.

Dennoch gibt es sie, die Momente, in denen Gitti Müller ein Reisepartner fehlt. Dann, wenn sie alleine in einem Restaurant bei Steak und Wein sitzt oder wenn sie krank in einem Hostelbett liegt und sich jemanden wünscht, der sie "betüddelt" .

Müller hat gelernt, sich diese Momente möglichst angenehm zu gestalten. Sie besteht auf einen Platz, der kein "Katzentisch neben dem Klo oder am Kücheneingang ist" und nimmt sich ein Buch mit. Liest, bis der Kellner ihr Essen serviert. An anderen Abenden kocht sie in Hostelküchen mit anderen Gästen oder besucht ein Restaurant, wo die Gäste gemeinsam an langen Tischen sitzen. "Wer Anschluss sucht, findet ihn grundsätzlich auch", sagt sie.

insgesamt 3 Beiträge
cajunman 14.09.2017
1. immer nur solo
Reise schon seit Jahrzehnten mit Rucksack durch die Welt und meist solo. Ausnahmen mache ich nur wenn es in Laender geht wo man verpflichtet, ist einen guide anzuheuern (z.B in Tibet). Das hat, finde ich, mehrere Vorteile: zum [...]
Reise schon seit Jahrzehnten mit Rucksack durch die Welt und meist solo. Ausnahmen mache ich nur wenn es in Laender geht wo man verpflichtet, ist einen guide anzuheuern (z.B in Tibet). Das hat, finde ich, mehrere Vorteile: zum einen brauche ich mir keine Sorgen zu machen, dass mir ein Mitreisender auf den Geist geht und zum anderen kann ich "mein Programm" so gestalten wie ich das fuer richtig halte. Der groesste Vorteil scheint mir allerdings darin zu bstehen, dass ich als solo traveler viel einfacher ist, mit Einheimischen Kontakt aufzunehmen. Und das hat oft sehr positive Konsequenzen. Ueber die Jahre hinweg bin ich oft von Fremden zu diversen Familienfesten eingeladen worden, was nie passiert waere wenn ich mit einer Gruppe unterwegs gewesen waere. Aber nun ja, chacun à son goût.
lea_bergmann 14.09.2017
2. Ich liebe Kleingruppenreisen
Ich bin eher der Typ, der zwar alleine die Reise antritt, aber buche meistens eine Kleingruppenreise. Es macht mir Spaß neue Leute kennen zu lernen und ich finde, dass es gemeinsam einfach mehr Spaß macht zu reisen. Mein [...]
Ich bin eher der Typ, der zwar alleine die Reise antritt, aber buche meistens eine Kleingruppenreise. Es macht mir Spaß neue Leute kennen zu lernen und ich finde, dass es gemeinsam einfach mehr Spaß macht zu reisen. Mein nächster Kenia Urlaub ist auch wieder bei http://www.accept-reisen.de/ gebucht. Es ist ja nicht wie damals im Zeltlager, wo man mit 50 anderen unterwegs ist. Man hat dennoch noch seine freie Zeit und Privatsphäre, aber kann sich zwischendurch austauschen. Habe so schon viele tolle Leute getroffen, mit denen ich heute immer noch befreundet bin. :)
parzivalchen 19.09.2017
3. Singlereisen ja!
Warum denn auch nicht alleine Verreisen? Ich habe da auch nur gute Erfahrungen gemacht und sehe das eher als Auszeit an, in welcher man dann doch sehr gut verschnaufen kann und Energie auftanken! Mein letzter ausflug ging nach [...]
Warum denn auch nicht alleine Verreisen? Ich habe da auch nur gute Erfahrungen gemacht und sehe das eher als Auszeit an, in welcher man dann doch sehr gut verschnaufen kann und Energie auftanken! Mein letzter ausflug ging nach Linz um einfach mich kulturell weiterzubilden, ich habe das Schlossmuseum besucht, bin in der Altstadt gewandert, habe gut gegessen und mir noch das Lentos angesehen, war rundum gut und ich denke da braucht man nicht unbedingt jemanden der einen begleitet.
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