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20.02.2012
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Zehn Hotel-Rekorde

Frühstück im Stollen, Dinner im Himmel

Tauchen in der Silbermine, auf Skiern zur Weinprobe: Hotels sind schon lange nicht mehr nur zum Schlafen da. Zwischen Spitzbergen und der japanischen Insel Honshu übertrumpfen sich Herbergen mit Superlativen - ob längste Bar, kleinstes oder tiefst gelegenes Zimmer oder gigantischster Pool.

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Zehn Hotels mit Superlativen: Höher, größer, luxuriöser
Nackter Fels und extravagante Möbel: Tiefer als in jedem anderen Hotel der Welt geht es in der schwedischen Silbermine Sala nach unten. Vom Mittelalter bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurde hier Silbererz abgebaut. Heute können Gäste in einer Suite 155 Meter unter dem Erdboden schlafen.

Zur Übernachtung in der Sala Silvermine Suite gehören eine Führung durch das ehemalige Bergwerk, ein romantisches Abendessen, sowie das Frühstück, das ein Grubenarbeiter am nächsten Morgen serviert. Das passende Sportprogramm ist Höhlentauchen im 20 Kilometer langen Stollen.

Die Einrichtung des tiefsten Hotelzimmers der Welt ist natürlich thematisch vorgegeben: Sessel und Kerzenleuchter sind aus silberfarbenen Materialien. In der Suite herrschen übrigens angenehme 18 Grad - richtig warm wird es unter den dicken kuscheligen Decken.

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